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Sonntag, 25. März 2012
♣ Rezension: Dark Queen
Titel: Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz
Autor: Kimberly Derting
Verlag: INK Egmont
Sonstiges: Erster Band von unbekannt vielen
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Inhalt (amazon):
In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina kurz Charlie versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?
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Meinung:
Ein Buch, dass mich sehr zwiegespalten zurückhgelassen hat.
Einerseits war ich sehr begeister von den (meisten) Charakteren und dem Schreibstil der Autorin, andererseits gab es mehrere Fehler und wirklich mitreißend war es wiederum vom Inhalt her auch nicht.
Dystopien sind mittlerweile nichts Neues mehr und werden schon fast als eigenes genre gesehen bei den meisten. Daher ist die Grundidee diesen Romans (unschöne Zukunft, Aufstände/Revolution, Protagonistin gehört dazu oder kommt noch dazu, ...) nichts Neues. Nur das Drumherum sollte etwas Neues und möglichst Originelles sein - sonst verliert man doch recht schnell das Interesse an der Geschichte. Und ja - Klassen nach Sprachen zu trennen und dann eben noch ein bisschen Fantasy und Elemente von History einzubringen (man bedenke das Königreich, kaum Strom, ...) hört sich nach einer großartigen und vielversprechenden Story an. Leider wurde all das aber nicht gut genug ausgebaut und recht wenig erklärt, wodurch es fad wurde.
Dazu kam, dass der Verlauf der Geschichte zunächst eher langsam war und viel vorkam (was sicherlich auch alles recht wichtig war) und das Ende dann plötzlich sehr schnell und rasant und auf einmal war man durch mit dem Buch. Außerdem kam mir einiges nicht gut genug durchdacht und geplant vor. Deshalb bin ich schon gespannt auf Teil zwei, da ich mir nicht recht vorstellen kann, was noch kommt.
Aber einzelne Ideen, die immer wieder dazukamen, am Ende eingespielt wurden oder eben die Fantasyeinflüsse waren wirklich schön ausgedacht und haben mich immer wieder von den schlechteren Sachen abgelenkt.
Der Schreibstil hingegen hat mir richtig gut gefallen - ich hab mich schnell in Charlainas Geschichte einfühlen können und stand dann in ihrem Land, Ludania, hab mich gewundert, erschrocken und hab gut mitfühlen können mit ihren Emotionen. Und wo es an Spannung in der Story selbst gefehlt hat, wurde mit dem Schreibstil umso packender und ergreifender geschrieben.
Er war auch immer schön flüssig, man kam schnell voran und wollte immer weiterlesen. Ihm war es zu verdanken (un den Charakteren), dass ich am Ende einw enig Wehmütig wurde und nicht abschließen wollte.
Die Charatere, die auch gut ausgebaut und eingebracht wurden, waren alle sympathisch (oder eben nciht, aber das war ja beabsichtigt) und ich hab mich glatt verliebt. Charlie ist ein großartiger Charakter, stark und doch sehr in sich gekehrt - man konnte sich gut identifizieren. Auch Max und Xander sind tolle Menschen, die man schnell ins Herz geschlossen hat, mit ihrem natürlichen Beschützerinstinkt und ihren kleinen Angewohnheiten.
Mir persönlich kamen die einzelnen Vernetzungen zwischen bestimmer Personen im Buch nicht in den Sinn udn so war ich doch ab und an überrascht, was im Verlauf der Geschichte bezogen auf das Ende bzw. die "Lösung" nicht unbedingt der Fall war.
Leider waren aber ein paar Charakter dagegen wieder eher schlecht ausgebaut und mann wusste nicht recht, wie und wer diese waren - falls man verstehen kann, wie ich das meine. Unter diese zähle ich z.B. Charlies kleine Schwester, Aron und leider auch Brooklyn. Brook kam einfach zu viel vor, als dass man sie so wenig einschätzen konnte und Aron kam mir überhaupt, dafür, dass er Charlie so wichtig ist, viel zu wenig vor.
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Fazit:
Insgesamt kann man also sagen, dass überall sehr gute Ansätze waren, diese aber leider meistens nicht weiter aufgenommen wurden. Die Geschcihte strotzt vor guten ideen, die aber immer nciht richtig überzeuigen konnten. Charaktere wurden entweder gut ausgebaut und daher auch sehr sympathisch oder einfach links liegengelassen. Der Schreibstil hat mich vollkommen überzeugt und in den Bann gezogen. Ich bin gespannt auf den zweiten teil und hoffe, dass da vielleicht fehlende Sachen aus diesem teil besser gemacht werden.
In diesem Sinne:
3.5/5 Sternen!
Nochmals DANKE an INK Egmont und Lovelybooks für die Bereitstellung dieses Buches!
Montag, 27. Februar 2012
♣ Rezension: The Moth Diaries - Sehnsucht der Falter
Titel: The Moth Diaries - Sehnsucht der Falter
Autor: Rachel Klein
Verlag: Fischer FJB
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Inhalt (Verlag):
Ist das Böse dort draußen – oder in dir? Der große Psychothriller im Mädcheninternat, verfilmt mit Lily Cole.
»Als ich das Tagebuch aufschlug, fand ich die Rasierklinge, die ich vor so langer Zeit zwischen die Seiten gelegt hatte.« In Rebeccas Internat beginnt ein neues Schuljahr. Zunächst scheint alles wie immer zu sein, doch dann geschehen verstörende Dinge. Der Hund einer Lehrerin wird enthauptet aufgefunden. Eine Schülerin stürzt vom Dach in den Tod. Realität und Phantasie verschwimmen, und eine furchtbare Wahrheit kommt ans Licht – steht sie in Rebeccas Tagebuch?
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Meinung:
Das Buch ist nciht ganz einfach zu bewerten. Einerseits hatte ich ständig das Verlangen weiterzulesen, andererseits war das Buch schrecklich anstrengend und teils sehr zäh.
Jedoch hat mich die Geschichte immer wieder überzeugt, weiterzulesen und die Autorin hat es geschickt gemacht, dass ich nie sicher wusste, was wirklich und was Fiktion war. Ich wollte die ganze Zeit über unbedingt wissen, was nun am Ende rauskommt, was tatsächlich stimmte und was wohl noch passieren würde. Wenn man erstmal wieder drin war und sich an die besondere Schreibart gewöhnt hat, war der Leser völlig in den Bann geschlagen.
Aber gerade die Art, in der das Buch geschrieben wurde, hat es so langwierig und anstregend gemacht. Es sind ausschließlich Tagebucheinträge der Protagonistin, Rebecca, die kaum wörtliche Rede enthalten und oft genug verwirrend sind. Rebeccas Gedankengänge sind nciht immer nachvollziehbar und dadurch ist die gesamte Handlung manchmal schwer zu erfassen.
Das Ende habe ich persönlich leider nicht verstanden, wodurch mir der ganze Roman irgendwie verschwendete Zeit vorkam, da ich zwar immer weiterlesen wollte und es mir teilweise wirklich richtig Spaß gebracht hat, aber das ganze nur mit dem Ziel, endlich zu verstehen, was da vorgeht. Ich habe so sehr auf eine richtige Erklärung am Ende gehofft, doch die blieb leider aus.
Es mag daran liegen, dass ich einfach zu jung bin und es deshalb nicht verstehen konnte (was auch nicht gerade gut wäre da das Buch ein jugendbuch ist - ich würde es so aber nicht bezeichnen. In einer Leserunde wäre das Buch vielleicht einfacher zu verstehen und sogesehen auch für Jugendliche geeignet). Aber genauso gut kann es auf viele zutreffen, die die Handlung nciht verstanden habennund denen es ähnlich ging wie mir.
Zwar konnte ich, wie bereits erwähnt, Rebeccas Gedanken oft nicht verstehen, aber dafür umso besser ihre Empfindungen mitspüren. Frau Klein hat es geschafft, dass ich mich emotional vollkommen in die Hauptcharakterin hineinverstezen konnte und manchmal sogar fast den Schmerz, ihre beste Freundin verloren zu haben, sie aber manchmal gar nciht zu mögen, richtig spüren und vorallem nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere, die natürlich durch die Tagebuchform des Romans nur begrenzt charakterisiert wurden/ werden konnten, gefielen mir gut und konnte ich in ihren Äußerungen und ihrem Benehmen gut vorstellen.
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Fazit:
Ich hab dem Buch viele gute Aspekte abgewinnen können und hatte genauso viel schöne und auf eine Art spaßige Lesezeit, wie ich negative Kritik üben musste und schlechte und zähe Lesestunden hatte.
Ich kann das Buch trotz allem Negativen aber doch viel mehr empfehlen, als dass ich es nciht könnte. Das liegt daran, dass es auch viel an eigenen Leistungen lag - vielleicht bin ich einfach nciht "schlau" genug, alles zu kapieren. Jeder, der alte Gedichte interpretieren kann, insgesamt eine schnelle Auffassungsgabe besitzt und vielleicht auch mit älteren Büchern vertraut ist, könnte an dem Buch die doppelte Lesefreude haben wie ich selbst sie hatte.
Mehr als 3/5 Sternen kann ich aber nciht vergeben.
Autor: Rachel Klein
Verlag: Fischer FJB
Roman
Hardcover
Preis € (D) 14,95
ISBN: 978-3-8414-2139-5
Amazon: *Klick*
Amazon: *Klick*
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Inhalt (Verlag):
Ist das Böse dort draußen – oder in dir? Der große Psychothriller im Mädcheninternat, verfilmt mit Lily Cole.
»Als ich das Tagebuch aufschlug, fand ich die Rasierklinge, die ich vor so langer Zeit zwischen die Seiten gelegt hatte.« In Rebeccas Internat beginnt ein neues Schuljahr. Zunächst scheint alles wie immer zu sein, doch dann geschehen verstörende Dinge. Der Hund einer Lehrerin wird enthauptet aufgefunden. Eine Schülerin stürzt vom Dach in den Tod. Realität und Phantasie verschwimmen, und eine furchtbare Wahrheit kommt ans Licht – steht sie in Rebeccas Tagebuch?
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Meinung:
Das Buch ist nciht ganz einfach zu bewerten. Einerseits hatte ich ständig das Verlangen weiterzulesen, andererseits war das Buch schrecklich anstrengend und teils sehr zäh.
Jedoch hat mich die Geschichte immer wieder überzeugt, weiterzulesen und die Autorin hat es geschickt gemacht, dass ich nie sicher wusste, was wirklich und was Fiktion war. Ich wollte die ganze Zeit über unbedingt wissen, was nun am Ende rauskommt, was tatsächlich stimmte und was wohl noch passieren würde. Wenn man erstmal wieder drin war und sich an die besondere Schreibart gewöhnt hat, war der Leser völlig in den Bann geschlagen.
Aber gerade die Art, in der das Buch geschrieben wurde, hat es so langwierig und anstregend gemacht. Es sind ausschließlich Tagebucheinträge der Protagonistin, Rebecca, die kaum wörtliche Rede enthalten und oft genug verwirrend sind. Rebeccas Gedankengänge sind nciht immer nachvollziehbar und dadurch ist die gesamte Handlung manchmal schwer zu erfassen.
Das Ende habe ich persönlich leider nicht verstanden, wodurch mir der ganze Roman irgendwie verschwendete Zeit vorkam, da ich zwar immer weiterlesen wollte und es mir teilweise wirklich richtig Spaß gebracht hat, aber das ganze nur mit dem Ziel, endlich zu verstehen, was da vorgeht. Ich habe so sehr auf eine richtige Erklärung am Ende gehofft, doch die blieb leider aus.
Es mag daran liegen, dass ich einfach zu jung bin und es deshalb nicht verstehen konnte (was auch nicht gerade gut wäre da das Buch ein jugendbuch ist - ich würde es so aber nicht bezeichnen. In einer Leserunde wäre das Buch vielleicht einfacher zu verstehen und sogesehen auch für Jugendliche geeignet). Aber genauso gut kann es auf viele zutreffen, die die Handlung nciht verstanden habennund denen es ähnlich ging wie mir.
Zwar konnte ich, wie bereits erwähnt, Rebeccas Gedanken oft nicht verstehen, aber dafür umso besser ihre Empfindungen mitspüren. Frau Klein hat es geschafft, dass ich mich emotional vollkommen in die Hauptcharakterin hineinverstezen konnte und manchmal sogar fast den Schmerz, ihre beste Freundin verloren zu haben, sie aber manchmal gar nciht zu mögen, richtig spüren und vorallem nachvollziehen. Auch die anderen Charaktere, die natürlich durch die Tagebuchform des Romans nur begrenzt charakterisiert wurden/ werden konnten, gefielen mir gut und konnte ich in ihren Äußerungen und ihrem Benehmen gut vorstellen.
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Fazit:
Ich hab dem Buch viele gute Aspekte abgewinnen können und hatte genauso viel schöne und auf eine Art spaßige Lesezeit, wie ich negative Kritik üben musste und schlechte und zähe Lesestunden hatte.
Ich kann das Buch trotz allem Negativen aber doch viel mehr empfehlen, als dass ich es nciht könnte. Das liegt daran, dass es auch viel an eigenen Leistungen lag - vielleicht bin ich einfach nciht "schlau" genug, alles zu kapieren. Jeder, der alte Gedichte interpretieren kann, insgesamt eine schnelle Auffassungsgabe besitzt und vielleicht auch mit älteren Büchern vertraut ist, könnte an dem Buch die doppelte Lesefreude haben wie ich selbst sie hatte.
Mehr als 3/5 Sternen kann ich aber nciht vergeben.
Samstag, 11. Februar 2012
♣ Rezension: The Sign - Nur zu deiner Sicherheit
Vorweg möchte ich dem cbt-Verlag herzlichst für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars zu "The Sign" danken!
