Dienstag, 9. August 2011

♣ Rezension: Vampire Academy 1 - Blutsschwestern


Ich hab mir das Buch zwar vollkommen anders vorgestellt, doch trotzdem wurde ich nicht enttäuscht: Für mich ein kleiner Gott unter den Büchern..

Er rollte mich von sich herunter und stemmte sich wieder über mich. Diesmal waren seine Küsse härter. Drängender. Oh Gott, dachte ich. Ich werde es endlich tun. Das ist es. Ich kann es spüren.

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Titel: Vampire Academy 1 - Blutsschwestern
Autor: Richelle Mead
Verlag: Egmont LYX
Sonstiges: Erster Band der sechsteiligen Vampire Academy Reihe

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Inhalt:
Sie wurden eingefangen. Wieder zurück gebracht.
Vor zwei Jahren waren Rosemarie Hathaway und Vasilisa Dragomir aus der Vampire Academy geflüchtet. Doch nun müssen sie wieder zurück.
Lissa Dragomir ist nämlich eine Moroiprinzessin. Moroi sind Vampire - gute Vampire. Strigoi sind die Bösen.
Und Dhampire sind Halbvampire; sie sind die Wächter für Moroi. Beschützen sie vor den Strigoi.
Doch jetzt im St. Vladimir's zurück, beginnen diese seltsamen Vorfälle von Neuem zu beginnen: Tiere werden getötet und in Lissas Umgebung aufgestellt. Doch wer kann das gewesen sein? Etwa Christian, in den Lissa sich zu verlieben droht?
Rose kommt mit dem allen kaum klar, doch als Lissas Wächterin, mit der sie auch noch ein Band teilt, muss sie immer für sie sorgen und eigene Bedürfnisse zurück stellen.
So bringt es ihr Dimitri, ihr Nachhilfelehrer (da sie ja ganze zwei Jahre verpasst hat), immer bei. Und dabei ist er unwiderstehlich attraktiv...

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Story:
Ich mag es immer, wenn aus etwas relativ Ausgelutschtem, etwas Neues gemacht wird. So auch hier: Vampire - ja, das kennt jeder zur Genüge. Doch die Unterteilung (Dhampire - Moroi - Strigoi) finde ich gut gemacht und mal erfrischend anders und eben trotzdem Fantasy und Vampire. Auch die Idee mit dem Bund zwischen Lissa und Rose ist gut gewählt - Spannung wurde immer wieder gut mitreingebracht, während der Alltag der beiden erzählt wurde. Und vorallem blieb es bis zum Schluss unvorhersehbar - denn das hätte ich nun wirklich nicht erwartet..

Schreibstil:
Richelle Mead hat immer alles gut auf den Punkt gebracht - außer natürlich der Dinge, die für jeden noch geheimnisvoll und spnannend bleiben sollten - doch das umspielen der Wahrheit hat immer gut geklappt und noch neugieriger gemacht. Man hat Spekulationenn angestellt und nie wusste man, ob es auch stimmt.
Gefühle in Rose hat sie ebenfalls sehr schön beschrieben, sodass man sich ihrer ganz nah gefühlt hat - vor allem wenn es um sexy Dimitri ging.
Umgebungen wurden gar nicht allzu groß beschrieben und trotzdem hate ich ständig das Gefühl neben Rose zu stehen und um Lissa genauso zu bangen wie sie. Es wurden nur Anregungen angestellt, den Rest habe ich mir von allein so vorgestellt, wie ich es mir selbst vorstelle.

Cover und Titel:
Wieder einmal ein Portrait - und dazu sieht man noch so komisch die nase von unten. Zwar hat mir der rest gut gefallen - mit dem Schwarz an den Rändern und der Akademie im Hintergrund, doch das Portrait des Mädchens hätte entweder weggemusst oder anders dargestellt werden.
Der Titel erschließt sich gut - der vordere [Vampire Academy (VA)] natürlich sofort, noch im ersten Kapitel oder sogar schon im Klappentext. Der andere (Blutsschwestern) während der Geschichte immer weiter, man bekommt mehr Einzelheiten und letztendlich ist es ein guter und passender Titel.

