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Samstag, 16. Juni 2012

♣ Rezension: Wir beide, irgendwann


Titel: Wir beide, irgendwann
Autor: Jay Asher, Carolyn Mackler
Verlag: cbt
Originaltitel: The Future of Us
Originalverlag: Penguin / Razorbill US

Ab 12 Jahren
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-570-16151-7
ca. € 17,99 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90
Amazon: *klick*


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Inhalt (Verlag):
Im Mai 1996 bekommt die 16-jährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mithilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später. Geschockt stellt sie fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Josh hingegen, bislang alles andere als ein Frauenheld (der erst kürzlich von Emma einen Korb bekommen hat), wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Emma ist jedoch nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen. Um das Zusammentreffen mit dem Jungen zu verhindern, der sie später mal unglücklich machen wird, beginnt sie, bewusste Änderungen in der Gegenwart herbeizuführen. Doch der Versuch, in ihr Schicksal einzugreifen und dadurch ihr künftiges Facebook-Profil zu verändern, setzt eine fatale Kettenreaktion in Gang ...

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Zu erst möchte ich mich noch einmal herzlich bei dem cbt-Verlag für die Bereitstellung dieses Buches als persönliches Rezensionsexemplar bedanken!



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Meinung:
Ein Buch, dass viel Lesefreude, Lächeln und eine neue, erfrischende Idee mit sich bringt: Wir Beide, Irgendwann wurde von einem Autorengespann, bestehend aus Jay Asher, dem berühmten Autoren von "Tote Mädchen Lügen Nicht" und Carolyn Mackler, geschrieben - und das mit Können. Die Geschichte ist sehr süß und überzeugend, wenn auch nicht perfekt und mit kleinen Schwächen.

Zunächst viel mir positiv auf, wie schön das Buch gestaltet ist. Die "Posts" von Facebook sind wirklich wie solche dargestellt und Emma und Josh erzählend abwechselnd von ihren Erlebnissen innerhalb dieser verrückten, zukunftsverändernden Woche.

Der Schreibstil der beiden Autoren (wobei man nie wesentliche Unterschiede bemerkt hätte, die einen Schreib-wechsel verraten hätte. Wüsste ich nicht, dass es zwei Autoren sind, hätte ich es sicherlich auch nie geahnt). Ich konnte mir Umgebungen und Geschehen gut im inneren Auge vorstellen und hatte das Gefühl, wirklich in der Geschichte "drin" zu sein.
Negativ ist mir ab und zu ins Auge gesprungen, dass kleine Nebendetails, die normalerweise die Geschichte und ihre Charaktere zum Leben erweckt wurden teilweise ein wenig gestellt gewirkt haben und/oder zwei bis dreimal wiederholt wurden, was es darstellen ließ, als wüssten die zwei Schreibenden nicht mehr, was schon erwähnt wurde und was nicht und dass sie zu faul waren, nochmal nachzulesen.

Die Idee, Facebook für eine sher schräge Art Dystopie zu benutzen, in der zwei Jugendliche 1996 noch vor Erfinden von "FB" die Website und damit ihre eigene Zukunft entdecken, ist mal etwas ganz Neues, das frischen Wind mit sich gebracht hat. Die Umsetzung ist auch gut gelungen - die verschiedenen Veränderungen, die Verzweiflung nicht wirlich etwas ändern zu können, die Fixierung von Emma, und was es alles auf die Zukunft bewirkt hat - all das war spannend mitanzusehen und ich wollte die ganze Zeit wissen, was denn nun letzlich passiert, auch wenn man natürlich eine kleine Sache schon mehr als geahnt hat.
Am besten fand ich, dass hinter dem ganzen auch eine "Lehre" stand: Leb den Moment! Und noch anderes, aber das solltet Ihr beim Lesen selbst entdecken.

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Fazit:

Ich kann das Buch nur empfehlen - natürlich keine Perfektion oder das beste Buch der letzten Zeit, aber es war ein spaßiges und einnehmendes, zeitweiliges Lesevergnügen mit überwiegend guten Erinnerungen, in denen man auch gerne die erste Zeit nach dem Lesen noch schwilgt.

Ich vergebe sehr gute, verdiente 4/5 Sterne!

Sonntag, 25. März 2012

♣ Rezension: Dark Queen



Titel: Dark Queen - Schwarze Seele, schneeweißes Herz
Autor: Kimberly Derting
Verlag: INK Egmont
Sonstiges: Erster Band von unbekannt vielen

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Inhalt (amazon):
In dem von Aufständen erschütterten Königreich Ludania bestimmt die Zugehörigkeit zu einer Klasse, welche Sprache du sprichst oder verstehst. Wenn du vergisst, wo dein Platz ist, kennen die Gesetze der Königin keine Gnade. Allein auf den Blickkontakt mit gesellschaftlich Höhergestellten steht der Tod. Die siebzehnjährige Charlaina kurz Charlie versteht alle Sprachen, jeden Dialekt. Eine gefährliche Fähigkeit, die sie schon ihr ganzes Leben lang verstecken muss. Nur in den illegalen Clubs im Untergrund der Stadt kann sie das für kurze Zeit vergessen. Dort trifft sie den geheimnisvollen Max, der eine Sprache spricht, die Charlie noch nie gehört hat, und der beinahe ihr Geheimnis entdeckt. Und als die Rebellen die Stadt schließlich überrennen, ist er es, der erkennt, dass Charlie der Schlüssel für ihren Sieg sein könnte. Doch für wen wird Max sich entscheiden, für das Mädchen, das ihn fasziniert, oder für seine Königin?

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Meinung:
Ein Buch, dass mich sehr zwiegespalten zurückhgelassen hat.
Einerseits war ich sehr begeister von den (meisten) Charakteren und dem Schreibstil der Autorin, andererseits gab es mehrere Fehler und wirklich mitreißend war es wiederum vom Inhalt her auch nicht.

Dystopien sind mittlerweile nichts Neues mehr und werden schon fast als eigenes genre gesehen bei den meisten. Daher ist die Grundidee diesen Romans (unschöne Zukunft, Aufstände/Revolution, Protagonistin gehört dazu oder kommt noch dazu, ...) nichts Neues. Nur das Drumherum sollte etwas Neues und möglichst Originelles sein - sonst verliert man doch recht schnell das Interesse an der Geschichte. Und ja - Klassen nach Sprachen zu trennen und dann eben noch ein bisschen Fantasy und Elemente von History einzubringen (man bedenke das Königreich, kaum Strom, ...) hört sich nach einer großartigen und vielversprechenden Story an. Leider wurde all das aber nicht gut genug ausgebaut und recht wenig erklärt, wodurch es fad wurde.
Dazu kam, dass der Verlauf der Geschichte zunächst eher langsam war und viel vorkam (was sicherlich auch alles recht wichtig war) und das Ende dann plötzlich sehr schnell und rasant und auf einmal war man durch mit dem Buch. Außerdem kam mir einiges nicht gut genug durchdacht und geplant vor. Deshalb bin ich schon gespannt auf Teil zwei, da ich mir nicht recht vorstellen kann, was noch kommt.
Aber einzelne Ideen, die immer wieder dazukamen, am Ende eingespielt wurden oder eben die Fantasyeinflüsse waren wirklich schön ausgedacht und haben mich immer wieder von den schlechteren Sachen abgelenkt.

Der Schreibstil hingegen hat mir richtig gut gefallen - ich hab mich schnell in Charlainas Geschichte einfühlen können und stand dann in ihrem Land, Ludania, hab mich gewundert, erschrocken und hab gut mitfühlen können mit ihren Emotionen. Und wo es an Spannung in der Story selbst gefehlt hat, wurde mit dem Schreibstil umso packender und ergreifender geschrieben.
Er war auch immer schön flüssig, man kam schnell voran und wollte immer weiterlesen. Ihm war es zu verdanken (un den Charakteren), dass ich am Ende einw enig Wehmütig wurde und nicht abschließen wollte.
Die Charatere, die auch gut ausgebaut und eingebracht wurden, waren alle sympathisch (oder eben nciht, aber das war ja beabsichtigt) und ich hab mich glatt verliebt. Charlie ist ein großartiger Charakter, stark und doch sehr in sich gekehrt - man konnte sich gut identifizieren. Auch Max und Xander sind tolle Menschen, die man schnell ins Herz geschlossen hat, mit ihrem natürlichen Beschützerinstinkt und ihren kleinen Angewohnheiten.
Mir persönlich kamen die einzelnen Vernetzungen zwischen bestimmer Personen im Buch nicht in den Sinn udn so war ich doch ab und an überrascht, was im Verlauf der Geschichte bezogen auf das Ende bzw. die "Lösung" nicht unbedingt der Fall war.
Leider waren aber ein paar Charakter dagegen wieder eher schlecht ausgebaut und mann wusste nicht recht, wie und wer diese waren - falls man verstehen kann, wie ich das meine. Unter diese zähle ich z.B. Charlies kleine Schwester, Aron und leider auch Brooklyn. Brook kam einfach zu viel vor, als dass man sie so wenig einschätzen konnte und Aron kam mir überhaupt, dafür, dass er Charlie so wichtig ist, viel zu wenig vor.