Titel: The Sign - Nur zu deiner Sicherheit (Original: XVI)
Autor: Julia Karr
Verlag: cbt
Sonstiges: Erster Band einer Trilogie
Ab 13 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30772-4
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50
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Inhalt (Verlag):
Eine Zukunft, in der man mit sechzehn seine Unschuld verliert
Nichts fürchtet die in einer nahen Zukunft lebende Nina so sehr wie ihren sechzehnten Geburtstag. Obwohl die meisten Mädchen dieses Datum kaum erwarten können: Sie bekommen ein Tattoo und dürfen nun legal Sex haben. Doch Nina ahnt, dass mehr hinter diesem Tattoo steckt. Als kurz darauf ihre Mutter bei einem brutalen Anschlag ums Leben kommt, erfährt Nina: Ihre Mutter gehörte zum Widerstand – und ihr totgeglaubter Vater ist am Leben, irgendwo im Untergrund. Sie setzt alles daran, ihn zu finden – und gleichzeitig sich und ihre Halbschwester vor dem Zugriff des Regimes zu schützen. Da verliebt sie sich in Sal, einen Widerstandskämpfer. Doch kann sie ihm trauen?
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Meinung:
Das Buch löst viele Widersprüche in mir aus. Einerseits hat es mich mit wirklich gutem Gefühl zurückgelassen und neugiereig auf den nächsten band gemacht (und das nciht wenig!), jedoch hat es auf sicht des ganzen Buches extreme Schwächen und das leider nicht in kleiner Anzahl.
Schon zu Anfang fiel mir einiges negativ auf. Es wurde rein gar nichts erklärt und so fand man sich urplötzlich mitten in einer Geschichte in der Zulunft wieder, ohne dass man doch wusste, was genau was ist, was noch so ist wie in unserer Welt undunund. Ich kam mir ein wenig vor wie in Futurama...
Noch schlimmer war, dass die Autorin den Leser direkt in die Handlung hinein geworfen hat und schon auf den ersten 50 oder 60 Seiten so viel passiert, man sich so viel merken muss, es sich unheimlich in die Länge zieht und man dann noch nebenbei versucht, diese neue, technologische Welt von 2150 (was man auch erst relativ spät erfährt) zu verstehen.
Jedoch vergeht dies nach und nach. Zunächst schwillt die Handlung ein wenig ab, somit können sich Leser endlich einfühlen und sich mal den Charakteren und der Welt mehr widmen. Man fängt schon an, Spekulationen aufzustellen, was noch mit dem und dem passieren könnte und was bei dieser Situation noch für Sachen passieren könnten, bedeutet, das Interesse wurde (zumindest bei mir) zumindest gut geweckt.
Mit der Zeit lernt man die vielen, neuen, unklaren Begriffe zu verstehen und dann noch die Bedeutung dahinter (was ist denn das nun, jetzt wo ich weiß, für was PAV die Abkürzung ist?). Leider gibt es sich nicht mit jeder Begebenheit, Situation oder mit jedem begriff. immer mal wieder scheint etwas für die Autorin vollkommen klar zu sein, weil sie ihre, mit einer wirklich grandiosen Idee dahinter, erschaffene Welt in- und auswendig kennt, aber ich als Leserin wusste trotzdem nicht, was das Ganze gerade sollte. Mir fehlte ein gewisses Hintergundwissen, das man spätestens da in die Story hätte einfädeln müssen. Im Allgemeinen konnte man sich aber vieles erdenken und einige Sachen wurden später tatsächlich noch erklärt.
Nun geht es mit der Idee, mit der Geschichte weiter und ich auch der Schreibstil verändert sich. Plötzlich schreibt Karr sehr flüssig, packend und Spannung aufbauend, sodass man das Gefühl hatte, stets gut voranzukommen und das tat man auch wirklich. Obwohl am Anfang immerzu kurze und kürzere Kapitel waren, werden sie nun länger; wichtige Handlungen treten ein, die man aber nun versteht und nicht damit überfordert ist und die auch nicht alle hintereinander weg erfolgen, sondern schön geregelt, sodass man sich zwischendurch "erholen" konnte.
Auch inhaltlich schlichen sich einige Fehler ein. Was mir doch ganz massiv aufgefallen ist und was auch immer wieder bei Lesen störte, waren diverse Zeitfehler, die dann teils auch noch zu inhaltlichen Widersprüchen führten.
Außerdem, aber das könnte auch einfach eine ganz persönliche Ansicht sein, konnte ich einfach nicht verstehen, warum alle zu Ninas Großeltern "Grandma und Grandpa" sagten, wie sie selbst natürlich auch, statt deine Grandma oder einfach deine Großeltern.
Bei der Geschichte wurde es für mich ständig so unglaublich spannend und gefühlsmäßig aufbrausend, dass ich, in Verbindung des tollen Schreibstils von Julia Karr, die vielen fehlerhaften Lücken, die der Roman leider doch aufweist, vergessen konnte und mich voll und ganz darauf konzentrieren, was gerade eben geschah. Selten störte mich etwas so sehr, dass ich im Lesefluss unterbrochen wurde. Je weiter ich las, desto weniger Schwächen/Fehler fielen mir auf.
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Fazit:
Das Buch weist leider viel zu viele Schwächen auf, die sich zwar während des fortschreitenden Lesens entweder auflösten oder durch die super tolle Geschichte, den (teilweise) sehr überzeugenden Charakteren und dem flüssigen Schreibstil, der immerzu zum lesen verführte, in den Hintergrund gestellt wurden, aber im Rückblick auf das Bich doch da waren und die Erinnerung leider negativ trüben. Auch weiß ich nach dem lesen gar nicht mehr wirklich, aus welchem Material Karr nun noch ganze zwei Bücher schreiben will, aber ich weiß noch genau, dass ich nach dem Lesen sehr neugierig war auf den nächsten Band.
Von daher vergebe ich wirklich sehr gut gemeinte 3,5 Sterne, weil ich glaube, dass es vielen Leuten ähnlich wie mir ergehen wird, oder sogar noch besser, oder aber, die die genannten Defizite wesentlich mehr ausmachen als mir persönlich beim Lesen.
Sonntag, 22. Januar 2012
♣ Rezension: Plötzlich Liebe
Titel: Plötzlich Liebe (Original: Sophomore Switch)
Autor: Abby McDonald
Verlag: cbj
Bei amazon kaufen: *Klick*
Leseprobe: *Klick*
Ab 12 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 352 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-40034-0
€ 7,99 [D] | € 8,30 [A] | CHF 11,90
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Inhalt:
Natasha und Emily, zwei völlig verschiedene Menschen, machen einen kurzfristigen Studenenaustausch, bei dem sie genau die Position der jeweils anderen einnehmen müssen, Kurse damit eingeschlossen.
Tasha, die davor flieht, als Schlampe abgestempelt zu werden, da sie mit einem Promi rumgemacht hat, muss also nun von Filmkursen in der Universität von L.A. auf Juristisch-politische Kurse in der englischen Oxford University umstellen. Emily, die vor ihrem Exfreund, ihrem Vater und eigentlich allem flieht, dementsprechend andersrum, was zur Folge hat, dass die eine sich vollkommen überfordert und einsam und die andere sich unterfordert, aber ebenso einsam fühlt.
Nun versuchen die beiden ihr Leben wieder auf die Reihe zu kriegen und holen sich dazu Tipps ihrer Austauschpartnerin. Tasha bringt Emily bei, eine coole, Weastcoast-Amerikanische Em zu sein und Emily bringt Tasha bei, eine zugeknöpfte, schlaue Oxford besuchende Natasha zu sein.
Langsam scheint sich alles zu bessern, beide haben Spaß, entdecken andere Seiten an sich, überdenken ihr altes Leben.
Doch dann kommen Jungs dazwischen, sie verfallen in alte Muster und plötzlich scheint die Abreise nicht mehr schnell genug kommen zu können...
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Meinung:
Zuerst einmal muss ich sagen, dass der Titel ganz ung gar schlecht gewählt es ist, denn die beiden kleinen Liebesgeschichten stehen nicht im Geringsten im Vordergrund, ganz im Gegenteil. Aber da verrate ich jetzt schon ein bisschen viel. Ich wollte nur nicht, dass sich jemand vom Titel abschrecken lässt.
Die Geschichte ist sehr tiefgründig und schürft im Inneren zweier jungen, verwirrten Mädchen, die sich auf dem Weg mental in junge Frauen verwandeln und sich selbst entdecken. Sie lernen, was wichtig ist und setzen eigene Prioritäten, machen sich unabhängig von Famile, anderer Leute Meinung und der Vergangenheit.
Nebenbei wird immer wieder etwas vom Feminismus thematisiert, verpackt in Natashas Essay-Aufgaben in Oxford, was wirklich interessant ist.
Die Story ist packend und verführerisch geschrieben, sehr witzig und elegant, aber auch intelligent und interessant. Jedoch fehlt es manchmal an 'Spannung', natürlich hab ich nicht die gleiche Spannung erwartet wie in anderen Genren, jedoch schlittert es manchmal dahin, ohne dass tatsächlich veränderungen vorgehen.. die beiden leben vor sich hin un Abby McDonald kommt nicht richtig in Pötte.
Aber dafür hat sie alles schön authentisch beschrieben..
Natasha gefällt mir persönlich vom Charakter her besser. Man merkt, wie sehr sie sich versucht, in die Rolle einzufügen und wie sie dabei ein Teil von ihr wird. Man bekommt richtig mit, wie ihre Denkweisen sich ändern und sie Respekt vor sich selbst entwickelt, Tasha ablegt und letzendlich zu Tash wird.
Emily scheint dagegen einfach sofort Em zu sein, ohne dass sie sich richtig dazu entwickelt. Zwar legt sie bestimme Gewohnheiten nie ab, aber sie kommt mir gleich wie eine von ihnen vor, nachdem sie sich die Tipps von Tasha geholt hat. Auf eine Weise scheint sie mir eine noch größere Veränderung durchgemacht zu haben als Natasha.
Ihr Leben und ihre Freunde in Amerika sind mir viel sympathischer als das/die von Natasha in England, zudem sind sie auch viel besser ausgearbeitet und charakterisiert.
Natashas Freunde sind eben da, aber kommen irgendwie nicht sehr oft vor und wenn nur nebensächlich ohne wirklich auf sie einzugehen. Wer Holly (die beste Freundin natashas in Oxford)nun ist, wie sie ist.. das weiß ich leider gar nicht. Carla hingegen (Ems beste Freundin an der UCLA) ist gut ausgearbeitet, kommt immer wieder vor, gibt Em richtig Tipps, wurde charakterisiert.
Aussehen und Umgebung wurden leider fast nie außerordentlich beschrieben, außer am Anfang ein wenig.
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Fazit:
Da das Buch leider ein oaar Schwächen wie z.B. bei den Charakteren aufweist, ansonsten aber absolut top vom Inhalt und Schreibstil her, vergebe ich zufriedene
4/5 Sternen!
Samstag, 21. Januar 2012
♣ Rezension: Die Bestimmung
Ich danke dem Verlag aus ganzem Herzen für die Bereiststellung des Rezensionsexemplars, ohne das Buch hätte mir auf jeden Fall etwas gefehlt!
Titel: Die Bestimmung (Original: Divergent)
Autor: Veronica Roth
Verlag: cbt
Sonstiges: Erster Band einer Trilogie
Bei Amazon kaufen (vorbestellen): *Klick*
Lesepobe: *Klick*
Ab 14 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 480 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16131-9
€ 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90* (* empf. VK-Preis)
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Inhalt (Verlag):
Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…
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Mir fällt es unglaublich schwer, das Buch zu bewerten und eine Rezension zu schreiben. Wenn ich über das Buch nachdenke, fällt mir zuerst einmal ein: anders. Das Buch ist wirklich ganz anders als alles, was es im Momet sonst noch gibt.
Beatrice tritt den Ferox, den Furchtlosen, bei und muss dort lernen, zu kämpfen, ihre Ängste zu besiegen und Brutalitäten zeigen zu können.
Langsam, ganz langsam entwickelt sich unter den Prüfungen und Kämpfen eine kleine Liebesgeschichte, die aber erstmal gar nicht im Vordergrund steht, das erst5 später. Und man glaubt ihnen die Liebe! Es wirkt nicht so unecht wie bei vielen anderen Jugendbüchern.
Zudem geht es um Mut und Selbslosigkeit, um Zusammenhalt und die besten Eigenschaften der Menschen auf Gruppen aufgeteilt.. Um Krieg und Macht und Nagst.
Veronica Roth schreibt sehr packend und mitreißend; wenn ich nicht krank wäre, hätte ich bestimmt in einem gelesen, so war das leider zu anstrengend und ich musste ein, zweimal Pause machen.
Ich konnte mir die Umgebung immer gut vorstellen und konnte so auch in der Geschichte versinken, die wundervoll aus Worten gebildet wurde.
Auf jeden Fall bin ich ganz traurig, dass ich das Buch vor ein paar Stunden zugeklappt habe und nun auf den zweiten Band warten muss.
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Fazit:
Ich hoffe, die Rezension ist nun nicht zu kurz geraten und dass man rausgelesen hat, wie sehr es mir gefallen hat, das Buch zu lesen. Wegen des unglaublichen Schreibstils und der im wahrsten Sinne unbeschreiblichen Story, den tollen Charakteren und der vollkommenen Andersartigkeit dieser Geschichte, vergebe ich reinen Gewissens
5/5 Sterne
Und falls das alles nicht ausdruckvoll genug war: Das Buch macht für mich den "Tributen von Panem" ernsthafte Konkurrenz ;D
Somit hab ich Buch Nr. 1 für die Jugendbuch Challenge 2012 gelesen =)
Freitag, 23. Dezember 2011
♣ Rezension: Ruht das Licht
Titel: Ruht das Licht
Autor: Maggie Stiefvater
Verlag: Script5 (Imprint des Loewe-Verlags)
Sonstiges: Nachfolger von "Nach dem Sommer"
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Inhalt (amazon):
Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.
Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird
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Story:
Die Geschichte hat sich sehr gut entwickelt und hat (für mich) auch einige Sprünge in der Qualität gemacht. Die Tatsache, dass diesmal Grace diejenige ist, um die man sich Sorgen machen muss, war im ersten Moment etwas ungewohnt, doch schlüssig und man konnte sich anschließend gut reinfühlen.
Am besten an dem buch fand ich jedoch, dass Isabel und einer der neuen Wölfe, Cole, ihre eigenen Parts bekommen haben, in denen sie aus ihrer Sicht erzählen. Diese beiden Charaktere bringen richtig Schwung in den Wolfsroman und haben einige Pluspunkte gesammelt.