Charaktere:
Sehr gut gemacht, Frau Mead! Rose und Lissa, allerbeste Freundinnen. Doch die Verbindung zwischen ihnenn und das Verhältnis Wächter zu Prinzessin lastet auch sehr auf ihren Schultern. Daher finde ich es ziemlich gut, wie sie die Anspannung zwischen den beiden realitätsnah beschrieben hat und auch, dass sie sich mal streiten.
Rose ist eben sexy und das weiß sie auch und hat Spaß am Flirten und .. anderen Dingen. Aber trotzdem ist sie noch Jungfrau und eigentlich liegt ihr nicht viel am Beliebtsein selbs; mehr das Partymachen und Spaß haben an der ganzen Sache reizt sie. Aber eine Schlampe ist sie deswegen nicht, wahrscheinlich weniger als die meisten. Und das will sie dem älteren, beeindruckenden Dimitri auch zeigen!
Lissa ist eher ein Mauerblümchen - sie hasst es, eine Prinzessin und somit die Beliebtheit in Person zu sein. Aber Schauspielern kann sie allemal. Und ihre Gabe verdirbt sie - wenn es um die geht, die sei liebt, kann sie aggressiv und fies werden. Sehr facettenreich, hat mir ausgesprochen gut gefallen.
Dimitri ist mal kein "Bad-Boy", allerdings ist er ein Tabu, was ihn genauso anziehend mach. Nur bei mir hat er keine langen Haare (mach ich immer so - ich blende die Stellen, wo das beschrieben wird einfach aus). Er ist schweigsam, undurchdrinlich und unberechenbar. Trotzdem konnte ich immer zwischen den Zeilen lesen und bemerken, dass er Rose mag...

Empfehlung:
Alter: Ab 14 (bis unendlich)
Zielgruppe: Fantasy Liebhaber (Romantasy), die gegen Vampire und leichte Erotik nichts einzuwenden haben.
An sich kann ich es jedem nur empfehlen, denn es ist ein wundervolles Buch!

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Fazit:
Weil ich außer dem Cover, was eigentlich nicht zählt, nichts einzuwenden habe, weil ich mich wie Rse gefühlt habe und bis zur Aufdeckung nicht wusste, wer das war, vollkommen verdiente
5/5 Sterne für diesen Buchgott! (xD)



Noch 2 Videos für euch (:
Das 1. ist von einer Youtuberin, die alle möglichen Bücher zu kostenlosen Hörbüchern macht. (Allerdings nicht sooo gut, nur dann könnt ihr einen Vorgeschmack genießen)

Das zweite ist der offizeille "Buchtrailer". Der hat mich damlas total verrückt gemacht, obwohl eigentlich nichts wirklich ausgesagt wird, worum es geht, usw. :D


  

♣ Rezension: Nightshade 01: Die Wächter

Ein Buch, dass mich lange hat überlegen lassen - aber nicht, wegen des Inhalts, weil er zum Nachdenken angeregt hätte. Nein, das bestimmt nicht. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, wie viel Sterne; 2, 3 oder etwa doch 4? Lest selbst:

Als Alpha konnte ich meinen Rudelgefährten helfen, die Dinge zu bekommen, die sie wollten. Aber es gab niemanden, der das Gleiche für mich tun konnte.

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Titel: Die Wächter
Autor: Andrea Cremer
Verlag: Egmont LYX Verlag
Sonstiges: Erster Band der Nightshade Reihe

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Inhalt (amazon):

Sie ist eine Alphawölfin, er ist ein Alphawolf und dazwischen steht ein einfacher Mensch.Callas Leben ist das was man einen Albtraum nennt, wenn man etwas mehr will als nur heiraten und im Schatten eines Mannes sein dasein zu fristen. An ihrem 18. Geburtstag soll sie Ren heiraten und mit ihm ein neues Rudel führen, doch dann tritt Shay in ihr Leben. Er wirbelt alles auf und stellt Fragen, die niemand sonst stellen würde. Das Rudel und die Regeln die die Hüter getroffen haben, sind sie richtig oder sollte Calla endlich anfangen selbst zu denken, anfangen das zu tun was sie möchte? Und was ist es für ein Geheimnis das die Hüter so zwanghaft schützen?

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Story:
Da hapert es bei mir ganz besonders. Werwölfe ist ja schon ein bisschen abgekaut, auch wenn es hier mal etwas gestaltet war. Doch ich hatte auch oft das Gefühl, als wäre es gar nicht wirklich. Als wäre ich nur Zuschauer und als wäre Calla selbst nur Zuschauerin. Manchmal habe ich fast vergessen, dass das ein Fantasybuch ist, manchmal wurde es mir nur allzu deutlich bewusst. Meistens schepperte die Geschichte gemächlich dahin - nicht schlecht, nicht herausragend packend. Also 4-Sterne-Niveau. Doch dann war es teils so herausragend gut und so schöne neue Ideen und Wendungen und gute Ausarbeitung etc., dass ich ganz hin und eg war. Und dann habe ich wieder gedacht, ich schmeiße das Buch gleich an die Wand. Eine ganz bestimmte Wendung erschien mir so gestellt und blöd. Warum denn das jetzt?, habe ich nur gestöhnt. Es passte einfach nicht und zudem wurde es kurz mal eben in zehn Seiten erzählt - eigentlich eine totale Sensation; doch es war dann einfach so. Wurde kaum noch erwähnt. Ich denke, man wird wissen, was ich meine, wenn man es liest. (Das war nahezu 1-Stern-Niveau)