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Fazit:
Insgesamt kann man also sagen, dass überall sehr gute Ansätze waren, diese aber leider meistens nicht weiter aufgenommen wurden. Die Geschcihte strotzt vor guten ideen, die aber immer nciht richtig überzeuigen konnten. Charaktere wurden entweder gut ausgebaut und daher auch sehr sympathisch oder einfach links liegengelassen. Der Schreibstil hat mich vollkommen überzeugt und in den Bann gezogen. Ich bin gespannt auf den zweiten teil und hoffe, dass da vielleicht fehlende Sachen aus diesem teil besser gemacht werden.
In diesem Sinne:
3.5/5 Sternen!

Nochmals DANKE an INK Egmont und Lovelybooks für die Bereitstellung dieses Buches!

Montag, 27. Februar 2012

♣ Rezension: The Moth Diaries - Sehnsucht der Falter


Samstag, 11. Februar 2012

♣ Rezension: The Sign - Nur zu deiner Sicherheit


Vorweg möchte ich dem cbt-Verlag herzlichst für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars zu "The Sign" danken!

Titel: The Sign - Nur zu deiner Sicherheit (Original: XVI)
Autor: Julia Karr

Verlag: cbt
Sonstiges: Erster Band einer Trilogie
Ab 13 Jahren
Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 12,5 x 18,3 cm
ISBN: 978-3-570-30772-4
€ 8,99 [D] | € 9,30 [A] | CHF 13,50


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Inhalt (Verlag):
Eine Zukunft, in der man mit sechzehn seine Unschuld verliert

Nichts fürchtet die in einer nahen Zukunft lebende Nina so sehr wie ihren sechzehnten Geburtstag. Obwohl die meisten Mädchen dieses Datum kaum erwarten können: Sie bekommen ein Tattoo und dürfen nun legal Sex haben. Doch Nina ahnt, dass mehr hinter diesem Tattoo steckt. Als kurz darauf ihre Mutter bei einem brutalen Anschlag ums Leben kommt, erfährt Nina: Ihre Mutter gehörte zum Widerstand – und ihr totgeglaubter Vater ist am Leben, irgendwo im Untergrund. Sie setzt alles daran, ihn zu finden – und gleichzeitig sich und ihre Halbschwester vor dem Zugriff des Regimes zu schützen. Da verliebt sie sich in Sal, einen Widerstandskämpfer. Doch kann sie ihm trauen?

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Meinung:
Das Buch löst viele Widersprüche in mir aus. Einerseits hat es mich mit wirklich gutem Gefühl zurückgelassen und neugiereig auf den nächsten band gemacht (und das nciht wenig!), jedoch hat es auf sicht des ganzen Buches extreme Schwächen und das leider nicht in kleiner Anzahl.

Schon zu Anfang fiel mir einiges negativ auf. Es wurde rein gar nichts erklärt und so fand man sich urplötzlich mitten in einer Geschichte in der Zulunft wieder, ohne dass man doch wusste, was genau was ist, was noch so ist wie in unserer Welt undunund. Ich kam mir ein wenig vor wie in Futurama...
Noch schlimmer war, dass die Autorin den Leser direkt in die Handlung hinein geworfen hat und schon auf den ersten 50 oder 60 Seiten so viel passiert, man sich so viel merken muss, es sich unheimlich in die Länge zieht und man dann noch nebenbei versucht, diese neue, technologische Welt von 2150 (was man auch erst relativ spät erfährt) zu verstehen.

Jedoch vergeht dies nach und nach. Zunächst schwillt die Handlung ein wenig ab, somit können sich Leser endlich einfühlen und sich mal den Charakteren und der Welt mehr widmen. Man fängt schon an, Spekulationen aufzustellen, was noch mit dem und dem passieren könnte und was bei dieser Situation noch für Sachen passieren könnten, bedeutet, das Interesse wurde (zumindest bei mir) zumindest gut geweckt.
Mit der Zeit lernt man die vielen, neuen, unklaren Begriffe zu verstehen und dann noch die Bedeutung dahinter (was ist denn das nun, jetzt wo ich weiß, für was PAV die Abkürzung ist?). Leider gibt es sich nicht mit jeder Begebenheit, Situation oder mit jedem begriff. immer mal wieder scheint etwas für die Autorin vollkommen klar zu sein, weil sie ihre, mit einer wirklich grandiosen Idee dahinter, erschaffene Welt in- und auswendig kennt, aber ich als Leserin wusste trotzdem nicht, was das Ganze gerade sollte. Mir fehlte ein gewisses Hintergundwissen, das man spätestens da in die Story hätte einfädeln müssen. Im Allgemeinen konnte man sich aber vieles erdenken und einige Sachen wurden später tatsächlich noch erklärt.

Nun geht es mit der Idee, mit der Geschichte weiter und ich auch der Schreibstil verändert sich. Plötzlich schreibt Karr sehr flüssig, packend und Spannung aufbauend, sodass man das Gefühl hatte, stets gut voranzukommen und das tat man auch wirklich. Obwohl am Anfang immerzu kurze und kürzere Kapitel waren, werden sie nun länger; wichtige Handlungen treten ein, die man aber nun versteht und nicht damit überfordert ist und die auch nicht alle hintereinander weg erfolgen, sondern schön geregelt, sodass man sich zwischendurch "erholen" konnte.

Auch inhaltlich schlichen sich einige Fehler ein. Was mir doch ganz massiv aufgefallen ist und was auch immer wieder bei Lesen störte, waren diverse Zeitfehler, die dann teils auch noch zu inhaltlichen Widersprüchen führten.
Außerdem, aber das könnte auch einfach eine ganz persönliche Ansicht sein, konnte ich einfach nicht verstehen, warum alle zu Ninas Großeltern "Grandma und Grandpa" sagten, wie sie selbst natürlich auch,  statt deine Grandma oder einfach deine Großeltern.

Bei der Geschichte wurde es für mich ständig so unglaublich spannend und gefühlsmäßig aufbrausend, dass ich, in Verbindung des tollen Schreibstils von Julia Karr, die vielen fehlerhaften Lücken, die der Roman leider doch aufweist, vergessen konnte und mich voll und ganz darauf konzentrieren, was gerade eben geschah. Selten störte mich etwas so sehr, dass ich im Lesefluss unterbrochen wurde. Je weiter ich las, desto weniger Schwächen/Fehler fielen mir auf.

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Fazit:
Das Buch weist leider viel zu viele Schwächen auf, die sich zwar während des fortschreitenden Lesens entweder auflösten oder durch die super tolle Geschichte, den (teilweise) sehr überzeugenden Charakteren und dem flüssigen Schreibstil, der immerzu zum lesen verführte, in den Hintergrund gestellt wurden, aber im Rückblick auf das Bich doch da waren und die Erinnerung leider negativ trüben. Auch weiß ich nach dem lesen gar nicht mehr  wirklich, aus welchem Material Karr nun noch ganze zwei Bücher schreiben will, aber ich weiß noch genau, dass ich nach dem Lesen sehr neugierig war auf den nächsten Band.
Von daher vergebe ich wirklich sehr gut gemeinte 3,5 Sterne, weil ich glaube, dass es vielen Leuten ähnlich wie mir ergehen wird, oder sogar noch besser, oder aber, die die genannten Defizite wesentlich mehr ausmachen als mir persönlich beim Lesen.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Neue Bücher im Januar

 Take me there *Klick für amazon*
Rhiannons Leben könnte kaum ätzender sein, nachdem Steve sie verlassen hat. Aber das Schlimmste ist: Sie will ihn zurück! Nicole kann sich auf keine neue Beziehung einlassen, weil ihr Exfreund noch immer in ihrem Kopf herumspukt. Und James heimlicher Schwarm scheint offensichtlich kein Interesse an ihm zu haben. Doch am Ende finden die drei die Liebe, auf die sie so lange gewartet haben.