Diesmal war es auch um einiges spannender aufgebaut, hat aber immer noch vor allem in diesem gebiet Probleme, mich, als Leser, wirklich vollends zu überzeugen. Es fehlt irgendwie etwas, was es wirklich richtig spannend und zum Pageturner machen würde.
Schreibstil:
Da muss ich sagen, ginge es nur um den Schreibstil in einem Buch - dann hätte Maggie Stiefvater 100 Sterne verdient! Sie schreibt wirklich wunderschön. Einfühlsam, packend und gefühlsreich. Viel mehr kann ich dazu auch nciht sagen, es ist einfach wundervoll in ihrer Welt zu verschwinden, man kann sich mehr als gut darin verlieren.Cover und Titel:
Das Cover ist wie schon beim Vorgänger richtig schön geworden! Diesmal in blau gestaltet, was super zur Jahreszeit passt. Ansonsten unterscheidet es sich nicht unbedingt so sehr vom ersten Teil "Nach dem Sommer".Die Titelidee finde ich ebenfalls sehr gut "Nach dem Sommer" (1.) "Ruht das Licht" (2.) "In deinen Augen". Allerdings bin ich der Meinung, dass es nur als Gesamtbild schlüssig und passend ist. Wenn man alles einzeln betrachtet wirkt es nciht so.
Auf die Charaktere werde ich jetzt nicht näher eingehen, da sie (außer Cole) immer noch die gleichen wie im ersten Band der Trilogie sind und ich zudem unter "Story" bereits dazu etwas geschrieben habe.
Empfehlung:
Für Leser und Leserinnen ab 13 Jahren und alle, die fantasy gerne haben, die nicht unbedingt zu ausgeprägt ist und nicht vor Action strotzt.__________________________
Fazit:
Da der Roman noch immer Defizite in der Umsetzung der tollen idee hat und es an Spannung noch reichlich fehlt , ziehe ich zwei Sterne ab. Jedoch hat mich der Schreibstil und der neue Charakter Cole wie auch Isabel wieder so sehr überzeugt, dass ich einfach 4 Sterne geben musste___________
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Hey (= Ich hatte mal wieder ein bisschen Zeit :D
Jedoch glaube ich leider, leider nicht, dass das so bleibt. Ich habe viel Stress durch die Schule, muss mich jetzt langsam echt mal anstrengen, wenn ich meinen Schnitt behalten möchte ;D
Mein USA Projekt habe ich bereits vor 3 Wochen abgeschlossen und verschickt. Zwei Tage später kam die Nachricht, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin, allerdings habe ich nciht den leistesten Schimmer, was das für einen Wert besitzt^^
Ende Januar werde ich mehr wissen!
Liebste Grüße und wundervolles Weihnachtsfest an alle! Habt 3 tolle, fesliche und erholsame Tage (=
Samstag, 5. November 2011
♣ Rezension: Delirium [Amor deliria nervosa]
Titel: Delirium [Amor deliria nervosa]
Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Sonstiges: 1. Teil einer geplanten Trilogie (Auf Englisch 2. Teil: Pandemonium, 3. Teil: Reqium)
Bei Amazon kaufen: HIER
Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Sonstiges: 1. Teil einer geplanten Trilogie (Auf Englisch 2. Teil: Pandemonium, 3. Teil: Reqium)
Bei Amazon kaufen: HIER
INHALT:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.
Story:
Dystopien sind mittlerweile ja nichts besonderes mehr. Die Mischung aus Realität, Fantasy und Science-Fiction begeistert die Massen und auch mich – auch wenn es mich nicht so sehr begeistern kann, wie sehr viele andere. Es gibt meistens die gleichen Vorrausetzungen: Es scheint eine gute Gesellschaft weit in der Zukunft, doch unter der Fassade ist alles schlecht und eine Rebellion ist im Anmarsch, worin die Protagonisten natürlich eine große Rolle spielen.
Hier ist es zumindest im ersten der drei geplanten Bände nun nicht so, aber es werden die Regeln gebrochen.
Jedoch finde ich die Idee dahinter doch beeidruckender als alles zuvor, wenn man von Die Tribute von Panem absieht. Das Liebe tötlich ist – wer würde das je denken? Dass die Leute es so einfach hinnehmen – wer hätte das gedacht? Das Umfelnd, dass erschaffenw urde, finde ich sehr gut gestaltet.
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.
Story:
Dystopien sind mittlerweile ja nichts besonderes mehr. Die Mischung aus Realität, Fantasy und Science-Fiction begeistert die Massen und auch mich – auch wenn es mich nicht so sehr begeistern kann, wie sehr viele andere. Es gibt meistens die gleichen Vorrausetzungen: Es scheint eine gute Gesellschaft weit in der Zukunft, doch unter der Fassade ist alles schlecht und eine Rebellion ist im Anmarsch, worin die Protagonisten natürlich eine große Rolle spielen.
Hier ist es zumindest im ersten der drei geplanten Bände nun nicht so, aber es werden die Regeln gebrochen.
Jedoch finde ich die Idee dahinter doch beeidruckender als alles zuvor, wenn man von Die Tribute von Panem absieht. Das Liebe tötlich ist – wer würde das je denken? Dass die Leute es so einfach hinnehmen – wer hätte das gedacht? Das Umfelnd, dass erschaffenw urde, finde ich sehr gut gestaltet.
Allerdings war für mich das ganze doch sehr vorhersehbar. Es gab ein paar kleine Dinge, die einen dann doch überrascht haben und man dachte es würde anders geschehen, aber im Endeffekt... Das war schade.
Aber trotz des Vorhersehens, hat es mich berührt und ich wollte wissen, was passiert (wie kann man sich auch je absolut sicher sein?), weswegen ich mich auch gut hineinfühlen konnte.
Schreibstil:
Wie schon im ersten Buch von Lauren Oliver „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ hat es mich umgehauen, wie poetisch sie manchmal schreibt. Sehr Umfeldbetont, mit vielen Vergleichen und auch ab und an Metaphern, die sie ebenfalls gut auf Gefühle projizieren kann, dies aber ein bisschenzu selten macht, wie ich finde. Sie beschreibt meistens eher das, wo Lena gerade steht, was sie sieht , aber weniger was sie denkt und fühlt.Doch, wenn sie es mal tut, ann auch gleich so schön und toll, dass man sofort von ihren Gefühlen überwältigt ist. Da kommt aber ab und zu das Problem auf, dass Lena daraufhin ein wenig selbstmitleidig wirkt (nur selten, stört auch kaum).
Leider hat Laren Oliver für mich, die Passagen oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen. Da ich nicht viel Zeit hatte, zu lesen in den letzten Wochen, war dieses Langweilige an einigen Stellen auch der Auslöser, dass ich ein oder zwei Tage einfach gar nicht gelesen habe oder andere Bücher angefangen habe, weil ich dann keine Lust hatte, meine wenige freie Zeit mit der Langeweile zu verschwenden, auch wenn ich wusste, dass es nicht mehr lange bis zum nächsten spannenden Punkt dauern kann. Vielleicht war ich aber auch einfach zu ungeduldig, was die Geschichte anging.. :D
Ansonsten, heißt an nicht-langweiligen Stellen, wurde immer so geschrieben, dass man kaum aufhören konnte, weinen und lachen musste.
Cover und Titel:
Cover finde ich wirklich passend. Auch das Gesicht auf diesem stört mich ausnahmsweise nicht allzu sehr, da es auch von dem Wort „Liebe“, das auf dem ganzen oder verstreut geschrieben steht, verdeckt wird und überhaupt nicht im Vordergrund steht. Liebe ist natürlich ein sehr treffendes Wort.
Auch der Titel „Delirium“ ist absolut passend. Die Krankheit, die Liebe angeblich darstellen soll, was von Lena ja groß in Frage gestellt wird in diesem Band, heißt: „Amor deliria nervosa“ und wird auch Delirium genannt.
Charaktere:
Lena ist ein Mädchen, dass immer brav und nett zu allem und jedem ist, nie aufständisch ist und auch äußerst selten Gefühle preisgibt. Sie scheint stark und robust, innerlich ist sie aber von Angst und „schlechten“ Gedanken angefüllt. „Schlechte“ Gedanken, wie: Die Farbe des Sonnenuntergangs (gein Graugemisch) sei ihre Lieblingsfarbe und Shakespeare's Romeo and Juliet sei schön. Im Laufe des Buches, wenn sie Alex kennenlernt und druch ihre beste Freundin Hana die Leute kennenlernt, die heimliche Parties schmeißen, wo jeder jeden liebt, küsst, berührt, man verbotene Musik hört und macht, ändert sich dies: Sie sieht eds als richtig an, verliert langsam ihre Angst vor der Deliria, tauscht sie in die Angst, alles zu verlieren, und die Angst vor der Regierung um. Sie kommt sehr authentisch rüber und scheint gut ausgearbeitet, wie die meisten der Hauptpersonen.
Alex hingegen ist von Anfang an derjenige, der Regeln bricht, der keine Angst vor der Deliria hat und sich schon lange in Lena verliebt hat.Er kümmert sich um sie, liebt sie ehrlich und wahrhaftig, würde alles für sie tun...
Hana ist verrückt, aufgedreht, ebenfalls sowas wie eine Rebellin, hat aber doch auch viel Angst vor der Deliria. Sie macht keine allzu große Entwicklung in dem Buch durch, jedoch ist sie mein Lieblingscharakter. Sie ist zwar ebenso gut ausgearbeitet wie Lena und Alex, doch ich hätte mir wesentlich mehr von ihr gewünscht und nicht, dass sie teils vergessen worden sit von Oliver, wie es scheint.
Grace ist sozusagen Lenas Cousine, noch ganz jung und spricht nie. Doch Lena ist die einzige, die weiß, dass sie es eigentlich könnte. Sie steht mit Hana auf meinem Platz eins der Charaktere, auch wenn sie praktisch nicht da ist. Nur ab und zu ein kleiner Schatten. Tatsächlich thematisiert wird sie nur am Anfang und Ende, was ich benfalls absolut verschwendet fined. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt ja im nächsten Band noch mehr von ihr...
Überhaupt ausgearbeitet sind nur Lena, Alex, Hana, Grace und Tante Carol. Ansatzweise auch Lenas andere Cousine Jenny und ihr Onkel. Alle anderen bleiben leider nur sehr verschwommene Gesichter.
Empfehlung:
Für alle Dystopien und Fantasy und YA-Books Liebhaber ab 12 Jahren.
Fazit:
Das Buch ist zwar im Großen und Gnazen sehr großartig und hat ein wundervolles Gefühl beim zuklappen hinterlassen, hat aber doch einige Fehler und Schwächen, weshalb ich dann doch nur 4 von 5 Sternen letztendlich vergeben kann. Zu empfehlen ist es aber trotzdem sehr – ich habe das Gefühl, die Rezension erscheint sehr negativ. Aber so soll es eigentlich nicht sein. :D
Hey Leute :) Morgen kommt vielleicht noch eine Rezension (oder sogar zwei ;)) Ich hab zwar immer noch zwei Wochen, bis es wieder richtig losgeht, aber ich hoffe, nächste Woche nochmal das Monatsreview Oktober zu machen und dann auch die Abstimmung und so bekanntzugeben.
Außerdem habe ich vorgstern von Ines einen Award verliehen bekommen, mal schauen, ob ich das morgen auch noch schaffe, kurz zu machen :]
Aber trotz des Vorhersehens, hat es mich berührt und ich wollte wissen, was passiert (wie kann man sich auch je absolut sicher sein?), weswegen ich mich auch gut hineinfühlen konnte.
Schreibstil:
Wie schon im ersten Buch von Lauren Oliver „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ hat es mich umgehauen, wie poetisch sie manchmal schreibt. Sehr Umfeldbetont, mit vielen Vergleichen und auch ab und an Metaphern, die sie ebenfalls gut auf Gefühle projizieren kann, dies aber ein bisschenzu selten macht, wie ich finde. Sie beschreibt meistens eher das, wo Lena gerade steht, was sie sieht , aber weniger was sie denkt und fühlt.Doch, wenn sie es mal tut, ann auch gleich so schön und toll, dass man sofort von ihren Gefühlen überwältigt ist. Da kommt aber ab und zu das Problem auf, dass Lena daraufhin ein wenig selbstmitleidig wirkt (nur selten, stört auch kaum).
Leider hat Laren Oliver für mich, die Passagen oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen. Da ich nicht viel Zeit hatte, zu lesen in den letzten Wochen, war dieses Langweilige an einigen Stellen auch der Auslöser, dass ich ein oder zwei Tage einfach gar nicht gelesen habe oder andere Bücher angefangen habe, weil ich dann keine Lust hatte, meine wenige freie Zeit mit der Langeweile zu verschwenden, auch wenn ich wusste, dass es nicht mehr lange bis zum nächsten spannenden Punkt dauern kann. Vielleicht war ich aber auch einfach zu ungeduldig, was die Geschichte anging.. :D
Ansonsten, heißt an nicht-langweiligen Stellen, wurde immer so geschrieben, dass man kaum aufhören konnte, weinen und lachen musste.
Cover und Titel:
Cover finde ich wirklich passend. Auch das Gesicht auf diesem stört mich ausnahmsweise nicht allzu sehr, da es auch von dem Wort „Liebe“, das auf dem ganzen oder verstreut geschrieben steht, verdeckt wird und überhaupt nicht im Vordergrund steht. Liebe ist natürlich ein sehr treffendes Wort.
Auch der Titel „Delirium“ ist absolut passend. Die Krankheit, die Liebe angeblich darstellen soll, was von Lena ja groß in Frage gestellt wird in diesem Band, heißt: „Amor deliria nervosa“ und wird auch Delirium genannt.
Charaktere:
Lena ist ein Mädchen, dass immer brav und nett zu allem und jedem ist, nie aufständisch ist und auch äußerst selten Gefühle preisgibt. Sie scheint stark und robust, innerlich ist sie aber von Angst und „schlechten“ Gedanken angefüllt. „Schlechte“ Gedanken, wie: Die Farbe des Sonnenuntergangs (gein Graugemisch) sei ihre Lieblingsfarbe und Shakespeare's Romeo and Juliet sei schön. Im Laufe des Buches, wenn sie Alex kennenlernt und druch ihre beste Freundin Hana die Leute kennenlernt, die heimliche Parties schmeißen, wo jeder jeden liebt, küsst, berührt, man verbotene Musik hört und macht, ändert sich dies: Sie sieht eds als richtig an, verliert langsam ihre Angst vor der Deliria, tauscht sie in die Angst, alles zu verlieren, und die Angst vor der Regierung um. Sie kommt sehr authentisch rüber und scheint gut ausgearbeitet, wie die meisten der Hauptpersonen.