Schreibstil:
Andrea Cremer versteht sich gut darauf, Callas Verwirrung und Gefühle darzustellen - dass sie sich in einen Menschenjungen verliebt, aber trotzdem erregt wird von Ren, dem versprochenen Alpha und die ganzen Regelbrüche, Offenbarungen. Nur hatte ich durch diese Schreibweise auch das Gefühl, dass wichtige Dinge in Hintergrund gelangenund nur dürftig erklärt werden. Veilleicht sollte sie sich mit der Art und Weise wie sie schreibt, eher auf reine Liebesromane spezialisieren. - Was ja nicht heißt, dass der Stil schlecht ist; nur vielleicht für diese Geschichte etwas ungeeignet.

Charaktere:
Da haben wir dann mal wieder einen Pluspunkt: Ich finde sie gut ausgearbeitet. Fast jeder hat eine wirkliche Persönlichkeit und wirkt realitätsnah mit seinen Taten.
Mehr kann ich kaum dazu sagen, weil ich, würde ich auf einzelne tiefer eingehen, zu weit in die Geschichte hineingreifen müsste. Ich versuche, es im Rahmen zu halten und auch nur zu den drei Hauptprotagonisten nzu machen:
Calla erscheint einem in Shays Gegenwart immer sehr unschuldig und vollkommen keuschnund brav. Er will alle Hüter-Wächter-Gesetze brechen, die Wahrheit rausfinden, dass sie sich nicht von Ren besitzen lässt. Doch sie will das alles nicht. doch ist nur Ren da, dekt sie plötzlich das Gleiche - und hat trotzdem immer diese sexuelle Anziehung ihm gegenüber.
Ren erscheint mir nur manchmal und in seltenen Fällen so extrem besitzergreifend, wie Shay immer sagt und wie die Autorin es, denke ich, auch rüberbringen wollte. Klar, dass er nciht so schlimm wie sein Vater ist, weiß jeder, doch er soll annähernd so dargestellt werden. Dabei ist er wirklich einfach nur verliebt! Er ist eifersüchtig, aber wer ist das nicht, wenn er merkt, dass seine Geliebte sich ihm tatsächlich hingezogen fühlt?
Shay ist aber auch irgendwie toll. So ein bisschen Peter Parker - schlau, Comic Leser. nur wird er nicht zur Spinne und ist letzlich nicht so schüchtern und klasse wir Peter. Er ist eigentlich sogar ziemlich aufbrausend - und oft dachte ich, ER sei ja wohl viel besitzergreifender und schlimmer als Ren...

Cover und Titel:
Na, die passen doch beide! Das weißblonde Haar wurde gut getroffen. Die Lilien (Calla = Lilie) vorne darauf. Die Wächter sind eben die Wolfrudel für die Hüter, die Magiergesellschaften. Das Problem für mich liegt eigentlich nur dabei, dass ich Portraits nicht allzu gern sehe. Ich möchte es mir nunmal lieber selbst vorstellen (außerdem sind einige vorne drauf wirklich *räusper* nicht unbedingt hübsch..).

Empfehlung:
Alter: 13 - unendlich Jahre.
Zielgruppe: Junge Erwachsene, die sich für Fantasy begeistern (Romantasy) - aber seid gewarnt: Ich hatte oft das Gefühl, gar keinen Fantasyroman zu lesen!

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Fazit:
2 Sterne Abzug wegen dieser komischen Wendungen und noch einen, weil nichtmal der gute Schreibstil mir das Gefühl geben konnte, Calla zu sein oder mich wenigstens mitten im Geschehen zu wähnen.
Allerdings ein Pluspunkt allgemein für den guten Schreibstil und de recht guten Charaktere. Deshalb also der Mittelweg: 

3/5 Sternen

Ich danke LYX und lovelybooks.de, dass ich dieses Buch gewinnen durfte :)

Montag, 8. August 2011

♣ Rezension: Elfenseele - Zwischen den Nebeln

♣ Rezension: Drei Wünsche hast du frei

Sehr niedliches Buch, dass mir gute Laune bereitet hat, aber kleine Schwächen besitzt.