Dieses hübsche Buch habe ich von Katleah durch einen Buchtausch bekommen. Dran glauben musste Forbidden von Tabitha Suzuma. Ich weiß genau, dass ich das Buch nicht nochmal lesen kann...


 Highschool of the Dead (2) *Klick: amazon*
Achtung: Infektionsgefahr! Überall auf der Welt ist ein unbekannter und tödlicher Virus ausgebrochen, der die Infizierten in torkelnde und sabbernde Zombies verwandelt. Die Notrufnummer ist dauerhaft besetzt, Handynetze lahmgelegt, Brücken und Zufahrtsstrassen militärisch abgeriegelt. Die menschliche Zivilisation steht vor einem Kollaps und noch gibt es keine Erklärung für den blitzartigen Ausbruch der Zombiebakterien. Getrennt von ihren Freunden begegnen Rei und Takashi einem durchgedrehten Menschen an einer verlassenen Tankstelle, den sie letztlich den Zombies ausliefern. Währenddessen beschließen auch die anderen den Bus zu verlassen, um dem Einfluss der neuen Shido-Sekte zu entkommen und stoßen kurz darauf auf ihre verloren geglaubten Freunde. Gemeinsam übernachtet die Gruppe in dem Haus einer Freundin von Frau Marikawa, einer Polizistin vom SAT, die in ihrer Wohnung viele Waffen gebunkert hat. Während die Menschen um sie herum immer paranoider und gewalttätiger werden, beschließen auch die Helden, anderen Leuten nicht zu helfen, doch als ein kleines Mädchen von Zombies heimgesucht wird, greift die Gruppe ein.

Das hab ich von meinem Bruder zum Geburtstag bekommen und ich freu mich wirklich sehr drüber :)

 Du oder der Rest der Welt *Klick*
Das Letzte, was Carlos Fuentes will, als er zu seinem Bruder Alex zieht, ist, es diesem gleichzutun. Denn weder ist Carlos bereit, auf sein Image als »Bad Guy« zu verzichten, noch mag er sich wie Alex und dessen Freundin Brittany in eine feste Beziehung begeben. Und schon gar nicht will Carlos sich auf seine Mitschülerin Kiara einlassen, denn sie ist das exakte Gegenteil der Mädchen, auf die er bislang abfuhr. Auch Kiara hat alles andere im Sinn, als mit einem arroganten Latino-Macho wie Carlos anzubandeln. Und doch ziehen sich Kiara und Carlos magisch an – und riskieren damit mehr, als sie je geglaubt hätten. Denn selbst wenn Carlos Kiara zuliebe sein ganzes bisheriges Leben über den Haufen wirft – in seiner ehemaligen Gang gibt es Leute, die das unter keinen Umständen zulassen wollen…

Und dieses Prachtstück hab ich von einer meiner besten Freundinnen zum Geburtstag bekommen. Ich bin schon mächtig aufgeregt, wie die Geschichte weitergeht und ob es mir persönlich nicht zu ähnlich wird, weil es mir die geiche Geschichte erscheint wie die des Vorgängers Du oder das ganze Leben. Aber trotzdem freue ich mich (;

 The Sign *Klick*
Eine Zukunft, in der man mit sechzehn seine Unschuld verliert
Nichts fürchtet die in einer nahen Zukunft lebende Nina so sehr wie ihren sechzehnten Geburtstag. Obwohl die meisten Mädchen dieses Datum kaum erwarten können: Sie bekommen ein Tattoo und dürfen nun legal Sex haben. Doch Nina ahnt, dass mehr hinter diesem Tattoo steckt. Als kurz darauf ihre Mutter bei einem brutalen Anschlag ums Leben kommt, erfährt Nina: Ihre Mutter gehörte zum Widerstand – und ihr totgeglaubter Vater ist am Leben, irgendwo im Untergrund. Sie setzt alles daran, ihn zu finden – und gleichzeitig sich und ihre Halbschwester vor dem Zugriff des Regimes zu schützen. Da verliebt sie sich in Sal, einen Widerstandskämpfer. Doch kann sie ihm trauen?


Ein Rezensionsexemplar! Das Blöde ist, dass ich es auch von meiner anderen besten freundin zum geburtstag bekommen habe.. Aber ich darf mir was Neues aussuchen :P

  The Moth Diaries *Klick*
Ist das Böse dort draußen oder in dir? Der große Psychothriller im Mädcheninternat, verfilmt mit Lily Cole.
"Als ich das Tagebuch aufschlug, fand ich die Rasierklinge, die ich vor so langer Zeit zwischen die Seiten gelegt hatte." In Rebeccas Internat beginnt ein neues Schuljahr. Zunächst scheint alles wie immer zu sein, doch dann geschehen verstörende Dinge. Der Hund einer Lehrerin wird enthauptet aufgefunden. Eine Schülerin stürzt vom Dach in den Tod. Realität und Phantasie verschwimmen, und eine furchtbare Wahrheit kommt ans Licht steht sie in Rebeccas Tagebuch?


Ein Rezensionsexemplar, das ich über Dani, die die Jugendbuch-Challenge 2012 organisiert und da kräftig mit den Verlagen verhandelt, bekommen habe. Ein Rezensionsexemplar-Gewinn sozusagen (:

 Spiegelkind *Klick*Im Leben der 15jährigen Juli ist alles geregelt. Auffallen ist gefährlich, wer der Norm nicht entspricht, wird verfolgt. Doch dann verschwindet Julis Mutter plötzlich spurlos und der Vater zittert vor Angst. Nach und nach kommt Juli hinter das Geheimnis ihrer Familie: Ihre Mutter ist eine der wenigen Pheen, die wegen ihrer besonderen Fähigkeiten in der Gesellschaft der totalen Normalität gefürchtet und verachtet werden. Gehört auch Juli bald zu den Ausgestoßenen? Zusammen mit ihrer neuen Freundin Ksü und deren Bruder Ivan macht sie sich auf eine gefährliche Suche - nach der verschwundenen Mutter, der verbotenen Welt der Pheen und der Wahrheit über sich selbst.

Wieder ein Geburtstagsgeschenk und zwar von meiner Nicht-Schwester (ich gehe darauf mal nicht näher ein, würde dauern, das zu erklären ;)). Cool daran war eindeutig, dass ich beim Durchblättern die Widmung entdekct habe. Alina Bronsky hat das Buch einer Franka gewidmet :D Das war passend zum Geburtstag ;D




Plötzlich Fee: Sommernacht (und Plötzlich Fee: Winternacht) *Klick*
Schon immer hatte Meghan das Gefühl, dass irgendetwas in ihrem Leben nicht stimmt. Aber als sie an ihrem sechzehnten Geburtstag einen geheimnisvollen Jungen entdeckt, der sie aus der Ferne beobachtet, und als ihr bester Freund sich auf einmal merkwürdig verhält, muss sie erkennen, dass offenbar ein besonderes Schicksal auf sie wartet. Doch nie hätte sie geahnt, was wirklich dahintersteckt: Sie ist die Tochter des sagenumwobenen Feenkönigs und nun gerät sie zwischen die Fronten eines magischen Krieges. Ehe sie sich’s versieht, verliebt sie sich unsterblich in den jungen Ash – den dunklen, beinahe unmenschlich schönen Prinzen des Winterreiches. Er weckt in Meghan Gefühle, die sie beinahe vergessen lassen, dass er ihr Todfeind ist. Wie weit ist Meghan bereit zu gehen, um ihre Freunde, ihre Familie und ihre Liebe zu retten?