Alex hingegen ist von Anfang an derjenige, der Regeln bricht, der keine Angst vor der Deliria hat und sich schon lange in Lena verliebt hat.Er kümmert sich um sie, liebt sie ehrlich und wahrhaftig, würde alles für sie tun...
Hana ist verrückt, aufgedreht, ebenfalls sowas wie eine Rebellin, hat aber doch auch viel Angst vor der Deliria. Sie macht keine allzu große Entwicklung in dem Buch durch, jedoch ist sie mein Lieblingscharakter. Sie ist zwar ebenso gut ausgearbeitet wie Lena und Alex, doch ich hätte mir wesentlich mehr von ihr gewünscht und nicht, dass sie teils vergessen worden sit von Oliver, wie es scheint.
Grace ist sozusagen Lenas Cousine, noch ganz jung und spricht nie. Doch Lena ist die einzige, die weiß, dass sie es eigentlich könnte. Sie steht mit Hana auf meinem Platz eins der Charaktere, auch wenn sie praktisch nicht da ist. Nur ab und zu ein kleiner Schatten. Tatsächlich thematisiert wird sie nur am Anfang und Ende, was ich benfalls absolut verschwendet fined. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt ja im nächsten Band noch mehr von ihr...
Überhaupt ausgearbeitet sind nur Lena, Alex, Hana, Grace und Tante Carol. Ansatzweise auch Lenas andere Cousine Jenny und ihr Onkel. Alle anderen bleiben leider nur sehr verschwommene Gesichter.
Empfehlung:
Für alle Dystopien und Fantasy und YA-Books Liebhaber ab 12 Jahren.
Fazit:
Das Buch ist zwar im Großen und Gnazen sehr großartig und hat ein wundervolles Gefühl beim zuklappen hinterlassen, hat aber doch einige Fehler und Schwächen, weshalb ich dann doch nur 4 von 5 Sternen letztendlich vergeben kann. Zu empfehlen ist es aber trotzdem sehr – ich habe das Gefühl, die Rezension erscheint sehr negativ. Aber so soll es eigentlich nicht sein. :D
Hey Leute :) Morgen kommt vielleicht noch eine Rezension (oder sogar zwei ;)) Ich hab zwar immer noch zwei Wochen, bis es wieder richtig losgeht, aber ich hoffe, nächste Woche nochmal das Monatsreview Oktober zu machen und dann auch die Abstimmung und so bekanntzugeben.
Außerdem habe ich vorgstern von Ines einen Award verliehen bekommen, mal schauen, ob ich das morgen auch noch schaffe, kurz zu machen :]
Sonntag, 2. Oktober 2011
♣ Rezension: Vampire Academy 02: Blaues Blut
Zweites Buch, wunder, wundervolles Cover und weder mal eine Geschichte, die alle möglichen reaktionen und Emotionen hervorruft. Lieblingsbuch!
_________________________
Titel: Vampire Academy 02: Blaues Blut
AutorIn: Richelle Mead
Verlag: LYX Egmont
Sonstiges: 2. Band einer sechsteiligen Reihe; 1. Blutsschwestern , 3. Schattenträume , 4. Blutschwur , 5. Seeleruf , 6. Schicksalsbande
_________________________
_________________________
Inhalt (amazon):
Rose Hathaways Liebesleben steht völlig Kopf. Während ihr bester Freund Mason hoffnungslos in sie verliebt ist, wirft ihr hinreißend gut aussehender Nachhilfelehrer Dimitri offenbar ein Auge auf eine andere Frau. Da versetzt ein Großangriff der Strigoi die Akademie der Vampire in höchste Alarmbereitschaft, und es wimmelt an der Schule nur so von Wächtern, darunter auch die legendäre Janine Hathaway ... Roses Mutter! Um dem Gefühlchaos die Krone aufzusetzen, muss sich Rose mit Christian, dem Ex-Freund ihrer Freundin Lissa, verbünden, um die Akademie vor drohendem Unheil zu bewahren ...
_________________________
_________________________
Story:
Ich kann mich denjenigen, die mir diese Reihe außerordentlich empfohlen haben (little_Dhampir z.B.), auch nur anschließen. Diese Geschichte ist so originell und spannungsgeladen! Es gibt tatsächlich viele Vampirbücher, die gut sind. Aber diese Reihe ist mit großem Abstand die beste von allen.
Vor allem mag ich es, dass die erste Hälfte der Bücher zwar schon mit Hinweisen auf den Höhepunkt angereichert wird, es aber hauptsächlich um Rose Hathaways Leben und das ihrer Freunde (und Feinde - und alles, was dazwischen liegt) geht. Man bekommt so ein richtiges Gefühl für die Beziehungen und man entwickelt Zuneigung zu den Charakteren, die wirklich lebending wirken.
Doch in der zweiten Hälfte, kommt die nötige Spannung in die Story und ich bin auf ganz andere Weise im Roman gefangen.
Das Ende hatte ich mir wirklich nicht so gedacht, es war überraschend und gut ausgedacht.
Schreibstil:
Richelle Mead ist nicht umsonst so erfolgreich. Sie lässt über die Ich-Form von Rose so viel Gefühl mit einfließen, dass ich mal Tränen in den Augen hatte, mal herzhaft gelacht habe, mal genauso angenervt war wie sie oder mich in dem Hochgefühl des Verliebtseins befand.
Geschehnisse sind übersichtlich beschrieben, sodass man gut mitkommt und versteht, was passiert und gleichzeitig wird viel Spannung aufgebaut, sodass ich ganz gebannt war. Dann wurden zum Beispiel Gedanken nicht ganz zu ende ebracht, sodass man nicht wusste, was Rose (oder andere) nun vorhaben würden.
Aber manchmal wusste man auch mehr als Rose. Beide Ansichten sind sehr gut gestaltet udn machen alles lebendiger.
Charaktere:
Auch zu diesen sagte ich ja bereits etwas. Sie wirken überaus lebendig, ahebn ihre eigenen Angewohneiten und Eigenschaften; von jedem hat man ein rihctiges Bild vor Augen, man kennt sie und kann teilweise auch Reaktionen von ihnen vorhersehen. Keiner ist richtig flach. Selbst Randgestalten we Ralf und Jesse, die nur mal zwischendurch reingenommen werden, sind nicht nur schale Gesichter.
Rose ist vor allem toll! Gut finde ich ganz besonders an ihr, dass sie weiß, dass sie richtig gut aussieht und es auch ab und an genießt, aber trotzdem nicht oberflächlich, arrogant oder eingebildet wirkt. Sie ist Rose, die mit dem unzügelbarem Temperament, die aber ihre Wächterpflichten sehr ernst nimmt, sich um ihre Freunde kümmert.
Lissa ist in diesem band leider ein wenig zurückgestellt, da sie immer mehr mit Christian macht und Rose sich ihr nicht mehr anvertrauen kann. Immerzu stehen Lissas Gefühle im ordergrund - so ist das nunmal. Ich mag sie und irgendwo ist es ja auch Rose' eigene Schuld..
Christian kann ich so absolut gut leiden! Ein großartiger, verdammt witziger und selbstgefälliger Typ - im Grunde ein wenig wie Rose auch. Aber auch er besitzt die nötige Ernsthaftigkeit, wenn seine Freunde (oder andere Personen) in Gefahr sind, oder andere verzwickte Situationen bestehen.
Mason ist auch ein witziger Typ und ich mag ihn, ganz klar. Aber er ist in Rose verliebt - offenkundig -, und das gefährdet eben die Sache mit Dimitri, was ich ihm irgendwie auch übelnehmen musste.
Dimitri ist auch wirklich, wirklich toll. Er ist so fürsorglich, tut alles für Rose, außer seinem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verlangen nach ihr, das aber Lissa gefährden könnte, wenn sie nur einander und nicht die Königliche vor Strigoi und anderen Gefahren retten würden. Er sieht auch so ungelaublich gut aus, ist sexy (nur seine langen Haare stören mich massiv - die denke ich mir weg), intelligent, hat eine Vorliebe für den wilden wester (was ihn fast unwiderstehlich macht) und die Ruhe selbst.
Zu guter Lezt kommt ein neuer Charakter: Adrian Dieser hegt auch eine starke Zuneigung zu Rosemarie (obwohl diese mehr daran glaubt, er wolle sie nur ins Bett kriegen), ist diesbezüglich auch ziemlich aufdringlich. Er besitzt, wie Lissa, das Element Geist was beide sehr in Aufregung versetzt. Und er trinkt und raucht ohne Ende. Zudem ist er extrrem arrogant, was ihn aber auch extzrem ansprechend macht. Auch er ist sehr, sehr sexy und gutaussehend. Viele Leser dieser Reihe, die ich kenne sind "Team Adrian", aber noch bin ich entschieden "Team Dimitri". Ich weiß allerdings acuh nicht, was die nächsten vier Bände noch so passieren mag... Und gut leiden kann ich ihn jedenfalls schon mal.
Empfehlung:
Jedem Fantasyliebhaber; selbst denen, die genug von Vampires haben, denn dies hier ist mal etwas ganz, ganz anderes. Außerdem erst ab 14 Jahren.
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Titel: Vampire Academy 02: Blaues Blut
AutorIn: Richelle Mead
Verlag: LYX Egmont
Sonstiges: 2. Band einer sechsteiligen Reihe; 1. Blutsschwestern , 3. Schattenträume , 4. Blutschwur , 5. Seeleruf , 6. Schicksalsbande
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Inhalt (amazon):
Rose Hathaways Liebesleben steht völlig Kopf. Während ihr bester Freund Mason hoffnungslos in sie verliebt ist, wirft ihr hinreißend gut aussehender Nachhilfelehrer Dimitri offenbar ein Auge auf eine andere Frau. Da versetzt ein Großangriff der Strigoi die Akademie der Vampire in höchste Alarmbereitschaft, und es wimmelt an der Schule nur so von Wächtern, darunter auch die legendäre Janine Hathaway ... Roses Mutter! Um dem Gefühlchaos die Krone aufzusetzen, muss sich Rose mit Christian, dem Ex-Freund ihrer Freundin Lissa, verbünden, um die Akademie vor drohendem Unheil zu bewahren ...
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Story:
Ich kann mich denjenigen, die mir diese Reihe außerordentlich empfohlen haben (little_Dhampir z.B.), auch nur anschließen. Diese Geschichte ist so originell und spannungsgeladen! Es gibt tatsächlich viele Vampirbücher, die gut sind. Aber diese Reihe ist mit großem Abstand die beste von allen.
Vor allem mag ich es, dass die erste Hälfte der Bücher zwar schon mit Hinweisen auf den Höhepunkt angereichert wird, es aber hauptsächlich um Rose Hathaways Leben und das ihrer Freunde (und Feinde - und alles, was dazwischen liegt) geht. Man bekommt so ein richtiges Gefühl für die Beziehungen und man entwickelt Zuneigung zu den Charakteren, die wirklich lebending wirken.
Doch in der zweiten Hälfte, kommt die nötige Spannung in die Story und ich bin auf ganz andere Weise im Roman gefangen.
Das Ende hatte ich mir wirklich nicht so gedacht, es war überraschend und gut ausgedacht.
Schreibstil:
Richelle Mead ist nicht umsonst so erfolgreich. Sie lässt über die Ich-Form von Rose so viel Gefühl mit einfließen, dass ich mal Tränen in den Augen hatte, mal herzhaft gelacht habe, mal genauso angenervt war wie sie oder mich in dem Hochgefühl des Verliebtseins befand.
Geschehnisse sind übersichtlich beschrieben, sodass man gut mitkommt und versteht, was passiert und gleichzeitig wird viel Spannung aufgebaut, sodass ich ganz gebannt war. Dann wurden zum Beispiel Gedanken nicht ganz zu ende ebracht, sodass man nicht wusste, was Rose (oder andere) nun vorhaben würden.
Aber manchmal wusste man auch mehr als Rose. Beide Ansichten sind sehr gut gestaltet udn machen alles lebendiger.
Charaktere:
Auch zu diesen sagte ich ja bereits etwas. Sie wirken überaus lebendig, ahebn ihre eigenen Angewohneiten und Eigenschaften; von jedem hat man ein rihctiges Bild vor Augen, man kennt sie und kann teilweise auch Reaktionen von ihnen vorhersehen. Keiner ist richtig flach. Selbst Randgestalten we Ralf und Jesse, die nur mal zwischendurch reingenommen werden, sind nicht nur schale Gesichter.
Rose ist vor allem toll! Gut finde ich ganz besonders an ihr, dass sie weiß, dass sie richtig gut aussieht und es auch ab und an genießt, aber trotzdem nicht oberflächlich, arrogant oder eingebildet wirkt. Sie ist Rose, die mit dem unzügelbarem Temperament, die aber ihre Wächterpflichten sehr ernst nimmt, sich um ihre Freunde kümmert.
Lissa ist in diesem band leider ein wenig zurückgestellt, da sie immer mehr mit Christian macht und Rose sich ihr nicht mehr anvertrauen kann. Immerzu stehen Lissas Gefühle im ordergrund - so ist das nunmal. Ich mag sie und irgendwo ist es ja auch Rose' eigene Schuld..
Christian kann ich so absolut gut leiden! Ein großartiger, verdammt witziger und selbstgefälliger Typ - im Grunde ein wenig wie Rose auch. Aber auch er besitzt die nötige Ernsthaftigkeit, wenn seine Freunde (oder andere Personen) in Gefahr sind, oder andere verzwickte Situationen bestehen.
Mason ist auch ein witziger Typ und ich mag ihn, ganz klar. Aber er ist in Rose verliebt - offenkundig -, und das gefährdet eben die Sache mit Dimitri, was ich ihm irgendwie auch übelnehmen musste.