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Titel: Drei Wünsche hast du frei
Autor: Jackson Pearce
Verlag: PAN

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Inhalt (amazon):
»Wer bist du?«, flüstert sie.
»Ich habe keinen Namen«, antworte ich. »Aber können wir die Förmlichkeiten überspringen und das hier beschleunigen?«
»Was beschleunigen?«
»Das mit den Wünschen. Ich bin hier, um dir drei zu erfüllen.«

Als Viola von ihrem Freund verlassen wird, bricht für sie eine Welt zusammen. Gerade noch war sie verliebt und beliebt, nun ist sie nur noch die Ex vom coolsten Typ der Schule. Viola wünscht sich nichts mehr, als wieder glücklich zu werden – und beschwört so versehentlich einen Dschinn herbei. Er ist jung, er sieht gut aus … und er ist furchtbar schlecht gelaunt, denn er hält Menschen für ungemein nervtötend. Aber bevor er in seine Heimat zurückkehren kann, muss er Viola drei Wünsche erfüllen. Und das ist nicht so einfach, wie es sich anhört ...

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Story:
Eine nette Geschichte à la Alladin und dem Geist in der Wunderlampe. Sicher nicht allzu originell, doch für mich das erste Buch dieser Art. Übrigens auch mein erstes Buch des PAN-Verlags. Es wurde auch spannend gestaltet, indem doch noch kleine Sachen hinzukamen, die man so eigentlich nicht erwartet hätte, auch wenn man insgesamt natürlich von Anfang an weiß, was passieren wird. Trotzdem wollte ich gerne wissen, was Viola sich nun wünschen wird.

Schreibstil:
Jackson schreibt schön und entspannend. Man verliert sich in der Geschichte zwischen Dschinn und Viola. Außerdem mochte ich ihre Umschreibungen, das hat sie gut gemeistert.

Cover:
Es ist so schön! Mein Cover des Monats (http://www.booksareourlifes.blogspot.com/) - es passt gut zu der träumerischen Atmosphäre im Buch und es macht alein das Cover schon eine helle Miene auf dem Gesicht.

Charaktere:
Alle nicht besonders gut ausgearbeitet, aber nett gemacht.
Viola will zwar dazugehören, aber sie will, dass es echt ist und nicht durch einen Wunsch. Sie versteht nicht, warum sie noch immer so zerbrochen ist und merkt gar nicht, als es sich ändert.
Dschinn ist natürlich total klasse. Mal kein Bad-Boy, sondern einfach ein lieber, netter Typ. Auch er versteht das mit der Liebe fast gar nicht.
Lawrence. Ich kann nichts dagegen tun - immer, wenn ein homosexueller auftaucht (ob in Büchern oder Filmen), bin ich immer gleich hin und weg.

Empfehlung:
Ab 11 bis - meinetwegen 99.

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Fazit:
Das Buch ist so niedlich und hat mir so gute Laune bereitet, dass ich es immer empfehlen kann, wenn man gerade down ist. Trotzdem gab es natürlich einige, kleinere Schwächen und ist eben nichts Herausragendes, deshalb gute
4/5 Sterne


PS. Ich weiß, eine kurze Rezension. Entschuldigt. Das liegt daran, dass dieses Buch nicht herausragend war, man aber auch nicht viel zu bemengeln hat.
Außerdem: Hiermit möchte ich nochmal der tollen Daniliesing von lovelybooks.de danken, die mir dieses buch beim Sommerwichteln geschenkt hat. DANKE ♥
Es gibt jetzt auch ein Halloween-Wichteln. Yay, ich freu mich schon drauf!

♣ Rezension: City of Ashes

Der zweite Band der 'Chroniken der Unterwelt' ist von der Schreibweise immer noch wunderbar, doch die Geschichte litt ein wenig..

In seinen Armen trug er einen Leichnahm. Mehr sah Clary nicht, während sie ihn völlig verwundert anstarrte - einen Leichnahm. Jemand, der sehr tot war, mit schlaff herabhängenden Armen und Beinen, und dessen Kopf nach hinten gefallen war und eine übel zerfetzte Kehle präsentierte. Clary spürte, wie sich Jace' Griff um ihren Arm wie ein Schraubstock verstärkte, und erst in diesem Moment schaute sie genauer hin, erkannte die vertraute Cordjacke mit den eingerissenen Ärmeln und das blaue T-shirt, das nun über und über mit Blut bespritzt war - und begann zu schreien.