Die beiden habe ich von einer Freundin ausgeliehen. Ich stand dieser Buchreihe eigentlich immer (aus unerfindlichen Gründen) sehr skeptisch gegenüber und wusste nicht recht, ob ich sie wiorklich lesen sollte. Kaufen wollte ich sie jedenfalls nicht... Den ersten lese ich gerade.. :D



Am Wochenende besuche ich meinen Vater und den habe ich seit Silvester nicht mehr gesehen, also werde ich da wohl auch noch ein paar Bücher zum Geburtstag bekommen =) Werde ich dann natürlich gleich berichten!
Außer Plötzlich Fee 1&2, Take me there und Highschool of the Dead sind übrigens alle im vorgeschriebenen Zeitraum der Jugendbuch Challenge 2012 erschienen, also kann ich sie auch alle dafür lesen :-)
Da aber der dritte Band von Plötzlich Fee in diesem Zeitrahmen erschienen ist, kann ich alle drei zusammen trotzdem zählen, wenn ich die regeln richtig verstanden habe.

Samstag, 21. Januar 2012

♣ Rezension: Die Bestimmung

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jugendbuch Challenge 2012



Heyho! ;D
So, ich bin krank. Das ist in erster Linie natürlich blöd... Aber in zweiter gar nicht schlecht! Ich kann endlich mal wieder ein wenig mehr lesen und ich hab mal die Chance genutzt, hier wieder mehr Schwung reinzubringen und hoffe auch, dass es erstmal so bleibt.. ;)
Und zwar veranstaltet Dani, das liebe Teammitglied von Lovelybooks und Blogbesitzerin, dieses Jahr Die Jugendbuch Challenge 2012!

Ich hab mich jetzt mal kurzfristig dazu entschlossen, mitzumachen.. Mal schauen, ob ich die Zeit finde, tatsächlich 30 Jugendbücher (Protagonisten im Alter von 11-18 Jahren) im vorgegebenen Zeitraum (01.01.2012 – 31.01.2013) zu lesen :-)
Wer mitmachen mag, kann HIER auf Dani's Blog nachlesen, worum genau es geht und welche Regeln eingehalten werden müssen.

Heute kam vom cbt-Verlag "Die Bestimmung" von Veronica Roth an! Offiziell erscheint es erst am 12. März, aber ich hab es hier neben mir liegen. Die Protagonistin ist, glaube ich, 16 Jahre alt und damit eignet sich das Buch perfekt für die Challenge :)

Darum geht's:
Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…

Freitag, 23. Dezember 2011

♣ Rezension: Ruht das Licht



Titel: Ruht das Licht
Autor: Maggie Stiefvater
Verlag: Script5 (Imprint des Loewe-Verlags)
Sonstiges: Nachfolger von "Nach dem Sommer"

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Inhalt (amazon):
Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.
Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.
Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird

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Story:
Die Geschichte hat sich sehr gut entwickelt und hat (für mich) auch einige Sprünge in der Qualität gemacht.
Die Tatsache, dass diesmal Grace diejenige ist, um die man sich Sorgen machen muss, war im ersten Moment etwas ungewohnt, doch schlüssig und man konnte sich anschließend gut reinfühlen.
Am besten an dem buch fand ich jedoch, dass Isabel und einer der neuen Wölfe, Cole, ihre eigenen Parts bekommen haben, in denen sie aus ihrer Sicht erzählen. Diese beiden Charaktere bringen richtig Schwung in den Wolfsroman und haben einige Pluspunkte gesammelt.
Diesmal war es auch um einiges spannender aufgebaut, hat aber immer noch vor allem in diesem gebiet Probleme, mich, als Leser, wirklich vollends zu überzeugen. Es fehlt irgendwie etwas, was es wirklich richtig spannend und zum Pageturner machen würde.

Schreibstil:
Da muss ich sagen, ginge es nur um den Schreibstil in einem Buch - dann hätte Maggie Stiefvater 100 Sterne verdient! Sie schreibt wirklich wunderschön. Einfühlsam, packend und gefühlsreich. Viel mehr kann ich dazu auch nciht sagen, es ist einfach wundervoll in ihrer Welt zu verschwinden, man kann sich mehr als gut darin verlieren.

Cover und Titel:
Das Cover ist wie schon beim Vorgänger richtig schön geworden! Diesmal in blau gestaltet, was super zur Jahreszeit passt. Ansonsten unterscheidet es sich nicht unbedingt so sehr vom ersten Teil "Nach dem Sommer".
Die Titelidee finde ich ebenfalls sehr gut "Nach dem Sommer" (1.) "Ruht das Licht" (2.) "In deinen Augen". Allerdings bin ich der Meinung, dass es nur als Gesamtbild schlüssig und passend ist. Wenn man alles einzeln betrachtet wirkt es nciht so.

Auf die Charaktere werde ich jetzt nicht näher eingehen, da sie (außer Cole) immer noch die gleichen wie im ersten Band der Trilogie sind und ich zudem unter "Story" bereits dazu etwas geschrieben habe.

Empfehlung:
Für Leser und Leserinnen ab 13 Jahren und alle, die fantasy gerne haben, die nicht unbedingt zu ausgeprägt ist und nicht vor Action strotzt.

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Fazit:
Da der Roman noch immer Defizite in der Umsetzung der tollen idee hat und es an Spannung noch reichlich fehlt , ziehe ich zwei Sterne ab. Jedoch hat mich der Schreibstil und der neue Charakter Cole wie auch Isabel wieder so sehr überzeugt, dass ich einfach 4 Sterne geben musste




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Hey (= Ich hatte mal wieder ein bisschen Zeit :D
Jedoch glaube ich leider, leider nicht, dass das so bleibt. Ich habe viel Stress durch die Schule, muss mich jetzt langsam echt mal anstrengen, wenn ich meinen Schnitt behalten möchte ;D
Mein USA Projekt habe ich bereits vor 3 Wochen abgeschlossen und verschickt. Zwei Tage später kam die Nachricht, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin, allerdings habe ich nciht den leistesten Schimmer, was das für einen Wert besitzt^^
Ende Januar werde ich mehr wissen!
Liebste Grüße und wundervolles Weihnachtsfest an alle! Habt 3 tolle, fesliche und erholsame Tage (=

Samstag, 5. November 2011

♣ Rezension: Delirium [Amor deliria nervosa]


Titel: Delirium [Amor deliria nervosa]
Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Sonstiges: 1. Teil einer geplanten Trilogie (Auf Englisch 2. Teil: Pandemonium, 3. Teil: Reqium)
Bei Amazon kaufen:
HIER
INHALT:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Story:
Dystopien sind mittlerweile ja nichts besonderes mehr. Die Mischung aus Realität, Fantasy und Science-Fiction begeistert die Massen und auch mich – auch wenn es mich nicht so sehr begeistern kann, wie sehr viele andere. Es gibt meistens die gleichen Vorrausetzungen: Es scheint eine gute Gesellschaft weit in der Zukunft, doch unter der Fassade ist alles schlecht und eine Rebellion ist im Anmarsch, worin die Protagonisten natürlich eine große Rolle spielen.
Hier ist es zumindest im ersten der drei geplanten Bände nun nicht so, aber es werden die Regeln gebrochen.
Jedoch finde ich die Idee dahinter doch beeidruckender als alles zuvor, wenn man von Die Tribute von Panem absieht. Das Liebe tötlich ist – wer würde das je denken? Dass die Leute es so einfach hinnehmen – wer hätte das gedacht? Das Umfelnd, dass erschaffenw urde, finde ich sehr gut gestaltet.
Allerdings war für mich das ganze doch sehr vorhersehbar. Es gab ein paar kleine Dinge, die einen dann doch überrascht haben und man dachte es würde anders geschehen, aber im Endeffekt... Das war schade.
Aber trotz des Vorhersehens, hat es mich berührt und ich wollte wissen, was passiert (wie kann man sich auch je absolut sicher sein?), weswegen ich mich auch gut hineinfühlen konnte.

Schreibstil:

Wie schon im ersten Buch von Lauren Oliver „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ hat es mich umgehauen, wie poetisch sie manchmal schreibt. Sehr Umfeldbetont, mit vielen Vergleichen und auch ab und an Metaphern, die sie ebenfalls gut auf Gefühle projizieren kann, dies aber ein bisschenzu selten macht, wie ich finde. Sie beschreibt meistens eher das, wo Lena gerade steht, was sie sieht , aber weniger was sie denkt und fühlt.Doch, wenn sie es mal tut, ann auch gleich so schön und toll, dass man sofort von ihren Gefühlen überwältigt ist. Da kommt aber ab und zu das Problem auf, dass Lena daraufhin ein wenig selbstmitleidig wirkt (nur selten, stört auch kaum).
Leider hat Laren Oliver für mich, die Passagen oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen. Da ich nicht viel Zeit hatte, zu lesen in den letzten Wochen, war dieses Langweilige an einigen Stellen auch der Auslöser, dass ich ein oder zwei Tage einfach gar nicht gelesen habe oder andere Bücher angefangen habe, weil ich dann keine Lust hatte, meine wenige freie Zeit mit der Langeweile zu verschwenden, auch wenn ich wusste, dass es nicht mehr lange bis zum nächsten spannenden Punkt dauern kann. Vielleicht war ich aber auch einfach zu ungeduldig, was die Geschichte anging.. :D
Ansonsten, heißt an nicht-langweiligen Stellen, wurde immer so geschrieben, dass man kaum aufhören konnte, weinen und lachen musste.