Dimitri ist auch wirklich, wirklich toll. Er ist so fürsorglich, tut alles für Rose, außer seinem auf Gegenseitigkeit beruhenden Verlangen nach ihr, das aber Lissa gefährden könnte, wenn sie nur einander und nicht die Königliche vor Strigoi und anderen Gefahren retten würden. Er sieht auch so ungelaublich gut aus, ist sexy (nur seine langen Haare stören mich massiv - die denke ich mir weg), intelligent, hat eine Vorliebe für den wilden wester (was ihn fast unwiderstehlich macht) und die Ruhe selbst.
Zu guter Lezt kommt ein neuer Charakter: Adrian Dieser hegt auch eine starke Zuneigung zu Rosemarie (obwohl diese mehr daran glaubt, er wolle sie nur ins Bett kriegen), ist diesbezüglich auch ziemlich aufdringlich. Er besitzt, wie Lissa, das Element Geist was beide sehr in Aufregung versetzt. Und er trinkt und raucht ohne Ende. Zudem ist er extrrem arrogant, was ihn aber auch extzrem ansprechend macht. Auch er ist sehr, sehr sexy und gutaussehend. Viele Leser dieser Reihe, die ich kenne sind "Team Adrian", aber noch bin ich entschieden "Team Dimitri". Ich weiß allerdings acuh nicht, was die nächsten vier Bände noch so passieren mag... Und gut leiden kann ich ihn jedenfalls schon mal.
Empfehlung:
Jedem Fantasyliebhaber; selbst denen, die genug von Vampires haben, denn dies hier ist mal etwas ganz, ganz anderes. Außerdem erst ab 14 Jahren.
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Fazit:
Ich denke nicht, dass ich dazu noch allzu viel sagen muss.
Dieses Buch ist sogar noch besser als der erste Band, hat mich vollkommen überzeugt und gehört zu meinen Lieblingsbüchern nach oben, neben Bücher wie "Harry Potter" und "Die Tribute von Panem". Sexy, düster, emotionsvoll und mit großer Suchtgefahr!
5/5 Sterne!
Freitag, 30. September 2011
♣ Rezension: Chicagoland Vampires 1 - Frisch gebissen
Ich wusste gar nicht, was mich erwarten mochte, habe auschließlich aus dem Cover und dem Titel entschlossen, dass ich das Buch haben muss. Dafür wurde ich umso mehr überrascht und es war ein richtiger Glücksgriff - die Chicagoer Vampire sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Zweiter Teil, ich komme!
Titel: Chicagoland Vampires 1 - Frisch gebissen
Autor: Chloe Neill
Verlag: LYX-Egmont
Sonstiges: 1. Teil einer Reihe, 2. Teil: "Chigacoland Vampires 2 - Verbotene Bisse", 3. Teil: "Chicagoland Vampires 3: Mitternahctsbisse"
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Inhalt (amazon.de)
Die Studentin Merit wird nachts auf dem Campus von einem Vampir angefallen und schwer verletzt. Kurz darauf taucht ein zweiter Vampir auf, der ihr das Leben rettet, indem er sie selbst in eine Unsterbliche verwandelt.
Merit ist zunächst wenig begeistert über ihr neues Dasein als Blutsaugerin. Doch als sie ihren Retter zur Rede stellen will, erfährt sie, dass es sich bei ihm um den mächtigen Ethan Sullivan von Haus Cadogan handelt. Die Vampire erwarten von ihr, dass sie sich als Dank für die Rettung Sullivan unterwirft und in den Dienst seines Hauses tritt. Darauf hat Merit allerdings nicht die geringste Lust. Auch wenn der gut aussehende Ethan ihr Interesse weckt ...
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Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich kaum weiß, was ich sagen soll. Bei richtig, richtig guten Büchern, kann ich mich oft nicht ausdrücken. Und das ist hier nunmal der Fall - Chicagoland Vampires hat es geschafft, mich sprachlos zu machen. Ich könnte ich Schwärmen ohne Ende verfallen, aber das mag ich niemandem antun.
So viel sei gesagt: Es wird eine kurze Rezension, aber das nur, weil das Buch wirklich toll war.
Story:
Da ich weder den Text auf der Rückseite noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich eigentlich gar nicht, worum es geht. Aber das war auch mal richitg schön; ich wurde jedes Mal gänzlich von Wendungen überrascht und auch an sich war das alles ganz neues Territorium für mich.
Und wie es sich entwickelt hat! Nicht nur die Geschichte selbst hat sich nach und nach aufgebaut, auch die Spannung und die Charaktere haben sich sehr gut entwickelt.
Es wurde Spannung, Erotik, Humor und Romatik vermischt mit dieser kleinen Nebensache, dass Merit nunmal gerade Vampirin geworden ist (unfreiwillig, wie es so oft betont wird), in die Geschichte verzwirbelt und hat somit eine ordentliche Mischung abbekommen, die einen sehr in en Bann zieht und bis zur letzten Sekunde fesselt.
Schreibstil:
Was soll ich da noch groß sagen? Chloe Neill erzählt in der Ich-Form (natürlich aus Merits Sicht) und aknn somit auch wunderbar Merits verschiedenste Emotionen hervorheben, hat es aber gleichzeitig geschafft, die der anderen Charaktere miteingebracht, sodass niemand wirklich platt wirkte. Man hat zwar relativ stark die Wichtigkeit gespürt, ob nun Protagonist/in, Nebencharakter oder eben nur zum Kontext und zur Gesamtgeschichte nötig.
Dazu eben dieser wundervolle Humor, der immer wieder aufkam! Herrlich! Ich musste einige Male laut auflachen. Und solche Mischungen liebe ich besonders an Büchern. Geschichten, in denen der/die Autor/in einfach gar keinen Humor miteinfließen lässt, haben irgendetwas falsch gemacht und solche Bücher schaffen es für mich nie weiter als über das Mittelfeld (na gut, ein, zwei Ausnahmen gibt es).
Charaktere:
Wie schon erwähnt, haben sie mir sehr gut gefallen.Charaktere sind mir mit das Wichtigste - ohne sie geht eigentlich nichts. Schon so manches Buch hat sehr gelitten, auch wenn die Story an sich echt gut war.
in diesem Buch haben sie sich wirklich gut entwickelt und sich nicht flach gewesen. Jeder auf seine Art hatte etwas Besonderes und war sympathisch.
Besonders Catcher hat mir gefallen, aber auch Ethan. Oder Merit oder Jeff oder Lindsey oder Mallory. Einfach alle!
Empfehlung:
Jedem ab 14 Jahren (oder sogar älter. Ja, widersprüchlich, weil ich auch erst 14 bin.. :D), da es wirklich heiß hergeht manhcmal, der noch nicht genug von Vampiren hat.
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Fazit:
ute Story, mit einer richtigigen Entwicklung, die man auch den sympathischen und gar nicht flachen charakteren angemerkt hat und der richitgigen Mischung von Ernst, Romantik, Erotik, Humor und Fantasy. Deshalb wohl verdiente:
5/5 Sterne!
Donnerstag, 29. September 2011
News + Gewinnspielkürzung
Hey ihr =)
Die Rezension zu Chicagoland Vampires 1: Frisch gebissen kommt morgen, tut mir Leid. Fertig bin ich schon und habe auch bereits mit Vampire Academy 02: Blaues Blut angefangen. Nur war zuerst richtig gutes Wetter und das habe ich draußen im Café genossen. Anschließend musste ich dann Biologie büffeln, denn das ist verdammt schwer und es kann eigentlich keiner. Super, das kann morgen in der Leistungskontrolle ja was werden xD^^
Dann zur Gewinnspielkürzung. Da Montag ja der Tag der Deutschen Einheit ist (kaum zu glauben: meine beste Freundin wusste das nicht! *schüttel* :D) und somit alle frei haben, auch wir Schüler, würde ich das Gewinnsoiel lieber verkürzen.
Ich hoffe, das ist in Ordnung und stellt für niemanden ein Problem dar.
So, ich guck mir noch ein leztes Mal meine Biologie-Sachen an und hoffe einfach mal auf einfache Fragen :D Drückt mir die Daumen, ja?! :)
Dann zur Gewinnspielkürzung. Da Montag ja der Tag der Deutschen Einheit ist (kaum zu glauben: meine beste Freundin wusste das nicht! *schüttel* :D) und somit alle frei haben, auch wir Schüler, würde ich das Gewinnsoiel lieber verkürzen.
Und zwar läuft es nur noch bis zum 02.10.2011 23:59 Uhr!
Dann kann ich Montag schon auslosen und alle benachrichtigen, die gewonnen haben. Dienstag würde ich das womöglich nicht schaffen, denn ich schreibe Mittwoch, Donnerstag und Freitag noch Tests und Arbeiten, da werde ich kaum die Zeit dazufinden. Aber Montag hab ich ausreichend dafür ;)Ich hoffe, das ist in Ordnung und stellt für niemanden ein Problem dar.
So, ich guck mir noch ein leztes Mal meine Biologie-Sachen an und hoffe einfach mal auf einfache Fragen :D Drückt mir die Daumen, ja?! :)
...Franka =]
Samstag, 24. September 2011
♣ Rezension: Seventeen Moons (Buchtipp!)
Die Fortsetzung eines der tollsten Bücher, die ich je gelesen habe. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht - das Buch kommt ganz nach oben ins Regal, zu den Lieblingen :)
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Titel: Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe
Autor: Kami Garcia & Margaret Stohl, 2 weitere
Verlag: cbj
Sonstiges: 1. Teil: Sixteen Moons, 3. Teil: (wahrscheinlich) Eighteen Moons
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Inhalt:
Lena hat sich verändert, doch Ethan will es nicht recht wahrhaben. Erst als es brenzlig wird, muss er es sich eigestehen.
Ridley kommt wieder in die Stadt und anscheinend hat Lena ihr verziehen - warum nur das? Zudem hat sie einen Inkubi-Caster-Vampirboy mitgebracht. Die beiden scheinen Lena irgendwie zu beeinflussen, ihr einzureden, dass sie dunkel ist, bis sie sich tatsächlich so benimmt, als hätte Lena sich bereits für die Dunkel-Seite entschieden.
Ethan verliert sie. An dem Unbekannten, neuen Typ an Ridleys Seite. Nur scheint er um einiges lieber an Lenas Seite zu sein und Ethan passt das ganz und gar nicht - schließlich ist sie immer noch L, seine große Liebe.
Dann taucht auch noch ein neues Mädchen auf, Liv. Sie arbeitet bei Marian in der Bibliothek, genau wie Ethan den Sommer über. Sie mag ihn, er mag sie - aber Lena gibt es noch, auch wenn Ethan keine Ahnung hat, ob sie noch seine Freundin ist oder eher Johns.
Als Lena dann mit Rid und Vampirboy in de Caster-Tunnel verschwindet (die unter der Lunae Libri), muss ersie zurückholen. Koste es, was es wolle. Siene Katze Lucille, Liv und Link sind selbstverstädlich mit vo der Partie und gemeinsam treten sie den Weg durch die unendlichen Casterweiten an.
Auf dem Weg kommen so einige Sachen ans Licht, Offenbarungen und Entscheidunegn kommen, Gefühle ins Chaos gestürzt und das Wichtigste: Der Siebzehnte Mond wird berufen - und damit eine wichtige, die wichtigste, Entscheidung getroffen.
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Das schwere Holztor fiel hinter mir ins Schloss und verschluckte die Musik, die Lichter und auch die Caster. Nicht jedoch meine zerplatzten Träume. Und auch nicht die quälenden Bilder von seinen Händen auf ihren Hüften, davon, wie sie sich zur Musik bewegten, wie sich ihre schwarzen Haare in der Caster-Brise kräuselten. Bilder von Lena in den Armen eines anderen.
Zitat aus Seite 213
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Story:
Die Geschichte ist wieder mal gelungen. Immer noch geht es um Lenas Entscheidung: Dunkel oder Licht. Wer soll leben, wer nicht? Was ist sie, was will sie sein, was tut sie?
Nur ist es ganz anders. Die Umstände sind viel drastischer und was ich besonders gut fand, es wurden neue Charaktere eingeführt, die nochmals für viel Wirbel sorgten. John Breed, der anscheinend ein Inkubi ist, der in der Sonne wandeln kann, mit Casterkräften und grünen Augen, obwohl er Dunkel ist. Er ist wie LEna, etwas ganz besonderes und sie identifiziert sich mit ihm.
Liv, eine fast normale Sterbliche. Sie hat viel mit Etahn gemein und bei ihr muss er nicht um sein leben fürchten, wenn er sie küsst.
Diese Konflikte wurden gut in die Gesamtgeschichte eingebettet.
Am ebsten haben mir die Wandlungen nunten in den Caster-Tunneln gefallen. Ohne die Gesteze von Raum und Zeit, mit bösen wie guten Geschöpfen, mit positiven und negativen Überraschunegn. Dort wo nichts ist, wie es scheint.
Bis zum Ende möchte man immer mehr wissen, immer weiter lesen und man wird auch nciht enttäuscht.
Schreibstil:
Ich weiß nicht, ob nur eine der Vier Autorinnen geschrieben hat und die anderen nur mitgedacht haben, oder ob jede Mal geschrieben hat oder nur die beiden, deren Namen offiziell aufgeführt werden - aber sie haben es grandios gemeistert.
Ethan ist kein Weichei. Aber er ist auch kein Macho oder ist stark wie ein Quarter Back. Und so haben sie ihn einfach gut getroffen. Die perfekte Mischung. Außerdem aben sie seine Gedanken immer sehr gut rübergebracht, so, könnte ich mir vorstellen, dass ein Junge unter solcher Last und solchem Druck denkt und agiert.
Um- und Beschreibungen klasse geschrieben Meistens konnte ich mir genau vorstellen, wie es aussehen soll - aber mir wurde eben auch noch dieses gewisse Maß an eigener Fantasie gelassen. Geschehnisse wurden übersichtlich und gut nachvollziebar gemacht, sodass ich wusste, was passiert und manchmal auch schon vorher wusste, was noch passieren würde, wenn ich aufmerksam grnug gelesen habe.
Schade fand ich nur, dass diesmal gar nichts aus Lenas Perspektive kam, so wie am Ende des ersten Bandes. Dafür kommt aber Ridley zum Zug...