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Titel: City of Ashes
Autor: Cassandra Clare
Verlag: Arena
Sonstiges: 2. Band der Chroniken der Unterwelt

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Inhalt (amazon):

Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal - und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.Clary wünscht sich ihr normales Leben zurück. Doch was ist schon normal, wenn man als Schattenjägerin gegen Dämonen, Werwölfe, Vampire und Feen kämpfen muss? Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als der Unterwelt den Rücken zuzukehren. Doch als ihr Bruder Jace in Gefahr gerät, stellt sich Clary ihrem Schicksal - und wird in einen tödlichen Kampf gegen die Kreaturen der Nacht verstrickt.

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Story:
Viel hat sich nicht geändert; der Kern ist eigentlich der selbe geblieben. Valentin hat immer noch den bösen (oder seiner einung nach richtigen) Plan, die Welt zu Schattenjägern zu machen. Den kelch der Engel besitzt er schon - doch er braucht mehr. Diesen Kern fand ich ja schon bei ity of Bones erstaunlich gut ausgedacht und die Geschichte hat mich auch diesmal überzeugt, durch den Aufbau und den Ausbau sogar noch ein wenig mehr.
Aber leider hat dieser kern ein bisschen gelitten. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass nichts mehr diesbezüglich geschieht, stattdessen diese Jace-Simon-Clary-Sache mehr als nur im Vordergrund steht. Zudem es nichtmal da Abwechslung gibt; es passiert fast das leich wieder und wieder, im gleichen Schema. Das war immer ziemlich ermüdend und langweilich.

Schreibstil:
Cassandra Clare versteht sich wirklich wunderbar auf Gefühle! Sie kann sie so real widergeben. Umgebungen werden so gut beschrieben, dass ich fast jedes mal dachte, im Raum zu stehen, der gerade im Buch erwähnt wurde. Geschehnisse so detailliert erzählt und umschrieben, dass ich dachte, mitten dirn zu stehen und es vor Augen zu haben; wie in einem 3D-Film!
Das hat sogar die ständige Liebeskiste zwischen unseren 3 Hauptprotagonisten ein wenig vertröstet, weil man die Gefühle eben selbst entwickelt hat (auf eine verquere Art und Weise).

Cover:
Passend und schlicht. Das Wasser und die Brücke und der Schatten auf dem Wasser. Aber ichts wirklich herausragendes, wenn auch schon nicht hässlich.

Charaktere:
Die Autorin hat wundervolle Menschen (oder Schattenjäger, Vampire, Werwölfe, etc.) erschaffen.
Clary ist immer so liebenswürdig und will Jace und Simon beide nicht verletzen; sich selbst natürlich auch nicht. Sie kommt mit bestimmten Dingen, die im Buch noch passieren nicht ganz klar und denkt, es sei ihre Schuld. So selbstlos und nett und witzig. Wäre eine ziemlich gute Freundin für mich (xD)
Jace ist.. Da kann ich kaum sachlich bleiben. Seine Arroganz ist unglaublich anziehend und sexy. Er ist sexy; sein Aussehen, die Ausstrahlung. Nun hat er aber auch einen Kancks bekommen; allein, dass er sich in Clary verliebt hat, ist für ihn schon schrecklich genug und dann nimmt es auch ein solches Ende, muss es ein solches Ende nehmen - das hat ihn zerrissen. Diese Mischung ist unwiderstehlich.
Alec , der Schwule. Er gefällt mir imemr besser und er bekommt etwas mehr Persönlichkeit. Ich hatte bei CoB ein wenig das Gefühl, er wäre auf der Strecke geblieben.
Simon ist gut ausgearbeitet, aber ich kann nichts dagegen tun, dass er mich gehörig nervt. Das liegt nicht an ihm selbst - sondern an der tatsache, dass er Jace und Clary noch mehr auseinander bringt, als eh schon (sein muss/ müsste).
Auch alle anderen sind gut ausgearbeitet. Sogar Valentin kann ich einiges abgewinnen.

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Fazit:
Ich habe lange überlegt, ob nun 4 oder 5 Sterne - denn eigentlich schmerzt es mich schon ein wenig, weniger als 5 zu geben, da das Buch und das ende wirklich grandios waren - doch es gab nun mal Fehler (die langweiligen Stellen mit Jace-Clary-Simon), deswegen: entschlossene, aber doch schweren Herzens gegebene
4/5 Sternen