Cover und Titel:
Cover finde ich wirklich passend. Auch das Gesicht auf diesem stört mich ausnahmsweise nicht allzu sehr, da es auch von dem Wort „Liebe“, das auf dem ganzen oder verstreut geschrieben steht, verdeckt wird und überhaupt nicht im Vordergrund steht. Liebe ist natürlich ein sehr treffendes Wort.
Auch der Titel „Delirium“ ist absolut passend. Die Krankheit, die Liebe angeblich darstellen soll, was von Lena ja groß in Frage gestellt wird in diesem Band, heißt: „Amor deliria nervosa“ und wird auch Delirium genannt.

Charaktere:
Lena ist ein Mädchen, dass immer brav und nett zu allem und jedem ist, nie aufständisch ist und auch äußerst selten Gefühle preisgibt. Sie scheint stark und robust, innerlich ist sie aber von Angst und „schlechten“ Gedanken angefüllt. „Schlechte“ Gedanken, wie: Die Farbe des Sonnenuntergangs (gein Graugemisch) sei ihre Lieblingsfarbe und Shakespeare's Romeo and Juliet sei schön. Im Laufe des Buches, wenn sie Alex kennenlernt und druch ihre beste Freundin Hana die Leute kennenlernt, die heimliche Parties schmeißen, wo jeder jeden liebt, küsst, berührt, man verbotene Musik hört und macht, ändert sich dies: Sie sieht eds als richtig an, verliert langsam ihre Angst vor der Deliria, tauscht sie in die Angst, alles zu verlieren, und die Angst vor der Regierung um. Sie kommt sehr authentisch rüber und scheint gut ausgearbeitet, wie die meisten der Hauptpersonen.
Alex hingegen ist von Anfang an derjenige, der Regeln bricht, der keine Angst vor der Deliria hat und sich schon lange in Lena verliebt hat.Er kümmert sich um sie, liebt sie ehrlich und wahrhaftig, würde alles für sie tun...
Hana ist verrückt, aufgedreht, ebenfalls sowas wie eine Rebellin, hat aber doch auch viel Angst vor der Deliria. Sie macht keine allzu große Entwicklung in dem Buch durch, jedoch ist sie mein Lieblingscharakter. Sie ist zwar ebenso gut ausgearbeitet wie Lena und Alex, doch ich hätte mir wesentlich mehr von ihr gewünscht und nicht, dass sie teils vergessen worden sit von Oliver, wie es scheint.
Grace ist sozusagen Lenas Cousine, noch ganz jung und spricht nie. Doch Lena ist die einzige, die weiß, dass sie es eigentlich könnte. Sie steht mit Hana auf meinem Platz eins der Charaktere, auch wenn sie praktisch nicht da ist. Nur ab und zu ein kleiner Schatten. Tatsächlich thematisiert wird sie nur am Anfang und Ende, was ich benfalls absolut verschwendet fined. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt ja im nächsten Band noch mehr von ihr...
Überhaupt ausgearbeitet sind nur Lena, Alex, Hana, Grace und Tante Carol. Ansatzweise auch Lenas andere Cousine Jenny und ihr Onkel. Alle anderen bleiben leider nur sehr verschwommene Gesichter.

Empfehlung:
Für alle Dystopien und Fantasy und YA-Books Liebhaber ab 12 Jahren.

Fazit:
Das Buch ist zwar im Großen und Gnazen sehr großartig und hat ein wundervolles Gefühl beim zuklappen hinterlassen, hat aber doch einige Fehler und Schwächen, weshalb ich dann doch nur 4 von 5 Sternen letztendlich vergeben kann. Zu empfehlen ist es aber trotzdem sehr – ich habe das Gefühl, die Rezension erscheint sehr negativ. Aber so soll es eigentlich nicht sein. :D



Hey Leute :) Morgen kommt vielleicht noch eine Rezension (oder sogar zwei ;)) Ich hab zwar immer noch zwei Wochen, bis es wieder richtig losgeht, aber ich hoffe, nächste Woche nochmal das Monatsreview Oktober zu machen und dann auch die Abstimmung und so bekanntzugeben.
Außerdem habe ich vorgstern von Ines einen Award verliehen bekommen, mal schauen, ob ich das morgen auch noch schaffe, kurz zu machen :]

Freitag, 30. September 2011

♣ Rezension: Chicagoland Vampires 1 - Frisch gebissen


Ich möchte mich sehr herzlich bei Lyx-Egmont für das Rezensionsexemplar bedanken! Auch wenn das Lesen des Buchs etwas auf sich hat warten lassen, hat es mir dafür dann richtig schöne Lesestunden bereitet =)
Ich wusste gar nicht, was mich erwarten mochte, habe auschließlich aus dem Cover und dem Titel entschlossen, dass ich das Buch haben muss. Dafür wurde ich umso mehr überrascht und es war ein richtiger Glücksgriff - die Chicagoer Vampire sind mir unheimlich ans Herz gewachsen. Zweiter Teil, ich komme!

Titel: Chicagoland Vampires 1 - Frisch gebissen
Autor: Chloe Neill
Verlag: LYX-Egmont
Sonstiges: 1. Teil einer Reihe, 2. Teil: "Chigacoland Vampires 2 - Verbotene Bisse", 3. Teil: "Chicagoland Vampires 3: Mitternahctsbisse"

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Inhalt (amazon.de)
Die Studentin Merit wird nachts auf dem Campus von einem Vampir angefallen und schwer verletzt. Kurz darauf taucht ein zweiter Vampir auf, der ihr das Leben rettet, indem er sie selbst in eine Unsterbliche verwandelt.
Merit ist zunächst wenig begeistert über ihr neues Dasein als Blutsaugerin. Doch als sie ihren Retter zur Rede stellen will, erfährt sie, dass es sich bei ihm um den mächtigen Ethan Sullivan von Haus Cadogan handelt. Die Vampire erwarten von ihr, dass sie sich als Dank für die Rettung Sullivan unterwirft und in den Dienst seines Hauses tritt. Darauf hat Merit allerdings nicht die geringste Lust. Auch wenn der gut aussehende Ethan ihr Interesse weckt ...

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Meinung:
Ich muss ehrlich sagen, dass ich kaum weiß, was ich sagen soll. Bei richtig, richtig guten Büchern, kann ich mich oft nicht ausdrücken. Und das ist hier nunmal der Fall - Chicagoland Vampires hat es geschafft, mich sprachlos zu machen. Ich könnte ich Schwärmen ohne Ende verfallen, aber das mag ich niemandem antun.
So viel sei gesagt: Es wird eine kurze Rezension, aber das nur, weil das Buch wirklich toll war.

Story:
Da ich weder den Text auf der Rückseite noch den Klappentext gelesen habe, wusste ich eigentlich gar nicht, worum es geht. Aber das war auch mal richitg schön; ich wurde jedes Mal gänzlich von Wendungen überrascht und auch an sich war das alles ganz neues Territorium für mich.
Und wie es sich entwickelt hat! Nicht nur die Geschichte selbst hat sich nach und nach aufgebaut, auch die Spannung und die Charaktere haben sich sehr gut entwickelt.
Es wurde Spannung, Erotik, Humor und Romatik vermischt mit dieser kleinen Nebensache, dass Merit nunmal gerade Vampirin geworden ist (unfreiwillig, wie es so oft betont wird), in die Geschichte verzwirbelt und hat somit eine ordentliche Mischung abbekommen, die einen sehr in en Bann zieht und bis zur letzten Sekunde fesselt.