Charaktere:
Für mich sind diese ja immer das Wichtigste und hier habe ich, ähnlich wie bei Harry Potter , einfach das Gefühl, als wären diese lebendig. Sie besitzen feste Charaktereigenschaften und benehmen sich immer dieser angemessen. Nur Liv kam mir am Ende doch zu kurz, aber etwa Mitte des Buches war auch sie für mich schon ein Bestandteil dieser Buchreihe geworden. Ich bin gespannt, wie das im nächsten Teil sein wird.
Lena ist wie immer aufbrausend, kompliziert, gefühlgesteuert und hat eine kleine Note Depressivität. Aber so kannte ich sie auch schon im ersten Teil und das ist gut so. Ich mag sie, wie sie ist. Genau wie Ethan, Ridley und Link.
Ethan habe ich ja oben schon aufgegiffen, da muss ich eigentlich nichts mehr sagen. Er ist wie ein perfekter erster Freund. Für Lena ganz besonders.
Link durchlebt mehrere Wandlungen in diesem Teil (eine ganz besondere, die aber erst zum Ende hin kommt - lasst euch überraschen!), alle machen ihn stärker und sein Charakter bekommt immer intensievere Farben. Seine Verücktheit und auch Leichtsinnige Art machen ihn so unheimlich sympathscih und zu der bei fast jedem Buch vorhandenen, beliebten "Neben-Hauptperson".
Ridley hat ebenso ihre Wnadlungemn, obwohl das Meiste irgendwie schon immer so war - nur versteckt. Ich mochte sie auf unerklräliche Weise schon im letzten Band, abeer jetzt mag ich sie richtig, richtig gerne. Allerdings hat der Schluss dem noch einen ziemlichen Dämpfer gegeben.
Amma ist toll, wie eine Großmutter-Mutter Mischung. Natürlich hat Ethan schon eine Mutter, sie auch eine große Rolle spielt und die er liebt, aber Amma kommt dem schon serh, sehr nahe. Ähnlich steht es um Marian, aber Amma ist einfach immer und überall da und hilft. Genial!
Cover und Titel:
Titel ist ein Selbstgänger, wenn man den ersten Teil gelesen hat, genauso wie wohl der des nächsten (und wahrscheinlich letzen) Bands. Und es passt wie angegossen - besser als die der Originalversion (Beautiful Creatures), muss ich zugeben.
Das Cover finde ich um Längen schlechter als das von Sixteen Moons. Als ich es das erste Mal gesehen hab, dachte ich nur, dass es hässlich und schrecklich ist. Als es nun vor zwei Wochen bei mir ankam (an dieser Stelle einen RIESIGEN Dank an cbj für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares), habe ich mich etwas beruhigt. So in Natura ist es doch noch mal wesentlich schöner als auf dem Bildschrim meines Netbooks, trotzdem finde ich es nicht wirklich toll. Zum ertsen ist es - wieder mal - dein Porträt einer jungen Dame. Das nervt langsam wirklcih und ich bin schon dabei angekommen, dass ich Bücher nur in die Hand nehme, weil kein Porträt auf dem Cover ist.
Zum anderen sieht man von dier Dame auch noch die Zähne durch den offenen Mund sehen, das kann ich irgendwie gar nciht leiden.
Und im vergleich zu Seventeen Moons kann es schonmal ganz und gar nicht mithalten.
Aber die Farben Lila und Orange haben mir überaus gefallen und ahben vieles wieder wett gemacht und auf gewisse Weise finde ich das Cover schin gut und ansehenswert, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.
Trotzdem bin ich ganz gespannt auf das Cover vom nächstel Band und hoffe auch, dass es ein wenig hübscher wird.
Empfehlung:
Dieses Buch würde ich für jeden, auch Jungen, im Alter von 13-25 Jahren empfehlen. Aber es kann - wie immer - selbstverständlich auch anderen, Jüngeren wie Älteren gefallen.
Grundsätzlich würde ich es von der Qualität her auf jeden Fall jedem ans Herz legen, denn es ist einfach toll!
________________________
Genug Gründe um voller Überzeugung zu sagen:
5/5 Sterne für Seventeen Moons!
PS. Das Buch sollte man keinenfalls lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt.
______________________
Titel: Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe
Autor: Kami Garcia & Margaret Stohl, 2 weitere
Verlag: cbj
Sonstiges: 1. Teil: Sixteen Moons, 3. Teil: (wahrscheinlich) Eighteen Moons
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Inhalt:
Lena hat sich verändert, doch Ethan will es nicht recht wahrhaben. Erst als es brenzlig wird, muss er es sich eigestehen.
Ridley kommt wieder in die Stadt und anscheinend hat Lena ihr verziehen - warum nur das? Zudem hat sie einen Inkubi-Caster-Vampirboy mitgebracht. Die beiden scheinen Lena irgendwie zu beeinflussen, ihr einzureden, dass sie dunkel ist, bis sie sich tatsächlich so benimmt, als hätte Lena sich bereits für die Dunkel-Seite entschieden.
Ethan verliert sie. An dem Unbekannten, neuen Typ an Ridleys Seite. Nur scheint er um einiges lieber an Lenas Seite zu sein und Ethan passt das ganz und gar nicht - schließlich ist sie immer noch L, seine große Liebe.
Dann taucht auch noch ein neues Mädchen auf, Liv. Sie arbeitet bei Marian in der Bibliothek, genau wie Ethan den Sommer über. Sie mag ihn, er mag sie - aber Lena gibt es noch, auch wenn Ethan keine Ahnung hat, ob sie noch seine Freundin ist oder eher Johns.
Als Lena dann mit Rid und Vampirboy in de Caster-Tunnel verschwindet (die unter der Lunae Libri), muss ersie zurückholen. Koste es, was es wolle. Siene Katze Lucille, Liv und Link sind selbstverstädlich mit vo der Partie und gemeinsam treten sie den Weg durch die unendlichen Casterweiten an.
Auf dem Weg kommen so einige Sachen ans Licht, Offenbarungen und Entscheidunegn kommen, Gefühle ins Chaos gestürzt und das Wichtigste: Der Siebzehnte Mond wird berufen - und damit eine wichtige, die wichtigste, Entscheidung getroffen.
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Das schwere Holztor fiel hinter mir ins Schloss und verschluckte die Musik, die Lichter und auch die Caster. Nicht jedoch meine zerplatzten Träume. Und auch nicht die quälenden Bilder von seinen Händen auf ihren Hüften, davon, wie sie sich zur Musik bewegten, wie sich ihre schwarzen Haare in der Caster-Brise kräuselten. Bilder von Lena in den Armen eines anderen.
Zitat aus Seite 213
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Story:
Die Geschichte ist wieder mal gelungen. Immer noch geht es um Lenas Entscheidung: Dunkel oder Licht. Wer soll leben, wer nicht? Was ist sie, was will sie sein, was tut sie?
Nur ist es ganz anders. Die Umstände sind viel drastischer und was ich besonders gut fand, es wurden neue Charaktere eingeführt, die nochmals für viel Wirbel sorgten. John Breed, der anscheinend ein Inkubi ist, der in der Sonne wandeln kann, mit Casterkräften und grünen Augen, obwohl er Dunkel ist. Er ist wie LEna, etwas ganz besonderes und sie identifiziert sich mit ihm.
Liv, eine fast normale Sterbliche. Sie hat viel mit Etahn gemein und bei ihr muss er nicht um sein leben fürchten, wenn er sie küsst.
Diese Konflikte wurden gut in die Gesamtgeschichte eingebettet.
Am ebsten haben mir die Wandlungen nunten in den Caster-Tunneln gefallen. Ohne die Gesteze von Raum und Zeit, mit bösen wie guten Geschöpfen, mit positiven und negativen Überraschunegn. Dort wo nichts ist, wie es scheint.
Bis zum Ende möchte man immer mehr wissen, immer weiter lesen und man wird auch nciht enttäuscht.
Schreibstil:
Ich weiß nicht, ob nur eine der Vier Autorinnen geschrieben hat und die anderen nur mitgedacht haben, oder ob jede Mal geschrieben hat oder nur die beiden, deren Namen offiziell aufgeführt werden - aber sie haben es grandios gemeistert.
Ethan ist kein Weichei. Aber er ist auch kein Macho oder ist stark wie ein Quarter Back. Und so haben sie ihn einfach gut getroffen. Die perfekte Mischung. Außerdem aben sie seine Gedanken immer sehr gut rübergebracht, so, könnte ich mir vorstellen, dass ein Junge unter solcher Last und solchem Druck denkt und agiert.
Um- und Beschreibungen klasse geschrieben Meistens konnte ich mir genau vorstellen, wie es aussehen soll - aber mir wurde eben auch noch dieses gewisse Maß an eigener Fantasie gelassen. Geschehnisse wurden übersichtlich und gut nachvollziebar gemacht, sodass ich wusste, was passiert und manchmal auch schon vorher wusste, was noch passieren würde, wenn ich aufmerksam grnug gelesen habe.
Schade fand ich nur, dass diesmal gar nichts aus Lenas Perspektive kam, so wie am Ende des ersten Bandes. Dafür kommt aber Ridley zum Zug...
Charaktere:
Für mich sind diese ja immer das Wichtigste und hier habe ich, ähnlich wie bei Harry Potter , einfach das Gefühl, als wären diese lebendig. Sie besitzen feste Charaktereigenschaften und benehmen sich immer dieser angemessen. Nur Liv kam mir am Ende doch zu kurz, aber etwa Mitte des Buches war auch sie für mich schon ein Bestandteil dieser Buchreihe geworden. Ich bin gespannt, wie das im nächsten Teil sein wird.
Lena ist wie immer aufbrausend, kompliziert, gefühlgesteuert und hat eine kleine Note Depressivität. Aber so kannte ich sie auch schon im ersten Teil und das ist gut so. Ich mag sie, wie sie ist. Genau wie Ethan, Ridley und Link.
Ethan habe ich ja oben schon aufgegiffen, da muss ich eigentlich nichts mehr sagen. Er ist wie ein perfekter erster Freund. Für Lena ganz besonders.
Link durchlebt mehrere Wandlungen in diesem Teil (eine ganz besondere, die aber erst zum Ende hin kommt - lasst euch überraschen!), alle machen ihn stärker und sein Charakter bekommt immer intensievere Farben. Seine Verücktheit und auch Leichtsinnige Art machen ihn so unheimlich sympathscih und zu der bei fast jedem Buch vorhandenen, beliebten "Neben-Hauptperson".
Ridley hat ebenso ihre Wnadlungemn, obwohl das Meiste irgendwie schon immer so war - nur versteckt. Ich mochte sie auf unerklräliche Weise schon im letzten Band, abeer jetzt mag ich sie richtig, richtig gerne. Allerdings hat der Schluss dem noch einen ziemlichen Dämpfer gegeben.
Amma ist toll, wie eine Großmutter-Mutter Mischung. Natürlich hat Ethan schon eine Mutter, sie auch eine große Rolle spielt und die er liebt, aber Amma kommt dem schon serh, sehr nahe. Ähnlich steht es um Marian, aber Amma ist einfach immer und überall da und hilft. Genial!
Cover und Titel:
Titel ist ein Selbstgänger, wenn man den ersten Teil gelesen hat, genauso wie wohl der des nächsten (und wahrscheinlich letzen) Bands. Und es passt wie angegossen - besser als die der Originalversion (Beautiful Creatures), muss ich zugeben.
Das Cover finde ich um Längen schlechter als das von Sixteen Moons. Als ich es das erste Mal gesehen hab, dachte ich nur, dass es hässlich und schrecklich ist. Als es nun vor zwei Wochen bei mir ankam (an dieser Stelle einen RIESIGEN Dank an cbj für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares), habe ich mich etwas beruhigt. So in Natura ist es doch noch mal wesentlich schöner als auf dem Bildschrim meines Netbooks, trotzdem finde ich es nicht wirklich toll. Zum ertsen ist es - wieder mal - dein Porträt einer jungen Dame. Das nervt langsam wirklcih und ich bin schon dabei angekommen, dass ich Bücher nur in die Hand nehme, weil kein Porträt auf dem Cover ist.
Zum anderen sieht man von dier Dame auch noch die Zähne durch den offenen Mund sehen, das kann ich irgendwie gar nciht leiden.
Und im vergleich zu Seventeen Moons kann es schonmal ganz und gar nicht mithalten.
Aber die Farben Lila und Orange haben mir überaus gefallen und ahben vieles wieder wett gemacht und auf gewisse Weise finde ich das Cover schin gut und ansehenswert, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.
Trotzdem bin ich ganz gespannt auf das Cover vom nächstel Band und hoffe auch, dass es ein wenig hübscher wird.
Empfehlung:
Dieses Buch würde ich für jeden, auch Jungen, im Alter von 13-25 Jahren empfehlen. Aber es kann - wie immer - selbstverständlich auch anderen, Jüngeren wie Älteren gefallen.
Grundsätzlich würde ich es von der Qualität her auf jeden Fall jedem ans Herz legen, denn es ist einfach toll!
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Fazit:
Das Buch hat es geschafft, mich in eine andere Welt zu transportieren und auch die wunderbar erfrischenden, endlich mal neuen Ideen haben mich überzeugt. Die Charaktere erscheinen mir echt und waren äußerst gelungen. Die Spannung hält sich immer aufrecht und hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre das Buch wohl in zwei Tagen durchgewesen.Genug Gründe um voller Überzeugung zu sagen:
5/5 Sterne für Seventeen Moons!
PS. Das Buch sollte man keinenfalls lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt.
Donnerstag, 15. September 2011
Filmreview [1] : Red Riding Hood
| Buchcover |
| DVD-Cover |
| Max Irons ~ Henry |
| Shiloh Fernandez ~ Peter |
Die junge hübsche Valerie (Amanda Seyfried), wegen ihres roten Umhangs Red Riding Hood genannt, steht vor einem Dilemma: Sie liebt den Einzelgänger Peter (Shiloh Fernandez), doch ihre Eltern haben bereits eine Ehe mit dem wohlhabenden Henry (Max Irons) vereinbart. Valerie und Peter wollen ihre Liebe nicht aufgeben und planen eine gemeinsame Flucht. Ein tragisches Ereignis hält die Verliebten jedoch auf: Valeries ältere Schwester wurde von einem Werwolf ermordet. Jahrelang haben die Dorfbewohner der Bestie Tiere geopfert. Nun fordert der Werwolf jedoch Menschenleben. Die Ankunft des Werwolfjägers Pater Solomon (Gary Oldman) hat unerwartete Konsequenzen. Er berichtet, dass der Werwolf tagsüber menschliche Gestalt annimmt und somit durchaus ein Bewohner des Dorfes sein könnte. Valerie hat eine schreckliche Vorahnung. Steht ihr der Werwolf nahe?"Er kommt mich holen, sagte Valerie flüsternd.. Noch bevor der Mond schwindet.. Was mit Lucie geschah, war meine Schuld.. Der Wolf ist wegen mir gekommen.."