Schreibstil:
Was soll ich da noch groß sagen? Chloe Neill erzählt in der Ich-Form (natürlich aus Merits Sicht) und aknn somit auch wunderbar Merits verschiedenste Emotionen hervorheben, hat es aber gleichzeitig geschafft, die der anderen Charaktere miteingebracht, sodass niemand wirklich platt wirkte. Man hat zwar relativ stark die Wichtigkeit gespürt, ob nun Protagonist/in, Nebencharakter oder eben nur zum Kontext und zur Gesamtgeschichte nötig.
Dazu eben dieser wundervolle Humor, der immer wieder aufkam! Herrlich! Ich musste einige Male laut auflachen. Und solche Mischungen liebe ich besonders an Büchern. Geschichten, in denen der/die Autor/in einfach gar keinen Humor miteinfließen lässt, haben irgendetwas falsch gemacht und solche Bücher schaffen es für mich nie weiter als über das Mittelfeld (na gut, ein, zwei Ausnahmen gibt es).

Charaktere:
Wie schon erwähnt, haben sie mir sehr gut gefallen.Charaktere sind mir mit das Wichtigste - ohne sie geht eigentlich nichts. Schon so manches Buch hat sehr gelitten, auch wenn die Story an sich echt gut war.
in diesem Buch haben sie sich wirklich gut entwickelt und sich nicht flach gewesen. Jeder auf seine Art hatte etwas Besonderes und war sympathisch.
Besonders Catcher hat mir gefallen, aber auch Ethan. Oder Merit oder Jeff oder Lindsey oder Mallory. Einfach alle!

Empfehlung:
Jedem ab 14 Jahren (oder sogar älter. Ja, widersprüchlich, weil ich auch erst 14 bin.. :D), da es wirklich heiß hergeht manhcmal, der noch nicht genug von Vampiren hat.

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Fazit:
ute Story, mit einer richtigigen Entwicklung, die man auch den sympathischen und gar nicht flachen charakteren angemerkt hat und der richitgigen Mischung von Ernst, Romantik, Erotik, Humor und Fantasy. Deshalb wohl verdiente:
5/5 Sterne!







Samstag, 24. September 2011

♣ Rezension: Seventeen Moons (Buchtipp!)

Die Fortsetzung eines der tollsten Bücher, die ich je gelesen habe. Und ich wurde wieder nicht enttäuscht - das Buch kommt ganz nach oben ins Regal, zu den Lieblingen :)


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Titel: Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe
Autor: Kami Garcia & Margaret Stohl, 2 weitere
Verlag: cbj
Sonstiges: 1. Teil: Sixteen Moons, 3. Teil: (wahrscheinlich) Eighteen Moons

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Inhalt:
Lena hat sich verändert, doch Ethan will es nicht recht wahrhaben. Erst als es brenzlig wird, muss er es sich eigestehen.
Ridley kommt wieder in die Stadt und anscheinend hat Lena ihr verziehen - warum nur das? Zudem hat sie einen Inkubi-Caster-Vampirboy mitgebracht. Die beiden scheinen Lena irgendwie zu beeinflussen, ihr einzureden, dass sie dunkel ist, bis sie sich tatsächlich so benimmt, als hätte Lena sich bereits für die Dunkel-Seite entschieden.
Ethan verliert sie. An dem Unbekannten, neuen Typ an Ridleys Seite. Nur scheint er um einiges lieber an Lenas Seite zu sein und Ethan passt das ganz und gar nicht - schließlich ist sie immer noch L, seine große Liebe.
Dann taucht auch noch ein neues Mädchen auf, Liv. Sie arbeitet bei Marian in der Bibliothek, genau wie Ethan den Sommer über. Sie mag ihn, er mag sie - aber Lena gibt es noch, auch wenn Ethan keine Ahnung hat, ob sie noch seine Freundin ist oder eher Johns.
Als Lena dann mit Rid und Vampirboy in de Caster-Tunnel verschwindet (die unter der Lunae Libri), muss ersie zurückholen. Koste es, was es wolle. Siene Katze Lucille, Liv und Link sind selbstverstädlich mit vo der Partie und gemeinsam treten sie den Weg durch die unendlichen Casterweiten an.
Auf dem Weg kommen so einige Sachen ans Licht, Offenbarungen und Entscheidunegn kommen, Gefühle ins Chaos gestürzt und das Wichtigste: Der Siebzehnte Mond wird berufen - und damit eine wichtige, die wichtigste, Entscheidung getroffen.

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Das schwere Holztor fiel hinter mir ins Schloss und verschluckte die Musik, die Lichter und auch die Caster. Nicht jedoch meine zerplatzten Träume. Und auch nicht die quälenden Bilder von seinen Händen auf ihren Hüften, davon, wie sie sich zur Musik bewegten, wie sich ihre schwarzen Haare in der Caster-Brise kräuselten. Bilder von Lena in den Armen eines anderen.
Zitat aus Seite 213

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Story:
Die Geschichte ist wieder mal gelungen. Immer noch geht es um Lenas Entscheidung: Dunkel oder Licht. Wer soll leben, wer nicht? Was ist sie, was will sie sein, was tut sie?
Nur ist es ganz anders. Die Umstände sind viel drastischer und was ich besonders gut fand, es wurden neue Charaktere eingeführt, die nochmals für viel Wirbel sorgten. John Breed, der anscheinend ein Inkubi ist, der in der Sonne wandeln kann, mit Casterkräften und grünen Augen, obwohl er Dunkel ist. Er ist wie LEna, etwas ganz besonderes und sie identifiziert sich mit ihm.
Liv, eine fast normale Sterbliche. Sie hat viel mit Etahn gemein und bei ihr muss er nicht um sein leben fürchten, wenn er sie küsst.
Diese Konflikte wurden gut in die Gesamtgeschichte eingebettet.
Am ebsten haben mir die Wandlungen nunten in den Caster-Tunneln gefallen. Ohne die Gesteze von Raum und Zeit, mit bösen wie guten Geschöpfen, mit positiven und negativen Überraschunegn. Dort wo nichts ist, wie es scheint.
Bis zum Ende möchte man immer mehr wissen, immer weiter lesen und man wird auch nciht enttäuscht.

Schreibstil:
Ich weiß nicht, ob nur eine der Vier Autorinnen geschrieben hat und die anderen nur mitgedacht haben, oder ob jede Mal geschrieben hat oder nur die beiden, deren Namen offiziell aufgeführt werden - aber sie haben es grandios gemeistert.
Ethan ist kein Weichei. Aber er ist auch kein Macho oder ist stark wie ein Quarter Back. Und so haben sie ihn einfach gut getroffen. Die perfekte Mischung. Außerdem aben sie seine Gedanken immer sehr gut rübergebracht, so, könnte ich mir vorstellen, dass ein Junge unter solcher Last und solchem Druck denkt und agiert.
Um- und Beschreibungen klasse geschrieben Meistens konnte ich mir genau vorstellen, wie es aussehen soll - aber mir wurde eben auch noch dieses gewisse Maß an eigener Fantasie gelassen. Geschehnisse wurden übersichtlich und gut nachvollziebar gemacht, sodass ich wusste, was passiert und manchmal auch schon vorher wusste, was noch passieren würde, wenn ich aufmerksam grnug gelesen habe.
Schade fand ich nur, dass diesmal gar nichts aus Lenas Perspektive kam, so wie am Ende des ersten Bandes. Dafür kommt aber Ridley zum Zug...