Buchinhalt:
Er tötet andere, sie will er lebend.
Meinung:
Buchinhalt:
Er tötet andere, sie will er lebend.
Zehn Jahre ist es her, dass Valeries Kindheitsfreund Peter verschwand und Valerie beim nächsten Vollmond einem Werwolf gegenüberstand - und von diesem verschont wurde. Nun ist Peter wieder da, und als sie ihn wiedersieht, packt die jetzt siebzehnjährige Valerie dieselbe wilde Leidenschaft wie dereinst. Zwar ist sie dem wohlhabenden Henry Lazar versprochen, aber Valerie würde alles dafür tun, um Peter nicht wieder zu verlieren. Doch dann wird am Tag nach Vollmond der leblose Körper eines jungen Mädchens gefunden. Kratzspuren und Bisse sprechen eine eindeutige Sprache: Der Werwolf ist zurück, und er hat sich ausgerechnet Valeries Schwester Lucie geholt. Alles deutet darauf hin, dass der Wolf allein wegen Valerie gekommen ist und nicht ruhen wird, bis er auch sie in seiner Gewalt hat…
(Habe das Buch noch nicht gelesen - soll aber noch folgen ;))
(Habe das Buch noch nicht gelesen - soll aber noch folgen ;))
Meinung:
| Amanda Seyfried ~ Valerie/Rotkäppchen |
Ich hatte mir kaum etwas vorstellen können von diesem Film. Klar war, dass es eine moderne, veränderte Form von "Rotkäppchen" (engl.: "Red Riding Hood" ) war. Doch irgendwie konnte sich in meinem Kopf kein Bild davon formen - wie sollte so eine Geschichte aussehen?
Aber es war auch umsonst. Für mich hat der Film so gut wie keine Ähnlichkeit mit dem ursprünglischen Märchen. Außer, dass Großmutter im Wald lebt, dass Rotkäppchen eben auch ein Rotkäppchen trägt und dass es einen Wolf gibt. Jedoch mag ich nicht erzählen, was nun alles anders ist - das würde die Freude am Film sicher verderben ;)
Denn das meinte ich keineswegs negativ, im Gegenteil: es hat mich überrascht, wie andersartig und fremd es mir vorkam. Schließlich hat man sich vor allem diesen Satz vorgestellt: "Warum hast du so große Ohren/Warum hast du so große Augen/Warum hast du so große Zähne?" - "Damit ich dich besser hören kann/Damit ich dich besser sehen kann/Damit ich dich besser FRESSEN kann!"
Es kam auch vor, aber unter total anderen Umständen...
Valerie (muss noch jemad bei diesem Namen sofort an das Lied von Amy Whinehouse denken? :D) ist gut gespielt, Amanda Seyfried ist außerordentlich begabt und außergewöhnlich hübsch. Sie konnte die Angst und gleichzeitige Fanszinierung ihrer Rolle gut rüberbringen und erweckte den Buchcharakter buchstäblich zum Leben.
Valerie selbst hat mir auch gut gefallen - ein Mädchen, dass nicht verheiratet werden will, aus dem kleinen, abgeschiedenen Dorf ausbrechen will - und dies zusammen mit ihrer wahren großen Liebe. Sie ist weiblich, weiß mit ihren Reizen umzugehen, ist dickköpfig, gerissen, ein bisschen hinterhältig - aber doch liebenswürdig, einfühlsam, sensibel. Außerdem ist sie nicht dumm!
Peter ist auch ein grandioser Typ. Und der Darsteller - hm, sexy! Shiloh Fernandez ist ein "Wow-Typ". Er bringt den impulsiven, draufgegängerischen Einzeltyp Peter überzeugend gut rüber und man nimmt es ihm definitiv ab, dass er in Valerie verliebt ist.
Gar nicht gefallen hat mir dagegen Max Irons als Henry (ihr eigentlicher Verlobter). Zu sehr erinnert er mich an Robert Pattinson als Edward mit seinem immer-leidenden Gesichtsausdruck, der einen selbst schlecht gelaunt macht. Zwar soll Henry wohl auch verzweifelt und traurig dargestellt werden, wegen verschiedenster Punkte, trotzdem schaute ich den ansonsten durchaus scnhnuckeligen Max nicht allzu gerne an. Das gab dann doch ein wenig Abzug..
Was ich ganz toll fand, war, dass Valeries Vater Cesaire von Billy Burke dargestellt wurde - dem gleichen Mann, der auch Bellas Vater Charlie in Twilight spielte. Die ganze Zeit kam er mir bekannt vor und gegen Ende des Films wuste ich plötzlich wieder! Und trotzdem dachte ich, dass er es nicht wäre, sondern nur Ähnlichkeit hatte einer der beiden Filme hatte also ein erstaunlich gutes Make-Up. Oder auch beide ;)
Er spielte auch gut, vor allem Mimik hat mir super gefallen, wie auch schon als Charlie.
Aber es war auch umsonst. Für mich hat der Film so gut wie keine Ähnlichkeit mit dem ursprünglischen Märchen. Außer, dass Großmutter im Wald lebt, dass Rotkäppchen eben auch ein Rotkäppchen trägt und dass es einen Wolf gibt. Jedoch mag ich nicht erzählen, was nun alles anders ist - das würde die Freude am Film sicher verderben ;)
Denn das meinte ich keineswegs negativ, im Gegenteil: es hat mich überrascht, wie andersartig und fremd es mir vorkam. Schließlich hat man sich vor allem diesen Satz vorgestellt: "Warum hast du so große Ohren/Warum hast du so große Augen/Warum hast du so große Zähne?" - "Damit ich dich besser hören kann/Damit ich dich besser sehen kann/Damit ich dich besser FRESSEN kann!"
Es kam auch vor, aber unter total anderen Umständen...
Valerie (muss noch jemad bei diesem Namen sofort an das Lied von Amy Whinehouse denken? :D) ist gut gespielt, Amanda Seyfried ist außerordentlich begabt und außergewöhnlich hübsch. Sie konnte die Angst und gleichzeitige Fanszinierung ihrer Rolle gut rüberbringen und erweckte den Buchcharakter buchstäblich zum Leben.
Valerie selbst hat mir auch gut gefallen - ein Mädchen, dass nicht verheiratet werden will, aus dem kleinen, abgeschiedenen Dorf ausbrechen will - und dies zusammen mit ihrer wahren großen Liebe. Sie ist weiblich, weiß mit ihren Reizen umzugehen, ist dickköpfig, gerissen, ein bisschen hinterhältig - aber doch liebenswürdig, einfühlsam, sensibel. Außerdem ist sie nicht dumm!
Peter ist auch ein grandioser Typ. Und der Darsteller - hm, sexy! Shiloh Fernandez ist ein "Wow-Typ". Er bringt den impulsiven, draufgegängerischen Einzeltyp Peter überzeugend gut rüber und man nimmt es ihm definitiv ab, dass er in Valerie verliebt ist.
Gar nicht gefallen hat mir dagegen Max Irons als Henry (ihr eigentlicher Verlobter). Zu sehr erinnert er mich an Robert Pattinson als Edward mit seinem immer-leidenden Gesichtsausdruck, der einen selbst schlecht gelaunt macht. Zwar soll Henry wohl auch verzweifelt und traurig dargestellt werden, wegen verschiedenster Punkte, trotzdem schaute ich den ansonsten durchaus scnhnuckeligen Max nicht allzu gerne an. Das gab dann doch ein wenig Abzug..
Was ich ganz toll fand, war, dass Valeries Vater Cesaire von Billy Burke dargestellt wurde - dem gleichen Mann, der auch Bellas Vater Charlie in Twilight spielte. Die ganze Zeit kam er mir bekannt vor und gegen Ende des Films wuste ich plötzlich wieder! Und trotzdem dachte ich, dass er es nicht wäre, sondern nur Ähnlichkeit hatte einer der beiden Filme hatte also ein erstaunlich gutes Make-Up. Oder auch beide ;)
Er spielte auch gut, vor allem Mimik hat mir super gefallen, wie auch schon als Charlie.
Wer mir noch ser ins Auge fiel war Julie Christie als Die Großmutter. Aber seht selbst ...!
Die Kostüme waren das Nächste, was ich aufgreifen wollte. Die altertümliche Kleidung war gut getroffen und auch dem kleinen Nest von Dorf angepasst. Doch am besten hat mir - welch Wunder - Rotkäppchens Umhang gefallen. Seide, nicht direkt Blutrot, sondern einen Ticken dunkler. Es hat wunderschön mit Valeries langen, gewellten bloden Haaren harmoniert, der Kontrast ist mehr als gelungen und der Effekt in bestimmten Schauspielmomenten autemberaubend.
Die Gescichte selbst war auch mal, wie oben schon geschrieben, was ganz anderes. Mit anderen Hintergründen und an sich eigentlich vollkommen abgeändert. Die ahndlungsstränge waren nichts allzu besonderes, aber die Idee mit dem Wolf fand ich schon ziemlich gut ausgedacht. Und Leute, die nicht wie meine Mutetr sind und eh immer alles vorhersehen, sondern es einfach dahinscheppern lassen, würden so wie ich wohl auch bis zum Ende nciht wissen, wer der "große, böse Wolf" ist.
4/5 Sterne :)
****/*
Die Kostüme waren das Nächste, was ich aufgreifen wollte. Die altertümliche Kleidung war gut getroffen und auch dem kleinen Nest von Dorf angepasst. Doch am besten hat mir - welch Wunder - Rotkäppchens Umhang gefallen. Seide, nicht direkt Blutrot, sondern einen Ticken dunkler. Es hat wunderschön mit Valeries langen, gewellten bloden Haaren harmoniert, der Kontrast ist mehr als gelungen und der Effekt in bestimmten Schauspielmomenten autemberaubend.
Die Gescichte selbst war auch mal, wie oben schon geschrieben, was ganz anderes. Mit anderen Hintergründen und an sich eigentlich vollkommen abgeändert. Die ahndlungsstränge waren nichts allzu besonderes, aber die Idee mit dem Wolf fand ich schon ziemlich gut ausgedacht. Und Leute, die nicht wie meine Mutetr sind und eh immer alles vorhersehen, sondern es einfach dahinscheppern lassen, würden so wie ich wohl auch bis zum Ende nciht wissen, wer der "große, böse Wolf" ist.
Fazit:
Insgesamt war es natürlich kein Meisterwerk, aber auf jeden Fall eine schöne, spannende Geschichte, die optisch und schauspielerisch einiges zu bieten hat. 4/5 Sterne :)
****/*
... Franka :]
Donnerstag, 8. September 2011
♣ Rezension: Forbidden
Mein Lieblingsbuch. Und doch mein Hassbuch. Ich bin mit unerträglichen Gedanken aus dieser Geschichte aufgetaucht - fand sie grandios, wunderbar, durchdacht, psychologisch richtig aufgebaut und habe mich in sie verliebt - in die ganze Famile - und doch kann ich mir nciht vorstellen, dieses Buch nocheinmal zu lesen. Ich hasse es.
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[Lochan:]
Ich nicke stumm und bringe plötzlich kein Wort mehr heraus. Ich möchte ihr sagen, dass sie sich nicht an mich und meine Last mit der Familie gebunden zu fühlen braucht. Ich möchte ihr sagen, dass sie meine Hand loslassen muss, wenn sie allein schwimmen lernen will. Ich möchte ihr sagen, dass sie ihr eigenes Leben leben muss. Aber ich spüre, sie weiß das alles. Sie weiß, welche Möglichkeiten ihr offenstehen. Und ich spüre, dass sie ebenfalls ihre Wahl getroffen hat.
Zitat aus Seite 305
[Lochan:]
Wir können uns vor Lachen und Erschöpfung nicht mehr rühren. Tiffin sitzt rittlings auf mir, und Kit, der sich gar nicht mehr einkriegt vor Lachen, erwischt einen Stecken, mit dem er die Mauer berührt. Endlich lösen wir uns voneinander, schmutzig. fix und fertig. Tiffins Gesicht ist dreckverschmiert und Kits Hemdkragen halb abgerissen, als wir ins Haus gehen, lange nach der Abendessenszeit, lange nach der Hausaufgabenzeit. Dann sitzen wir mit Maya und Willa am Küchentisch und essen Kekse und Schokoriegel und Nutella direkt aus dem Glas.
Kit versucht, mir ein Bein zu stellen, als ich aufstehe, um Tee zu machen. "Wir sollten dir eine Gelegenheit zu einer Revanche geben", teilt er mir mit. "Du brauchst etwas Übung."
Und dann lächelt er.
Zitat aus Seite 343
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Titel: Forbidden
Autor: Tabitha Suzuma
Verlag: Oetinger
Sonstiges: Tabuthema "Inzest"
Aazon: HIER ;)
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Inhalt:
Maya und Lochan sind die zwei Ältesten. Von ganzen 5 Kindern - um die sich niemand kümmert. Ihre Mutter ist entweder nur betrunken und verkatert Zuhause oder gar nicht, dann verschwindet sie zu Dave, ihrem wesentlichen Jüngeren Lover. Der Vater hat die Familie schon vor vielen Jahren verlassen, hat sich ein neues Lben, mit einer neuen Familie in Australien aufgebaut.
Maya und Lochan schmeißen jetzt den gesamten Haushalt und erziehen dabei noch drei Kinder; ein Mädchen mit fünf jahren,Willa, die vor allem viel Aufmerksamkeit und Liebe braucht, ein Junge mit acht Jahren, Tiffin, der hyperaktiv ist und ein Junge von 13 Jahren, Kit, der mitten in der schwierigen Pubertät steckt.