Charaktere:
Für mich sind diese ja immer das Wichtigste und hier habe ich, ähnlich wie bei Harry Potter , einfach das Gefühl, als wären diese lebendig. Sie besitzen feste Charaktereigenschaften und benehmen sich immer dieser angemessen. Nur Liv kam mir am Ende doch zu kurz, aber etwa Mitte des Buches war auch sie für mich schon ein Bestandteil dieser Buchreihe geworden. Ich bin gespannt, wie das im nächsten Teil sein wird.
Lena ist wie immer aufbrausend, kompliziert, gefühlgesteuert und hat eine kleine Note Depressivität. Aber so kannte ich sie auch schon im ersten Teil und das ist gut so. Ich mag sie, wie sie ist. Genau wie Ethan, Ridley und Link.
Ethan habe ich ja oben schon aufgegiffen, da muss ich eigentlich nichts mehr sagen. Er ist wie ein perfekter erster Freund. Für Lena ganz besonders.
Link durchlebt mehrere Wandlungen in diesem Teil (eine ganz besondere, die aber erst zum Ende hin kommt - lasst euch überraschen!), alle machen ihn stärker und sein Charakter bekommt immer intensievere Farben. Seine Verücktheit und auch Leichtsinnige Art machen ihn so unheimlich sympathscih und zu der bei fast jedem Buch vorhandenen, beliebten "Neben-Hauptperson".
Ridley hat ebenso ihre Wnadlungemn, obwohl das Meiste irgendwie schon immer so war - nur versteckt. Ich mochte sie auf unerklräliche Weise schon im letzten Band, abeer jetzt mag ich sie richtig, richtig gerne. Allerdings hat der Schluss dem noch einen ziemlichen Dämpfer gegeben.
Amma ist toll, wie eine Großmutter-Mutter Mischung. Natürlich hat Ethan schon eine Mutter, sie auch eine große Rolle spielt und die er liebt, aber Amma kommt dem schon serh, sehr nahe. Ähnlich steht es um Marian, aber Amma ist einfach immer und überall da und hilft. Genial!

Cover und Titel:
Titel ist ein Selbstgänger, wenn man den ersten Teil gelesen hat, genauso wie wohl der des nächsten (und wahrscheinlich letzen) Bands. Und es passt wie angegossen - besser als die der Originalversion (Beautiful Creatures), muss ich zugeben.
Das Cover finde ich um Längen schlechter als das von Sixteen Moons. Als ich es das erste Mal gesehen hab, dachte ich nur, dass es hässlich und schrecklich ist. Als es nun vor zwei Wochen bei mir ankam (an dieser Stelle einen RIESIGEN Dank an cbj für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares), habe ich mich etwas beruhigt. So in Natura ist es doch noch mal wesentlich schöner als auf dem Bildschrim meines Netbooks, trotzdem finde ich es nicht wirklich toll. Zum ertsen ist es - wieder mal - dein Porträt einer jungen Dame. Das nervt langsam wirklcih und ich bin schon dabei angekommen, dass ich Bücher nur in die Hand nehme, weil kein Porträt auf dem Cover ist.
Zum anderen sieht man von dier Dame auch noch die Zähne durch den offenen Mund sehen, das kann ich irgendwie gar nciht leiden.
Und im vergleich zu Seventeen Moons kann es schonmal ganz und gar nicht mithalten.
Aber die Farben Lila und Orange haben mir überaus gefallen und ahben vieles wieder wett gemacht und auf gewisse Weise finde ich das Cover schin gut und ansehenswert, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte.
Trotzdem bin ich ganz gespannt auf das Cover vom nächstel Band und hoffe auch, dass es ein wenig hübscher wird.

Empfehlung:
Dieses Buch würde ich für jeden, auch Jungen, im Alter von 13-25 Jahren empfehlen. Aber es kann - wie immer - selbstverständlich auch anderen, Jüngeren wie Älteren gefallen.
Grundsätzlich würde ich es von der Qualität her auf jeden Fall jedem ans Herz legen, denn es ist einfach toll!

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Fazit:
Das Buch hat es geschafft, mich in eine andere Welt zu transportieren und auch die wunderbar erfrischenden, endlich mal neuen Ideen haben mich überzeugt. Die Charaktere erscheinen mir echt und waren äußerst gelungen. Die Spannung hält sich immer aufrecht und hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre das Buch wohl in zwei Tagen durchgewesen.
Genug Gründe um voller Überzeugung zu sagen:
5/5 Sterne für Seventeen Moons!



PS. Das Buch sollte man keinenfalls lesen, wenn man den ersten Teil nicht kennt.

Samstag, 10. September 2011

Lesemarathon Wochenende

UPDATE No 2:
(9.15 Uhr - 12.00 Uhr)

Zeit: 2 Stunden
Gelesene Seiten: 67 (Seite 55 - 122)

Um 9.15 bin ich wach geworden und hab direkt weitergelesen.
Kurz darauf kam aber auch schon meine Mutter ins Zimmer gestürmt, von wegen, ihr Freund käme jetzt und dann machen wir alle gemeinsam ein riesiges Frühstück. Selbst mein Bruder hat mit gegessen und der steht vor 11, 12 Uhr eigentlich nicht am Wochenende auf :D
Nach diesem köstlichen Brunch nur zu Frühstückszeiten, mit himmlisch leckerem Ei, bin ich wieder ab in mein Zimmer und hab weitergelesen. Ich denke nicht, dass es 2 Stunden waren - eher eine, aber wenn ich nachrechne müssten eigentlich zweie stimmen.. Seltsam^^
Jetzt werde ich mich gleich an meine Hausaufgaben setzen, welche dieses Mal ein ganzer Berg sind - das wrd einige Zeit dauern, deshalb weiß ich auch nicht, wann das nächste Update kommen mag :\
Das Buch wird immer besser und ich denke, ich kann auch wenig was verraten, das wird das Buch nicht versauen, versprochen ;)
Lena zieht sich iommer weiter zurück und statt der warmen, elektrisierenden, wundervollen Stromschläge, verspürt Ethan immer Kälte, wenn er sie berührt. Nur wenn sie sich mal wieder heiß küssen, keimt das alles wieder auf - doch erstens kommt das sehr selten vor und zweitens müssen die beiden sich schnell wieder voneinander lösen, ansonsten würde Ethan verbrennen.
Lena schreibt nicht mehr, sie vertraut sich ihm noch hundertmal weniger an als zuvor eh schon, verschweigt ihm, was in ihrer Geburtstagsnacht des 16. Mondes geschehen ist, behandlet ihn unheimlich fies und trifft sich mit Typen auf einem Friedhof, versöhnt sich mit Ridley. Was ist denn da los?!
Vom eigentlich Geschehen, was eh schon im Klappentext steht, merkt man aber kaum was. Außer eben der fremde Typ, der kein Inkubus aber auch kein Caster zu sein scheint und dem neuen Lied: Seventeen Moons.

Bin gespannt und freue mich darauf, nachher weiterlesen zu können =)

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UDATE No 1:
(21.10 Uhr - 24:00 Uh
r)
Zeit: 1 Stunde und 30 Minuten (Sorry. Aber - Boxen kam!)
Gelesene Seiten: 55


Das ist schlecht. Ich weiß. Ich hoffe inständig, dass das morgen besser wird. 2-3 Stunden muss ich allerdings definitiv für Hausaufgaben und meinen Hund verbuchen. Ansonsten; mal schauen! Vielleicht habe ich mehr Durchhaltevermögen nach einer erholsamen Nacht und lese zudem mal etwas schneller ;)

Das Buch ist schon ziemlich gut. Ich liebe den Schreibstil der beiden Autorinnen, und ich liebe Ethan *-*
Zur Story kann man nun wirklich noch nicht viel sagen, ich hab ja kaum was geschafft ( -.-" ), doch es gibt schon viele kleine Hinweise zu dem, was wohl noch passieren wird (bw. könnte) Ich würde auch sehr gerne noch weiterlesen, aber ich bin todmüde. Das verlege ich lieber auf morgen früh ;-)
Ich wünsche allen eine gute Nacht! =}
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Früher dachte ich, in unserer Stadt würde sich nie etwas verändern. Jetzt weiß ich es besser, und ich wünschte, ich hätte damals recht gehabt. Denn seit ich mich in Lena, das Caster-Mädchen, verliebt habe, sind alle Menschen, die mir etwas bedeuten, in Gefahr. Wir dachten, Lena sei die Einzige, auf der ein Fluch liegt, aber da haben wir uns geirrt. Ihr Fluch ist jetzt unser Fluch …

Seit ihrem sechzehnten Geburtstag – der schicksalhaften Nacht, in der sie ihren Freund Ethan ins Leben zurückholte und darüber ihren Onkel Macon verlor –, zieht Lena sich mehr und mehr von allen zurück. So groß ist ihr Schmerz, dass die dunkle Seite die Oberhand über sie zu gewinnen scheint. Da taucht der geheimnisvolle, attraktive John Breed auf. Mit seinem Versprechen einer fernen paradiesischen Caster-Welt zieht er Lena sosehr in den Bann, dass sie alles aufgibt – auch Ethan. Ethan weiß: Will er Lena nicht für immer an die dunkle Seite verlieren, muss er sie aus dem unterirdischen Caster-Labyrinth herausholen. Aber ist er wirklich dazu ausersehen, ihr in die gefährlichen Tunnel zu folgen, die seit Jahrhunderten Platz der dunklen Magie sind und die kein Sterblicher betreten darf?

Leider konnte ich bei Misa's Lesewochenende-Marathon erst jetzt einsteigen :\
Aber ich hoffe, dass dies mein erster wird. Und den sollte ich möglichst auch durchhalten! :D
Ich fange in 5 Minuten an zu lesen, wenn ich es mir gemütlich gemacht habe auf meinem Bett mit Süßigkeiten und Trinken, etc. ;)
Und dann kommen (hoffentlich) relativ regeläßig Updates :]

Starten tue ich mit dem oben vorgestellten Buch:
"Seventeen Moons" (Mit einem *KLICK* geht's zu amazon) von Kami Garcia (witzig; meine beste Freundin aus Kleinkindertagen heißt auch Kami^^) und Margaret Stohl. Ich bin heute morgen noch schnell zur Post und in die Bücherrei geradelt (wo ich eigentlich noch ein paar ganz bestimmte Bücher abholen wollte, aber nicht finden konnte :\ ) und hab ein Päckchen mitgebracht. Dadrin war Seventeen Moons und ich bin ein ganz klein wenig ausgerastet! :D Sooo schlimm ist das Cover doch nicht, wenn man es dann so in echt sieht. Aber wirklich schön ist es nicht - im Gegensatz zu dem vom ersten Teil [Sixteen Moos (amazon? - *KLICK*)] ;) Hab ein paar Seiten schon gelesen, aber fange eigentlich gleich erst so richtig an ;]

Dann halte ich mich auch mal nicht länger auf und beginne mit dem Lesewochenende-Marathon-Dings :D
♥

...Franka =D

Freitag, 9. September 2011

Dornenkuss Buchtrailer + Rezensionsexemplar




Hallo meine Lieben!

Seit gestern ist der Buchtrailer zu "Dornenkuss", dem 3. Teil der Splitterherz-Trilogie, von Betinna Belitz draußen.
Im Gegensatz zu dem Trailer des 2. Teils, finde ich diesen wirklich sehr schön gemacht. Die Blumenranken an den Seiten und auch die Musik (:
Aber seht selbst oben :D

Außerdem ist damit auch ein Gewinnspiel verbunden, bei dem man ein Vorableseexemplar von dem Schmuckstück bekommen kann. Bedingung ist ein YouTube-Konto. Wer keines haben sollte, da die meisten unter euch ein Google-Konto ja schon haben sollten, ist es wirklich einfach und geht ganz schnell. Ich selbst bin auch da angemeldet und man kann das Konto ganz leicht wieder löschen, etc. Aber es macht Spaß zu kommentieren und all das ;D
Für die restlichen Infos, KLICKT HIER =)

Mein Buchkauffrei geht ja bis zum 15.10., doch das Gewinnspiel bis zum 16.10., weshalb ich auch mein Glück versuchen kann. Da freue ich mich echt superduperdolle! :)


Seventeen Moons zieht in mein Buchregal ein!


Bevor am Montag mein Buchkauffrei ja losging, habe ich Samstag noch schnell bei cbt/cbj angefragt, ob ich ein Rezensionsexemplar zu Seventeen Moons von Kami Garcia bekommen könnte - und/oder Engelsmorgen. Von beiden fand ich den jeweils ersten Teil super! Schon am Montag bekam ich die Zusage, dass ich Seventeen Moons bekäme. Engelsmorgen anscheinend nicht, aber ich habe auch nicht mehr nachgefragt ;D So schnell hab ich ja gar nicht damit gerechnet, schließlich kommt das Buch offiziell erst Montag heraus ;) Doch anscheinend wäre es heute Morgen gekommen, nur leider war niemand bei uns Zuhause, weshalb es zur Poststelle zurück gebracht wurde.
Ich erwarte also noch 3 Bücher (Seventeen Moons, Sephira - Ritter der Zeit 1 & 2) - alle bei der Poststation :\ Nur komme ich da immer nicht hin. Gleich rufe ich da mal an und hoffe, dass sie es mir morgen nach Hause bringen =)
Jetzt geht's Wäsche machen ;)

                                                                                     ..FRANKA (=

                                                                                                                                   

Montag, 29. August 2011

♣ Rezension: Zwielichtlande 01: Schattentochter

ACHTUNG! Diese Rezension wird kurz, aber knackig ;D
War wirklich am überlegen, ob zwei oder drei Sterne. Aber zwei erscheinen mir zu wenig..

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Titel: Zwielichtlande 01: Schattentochter
Autor: Erin Kellison
Verlag: Egmont LYX
Sonstiges: 1. Teil einer Reihe/Trilogie (unbekannt)

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Inhalt (amazon):
Die Welt wird von seelenlosen Wesen heimgesucht, die den Menschen die Essenz aussaugen und sie in unsterbliche, gnadenlose Geschöpfe verwandeln. Auch Adam Thornes Bruder wurde von diesem Schicksal ereilt. Nachdem Adam mit ansehen musste, wie sein Bruder ihre Eltern tötete, sucht er nach einem Weg, ihn zu vernichten. Als er der geheimnisvollen Dr. Talia O Brian begegnet, glaubt er, der Lösung nahe zu sein. Talia verfügt über ungewöhnliche Fähigkeiten, sie kann die Schatten um sich weben und durch bloße Berührung die Gefühle eines Menschen spüren. Doch die Seelenlosen sind Talia auf den Fersen, denn sie besitzt Zugang zu der einzigen Macht, die die dämonischen Jäger vernichten kann.

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Meinung:
Ich kann mich kaum ausdrücken. Ich hatte die ganze Zeit den Gedanken: "Schön. Gefällt mir!" War auch so; es hat mir richtig gut gefallen. Trotzdem fand ich das Buch irgendwie lahm und mir

Story:
Die Idee hat mir noch am besten gefallen. Die "Seelenlosen" werden so normal beschrieben und machen dadurch auf komische Weise einen noch gruseligeren Eindruck und sind ür mich ganz neu. Die Geschichte entwickelt sich auch ziemlich gut - man hat fast nie Ruhe, immer passiert was, ob positiv oder negativ. Es blieb also stetig spannend - warum hatte ich dann trotzdem nicht die Lust, weiterzulesen, zu erfahren, was weiterhin passieren sollte?
Ich weiß es nicht genau. Vielleicht liegt es daran, dass es mir wirklich während des Lesens nicht so gut ging. Viellecith daran, dass das Buch eigentlich für "junge" Erwachsene ist und nicht für Jugendliche. Vielleicht auch daran, dass eben nie was einfach nur erzählt wirde, ohne das Action war. Dadurch hatte ich immer das Gefühl, nichts Neues mehr zu haben und das immer sas Geliche passiert, obwohl es die verschiedensten Ereignisse waren.

Schreibstil:
Nicht schlecht! Oft war dieser das einizge, was mich am Lesen gehalten hat. Man war gut informiert, konnte ich die Umgebung detailliert vorstellen und war so richtig in der Geschichte drin. Doch die Charaktere gehören ja auch zum Schreibstil, und diese konnten mich gar nciht überzeugen. Keine identifizierung, ich konnte mich nicht in eine von ihnen hineinversetzen und fand den Charakter (vor allem von den Protagonisten) manchmal doch sehr gestellt und unglaubwürdig. Somit habe ich auch schon die Chraktere mit aufgegriffen. Ich fürchte, die Rezension wird sehr kurz. Ich kann kaum erklären, was ich von dem Buch halte; einerseits habe ich das Gefühl, das es weniger als 2 Stern verdient hat, dann aber wieder gibt es Seiten, die mehr als 3 Sterne verdient hätten!







Empfehlung:
Für alle ab 15 Jahren, die Fantasy gerne haben, aber nicht auf ein Jugendromane gepolt sind. Ich denke, das Buch könnte doch einigen sehr gut gefallen, bei mir hatte es verschiedene Gründe, warum dies nicht der Fall war.

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Fazit:
Ich schwanke noch immer zwischen 2 und 3 Sternen - da ich aber doch viele gute Seiten entdeckt habe (auch wenn man das hier nicht so gut herausgehört hat) würde ich wohl doch 2, 5 Sterne geben und da man aufrundet, komme ich auf ..
3/3 Sterne