Nebenbei ist da natürlich auch noch die Schule und die damit verbundenen Hausaufgaben.
Wie macht ein 17-Jähriger und eine 16-Jährige das? Sie beide schaffene s nur, indem sie sich gegenseitig Halt geben, sich Partner in allen Lbenslagen werden, bester Freund und beste Freundin, sich helfen, wo es nur geht, sich so ziemlich benhemen wie ein Ehepaar. Mal abgesehen von der Tatsache, dass sie beide noch nicht erwachsen sind und zur Schule gehen und Gescwister sind. Lochan hat zudem noch eine schwere soziale Störung; kann nicht mit fremden Leuten umgehen, schon gar nicht, wenn sie im selben Alter sind wie er selbst - kann keine Referate ind er Schule halten, allein das Melden fällt schon schwer.
Während die beiden immer mehr in diese Rollen verfallen und die Mutter langsam gar nicht mehr wiederkommt und nur noch widerwillig Geld rausrückt, damit die fünf auch noch Genügend Lebensmittel haben, wird ihre Beziehung enger un enger - bis es schließlich zur strengstens verbotener, echter Liebe wird. Einer anormalen, die so zwischen Geschwsitern nciht entstehen sollte, dürfte und die ganze Familie in schreckliche Gefahr bringen könnte, wenn sie unüberlegt handeln...
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Story:
Ich persönlich habe noch nie von dem Tabuthema Inzest gelesen, auch wenn ich weiß, dass es ein paar kleine Versuche dazu schon gibt. Aber es war ganz neu für mich, und wie ich es schon geahnt hatte, obwohl ich jetzt kein Gegner der ganzen Sache bin, bin ich doch auf keinen Fall ein Befürworter dessen, trotzdem habe ich mitgefiebert, wollte , dass die beiden zueinander finden, weiter gehen, weiter gehen ... bis es zu spät war.
Der Aufbau ist auch gut gelungen, in der ersten Hälfte, in etwa, liest man erstmal von dem gesamten Familienverhältnis, lernt alle kennen, auch das Umfeld aller und bemerkt, wie schlecht es um Lochan steht, wie wichtig den beiden ihre Freundschaft ist. Kaum Anzeichen für stärkere Gefühle - aber ein paar sind schon versteckt und lassen schon erahnen, vor allem, da man ja weiß, dass noch etwas passiert in dieser Richtung.
Später geht es dann los, die beiden merken, dass sie sich lieben, dass sie zusammensein wollen. Doch natürlich geht das nicht und außerdem sind immer die Kleinen und Kit dabei. Was wenn jemand etwas mitbekommt? Werden sie sie dann hassen? Was, wenn jemand außerhalb der Familie etwas mitbekommt? Dann werden die fünf auseinandergerissen; das darf niemals passieren! Immer wieder schaffen sie es, kleine Kontakte zu haben.
Und langsam, bedächtig, führt Tabitha Suzuma an das Finale heran, und trotzdem wa ich auf dieses emotionale Geschehen in keinster Weise vorbereitet. Man weiß, es geschieht was. Aber das - es iszt zu schrecklich, zu ergreifend, um das in Worte zu fassen. Ich habe noch immer ein Grummeln im Bauch, mir ist leicht übel und ich kann nur daran denken, suche schon Ablenkung und will damit endlich abschließen, doch gleichzeitig will ich noch mit meinen Gedanken dem Ende, dem ganzen Roman nachhängen.
Das einzige, was mich manchmal ein bisschen gestört hat, war, dass es imemr das gleiche Prinzip war (welches ich nicht näher erläutern möchte, wegen Spoilern), es dadurch ein klein wenig langweilig wurde - andererseits hat man dadurch schneller gelesen, weil man mehr wollte, wissen wollte, ob und wann das Unvermeidliche geschehen wird, wie es gemeistert wird, und und und.
Schreibstil:
Die englisch-japanische, 36-ährige Autorin dieses Buches hat wundervoll erzählt, einfühlsam, be- und durchdacht, eindringlich und fesselnd. Hätte ioch mehr Zeit in der letzten Woche gehabt, hätte ich das Buch wahrscheinlich innerhalb von zwei Tagen durchgehabt. Habe ich einmal richtig gelesen (und nicht nur Stückchenweise), war ich so vollkommen in der Geschichte drin, dass ich die Zeit vergessen habe und plötzlich ziemlich schnell gelesen habe - was bei mir meistens nicht so sehr der Fall ist. Es ist ein richtiger Pageturner,alleine der Story schon wegen, aber wenn man dann noch diesen Schreibstil mit anbei bekommt, lässt es einen nicht mehr los.
So gefühlvoll geht sie an die Sache ran, leitet den leser erst mal ein, damit er einen Eindruck von der misserablen Lage der "Familie" bekommt - was sie auch ist. Eine richtige Familie, die aber mit ungewöhnlich ist und mit sehr vielen, sehr schlimmen Problemen wie Umständen klarkommen muss.
Die Charaktere beschreibt sie genau und dem Alter angemessen, so, dass man Gefühle für sie entwickelt, ob negative oder positive, sie ins Herz einschließt oder eben nicht, die "Guten" hier versteht und von einem von ihnen, ich verrate aber nicht, wem, eine Wandlung miterlebt, die auch dein Denken völlig ändert.
Umschreibungen und Beschreibungen hat sie gut gemeistert, was immer konnte ich mir alles gut vorstllen und stand plötzlich in einem verlodderten Haus, mitten in London, spazierte durch Parks oder hatte das Gefühl von Regen auf meiner Haut.
ie glücklichn Stellen hat sie so geschrieben, dass man selbst glücklich wurde, sich manchmal an eigene, so schöne Dinge im Leben erinnert hat und die unglücklichen, schlimmen und verzehrenden wurden zur Qual im Kopf.
Empfindungen wirden besser geschildert, als bei den meisten Jungendbücher, oder Büchern, in denen es um Liebe geht - nicht kitschig, niht banal, nicht unrealistisch, sondern einfach - verständlich und unter die Haut gehend.
Wenn Lochan Maya berührt hat, sie erregt waren oder einfach nur in ihrer Liebe, ihrem zeitweilugen Glück schwebten, war ich mit dabei,l konnte es auch fühlen, wünschte es mir sogar - nur eben nicht mit meinem eigenen Bruder. Wünschte mir auch für sie vollen Herzens, dass es ein gutes Ende nimmt, selbst wenn sie Geschwister sind, konnte sie verstehen, mir vorstllen, wie schrecklich das sein muss. Natürlich hab ich gehopfft, wie wohl jeder, dass die beiden in Wahrheit gar keine Geschwister sind, vielleicht wie in einer Soap oder in den meisten Filmen, aber tief im Inneren wusste ich doch die gnaze Zeit, dass dies nicht so ist.
Die Charaktere:
Zu denen habe ich jetzt ja schon einiges gesagt. Am meisten hat es mir Willa angetan. Die Kleine ist so niedlich beschrieben, und ich weiß, dass ich genauso war, möglicherweise oft noch heute bin. Ein typisches 5-Jähriges Mädchen, doch muss s8ie mit so viel Last auf den Schultern leben, schon jetzt soviel Unglück mitmachen. Und sie geht auf ihre eigene Weise damit um, sucht sich Fixpunkte, von denen sie weiß, dass sie immer da sind.
Tiffin ist auch gut erarbeitet, jedoch habe ich oft das Gefühl gehabt, dass er den Küzestens zieht. Willa und Kit waren anch Lochan diejenigen, die am meisten charakterisiert wurden. Obwohl keine, keine Figur, auch nicht Nebencharakter, flach wirkte. Eine Person ohne Gesicht gab es hier nicht, und das ist eine gute Leistung! Ich habe das Gefühl, dass britische Autoren und Autorinnen diese Kunst am besten beherrschen (siehe z.B. J.K. Rowling oder Jenny Downham).
Kit ist - ah, er erinnert mich zu oft an die Jungs aus meiner Klasse, die auch gerade schwer am pubertieren sind und manchmal echt in den Wahnsinn treiben. Also gut getroffen!
Maya.. fand ich oft schwierig. Ich mag sie, aber sie erscheint mir doch etwas naiv zwischendruch. Nur frage ich mcih, war das so gewollt, von Suzuma? Wenn ich es mir recht überlege, ist das gut möglich, und doch.. ich bin mir nicht ganz sicher. Bildet euch da lieber eine eigenen Meinung zu.
Lochan war wohl der interessanteste von allen. Mit seiner sozialen Störung, sodass er richtige Panikanfälle bekommt, bei denen sogar ein Arzt kommen muss, ist er schwer geschädigt - will aber daran arbeiten. Und Maya hilft ihm dabei. In der Zeit im Buch, in der er absolut glücklich ist, schafft er es sogar die ersten Schritte zu machen. Mal klein, mal erstaunlich groß. Doch es fehlt immer noch viel - und dann kommt das große Unglücklichsein auf die Familie zu.
Empfehlung:
Wegen derharten, schwierigen und prägenden Thematik des Tabuthemas "Inzest", empfehle ich es keinenfalls für Jungen und Mädchen unter 14 Jahren. Ich selbst bin 14 - und es hat mir schwer zugesetzt.
Außerdem kann dieses Buch auch (aufgeschlossenen) Jungen gefallen, da es auch viele Aspekte von ihnen miteinbezieht.
Erwachsene können dieses Buch genauso lieben (und hassen) lernen wie wir Jugendlichen. Auch sie werden erschüttert sein und das Buch jiemals mehr lesen wollen, obwohl es so wunderbar ist.
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Fazit:
"Forbidden" ist ein wundervolles Buch, dass noch lange in den Köpfen seiner Leser herumgeistern wird, das jeden erschüttern wird und so gut und einfühlsam geschrieben ist, mit beeindruckenden, zum liebhaben-tollen Charakteren und einer Story, die einfach bewegend und erschütternd, fesselnd, abstoßend und anzeihend und genial ist, dass ich es liebe und hasse. Das Finale ist lang gestreckt und unvorhersehbar, schrecklich, zum Heulen und doch glücklich und gut! Wegen all der Punkte, muss ich praktisch:
5 von 5 Sternen vergeben!
[Story: 4,5/5, Schreibstil: 5/5, Charaktere: 5/5, Thema 4,5/5, Cover 5/5]
Montag, 29. August 2011
♣ Rezension: Zwielichtlande 01: Schattentochter
War wirklich am überlegen, ob zwei oder drei Sterne. Aber zwei erscheinen mir zu wenig..
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Titel: Zwielichtlande 01: Schattentochter
Autor: Erin Kellison
Verlag: Egmont LYX
Sonstiges: 1. Teil einer Reihe/Trilogie (unbekannt)
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Inhalt (amazon):
Die Welt wird von seelenlosen Wesen heimgesucht, die den Menschen die Essenz aussaugen und sie in unsterbliche, gnadenlose Geschöpfe verwandeln. Auch Adam Thornes Bruder wurde von diesem Schicksal ereilt. Nachdem Adam mit ansehen musste, wie sein Bruder ihre Eltern tötete, sucht er nach einem Weg, ihn zu vernichten. Als er der geheimnisvollen Dr. Talia O Brian begegnet, glaubt er, der Lösung nahe zu sein. Talia verfügt über ungewöhnliche Fähigkeiten, sie kann die Schatten um sich weben und durch bloße Berührung die Gefühle eines Menschen spüren. Doch die Seelenlosen sind Talia auf den Fersen, denn sie besitzt Zugang zu der einzigen Macht, die die dämonischen Jäger vernichten kann.
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Meinung:
Ich kann mich kaum ausdrücken. Ich hatte die ganze Zeit den Gedanken: "Schön. Gefällt mir!" War auch so; es hat mir richtig gut gefallen. Trotzdem fand ich das Buch irgendwie lahm und mir
Story:
Die Idee hat mir noch am besten gefallen. Die "Seelenlosen" werden so normal beschrieben und machen dadurch auf komische Weise einen noch gruseligeren Eindruck und sind ür mich ganz neu. Die Geschichte entwickelt sich auch ziemlich gut - man hat fast nie Ruhe, immer passiert was, ob positiv oder negativ. Es blieb also stetig spannend - warum hatte ich dann trotzdem nicht die Lust, weiterzulesen, zu erfahren, was weiterhin passieren sollte?
Ich weiß es nicht genau. Vielleicht liegt es daran, dass es mir wirklich während des Lesens nicht so gut ging. Viellecith daran, dass das Buch eigentlich für "junge" Erwachsene ist und nicht für Jugendliche. Vielleicht auch daran, dass eben nie was einfach nur erzählt wirde, ohne das Action war. Dadurch hatte ich immer das Gefühl, nichts Neues mehr zu haben und das immer sas Geliche passiert, obwohl es die verschiedensten Ereignisse waren.
Schreibstil:
Nicht schlecht! Oft war dieser das einizge, was mich am Lesen gehalten hat. Man war gut informiert, konnte ich die Umgebung detailliert vorstellen und war so richtig in der Geschichte drin. Doch die Charaktere gehören ja auch zum Schreibstil, und diese konnten mich gar nciht überzeugen. Keine identifizierung, ich konnte mich nicht in eine von ihnen hineinversetzen und fand den Charakter (vor allem von den Protagonisten) manchmal doch sehr gestellt und unglaubwürdig. Somit habe ich auch schon die Chraktere mit aufgegriffen. Ich fürchte, die Rezension wird sehr kurz. Ich kann kaum erklären, was ich von dem Buch halte; einerseits habe ich das Gefühl, das es weniger als 2 Stern verdient hat, dann aber wieder gibt es Seiten, die mehr als 3 Sterne verdient hätten!
Empfehlung:
Für alle ab 15 Jahren, die Fantasy gerne haben, aber nicht auf ein Jugendromane gepolt sind. Ich denke, das Buch könnte doch einigen sehr gut gefallen, bei mir hatte es verschiedene Gründe, warum dies nicht der Fall war.
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Fazit:
Ich schwanke noch immer zwischen 2 und 3 Sternen - da ich aber doch viele gute Seiten entdeckt habe (auch wenn man das hier nicht so gut herausgehört hat) würde ich wohl doch 2, 5 Sterne geben und da man aufrundet, komme ich auf ..
3/3 Sterne
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