Sonntag, 22. Januar 2012

♣ Rezension: Plötzlich Liebe

Samstag, 21. Januar 2012

♣ Rezension: Die Bestimmung

Donnerstag, 19. Januar 2012

Jugendbuch Challenge 2012



Heyho! ;D
So, ich bin krank. Das ist in erster Linie natürlich blöd... Aber in zweiter gar nicht schlecht! Ich kann endlich mal wieder ein wenig mehr lesen und ich hab mal die Chance genutzt, hier wieder mehr Schwung reinzubringen und hoffe auch, dass es erstmal so bleibt.. ;)
Und zwar veranstaltet Dani, das liebe Teammitglied von Lovelybooks und Blogbesitzerin, dieses Jahr Die Jugendbuch Challenge 2012!

Ich hab mich jetzt mal kurzfristig dazu entschlossen, mitzumachen.. Mal schauen, ob ich die Zeit finde, tatsächlich 30 Jugendbücher (Protagonisten im Alter von 11-18 Jahren) im vorgegebenen Zeitraum (01.01.2012 – 31.01.2013) zu lesen :-)
Wer mitmachen mag, kann HIER auf Dani's Blog nachlesen, worum genau es geht und welche Regeln eingehalten werden müssen.

Heute kam vom cbt-Verlag "Die Bestimmung" von Veronica Roth an! Offiziell erscheint es erst am 12. März, aber ich hab es hier neben mir liegen. Die Protagonistin ist, glaube ich, 16 Jahre alt und damit eignet sich das Buch perfekt für die Challenge :)

Darum geht's:
Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes künftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie. Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft. Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…

Freitag, 23. Dezember 2011

♣ Rezension: Ruht das Licht



Titel: Ruht das Licht
Autor: Maggie Stiefvater
Verlag: Script5 (Imprint des Loewe-Verlags)
Sonstiges: Nachfolger von "Nach dem Sommer"

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Inhalt (amazon):
Obwohl alles verloren schien, ist Sam zu Grace zurückgekehrt. Er hat den Wolf in sich besiegt und jetzt liegt ein ganzes Leben in seiner Menschengestalt vor ihm. Doch nun ist es Grace, deren Zukunft ungewiss erscheint. Sie, die sich ihrer menschlichen Haut immer so sicher war, hört nachts die Stimmen der Wölfe und weiß: Sie rufen nach ihr.
Wogegen Grace sich mit aller Macht wehrt, wäre Cole hochwillkommen. Cole wünscht sich nur eines: Vergessen. Vergessen, wer er ist. Vergessen, was er getan hat. Die Wolfshaut ist seine Zuflucht. Doch trotz der eisigen Kälte gelingt es ihm nicht, die Wolfsgestalt dauerhaft anzunehmen.
Als Coles Vergangenheit ihn einholt und sich immer mehr neugierige Augen auf die Wölfe richten, muss Sam zusehen, wie seine Welt zerbricht: Das Rudel schwebt in größter Gefahr und Grace hält nur noch die Liebe zu ihm in ihrem menschlichen Leben. Sam ahnt, dass der Wolf in ihr eines Tages siegen wird

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Story:
Die Geschichte hat sich sehr gut entwickelt und hat (für mich) auch einige Sprünge in der Qualität gemacht.
Die Tatsache, dass diesmal Grace diejenige ist, um die man sich Sorgen machen muss, war im ersten Moment etwas ungewohnt, doch schlüssig und man konnte sich anschließend gut reinfühlen.
Am besten an dem buch fand ich jedoch, dass Isabel und einer der neuen Wölfe, Cole, ihre eigenen Parts bekommen haben, in denen sie aus ihrer Sicht erzählen. Diese beiden Charaktere bringen richtig Schwung in den Wolfsroman und haben einige Pluspunkte gesammelt.
Diesmal war es auch um einiges spannender aufgebaut, hat aber immer noch vor allem in diesem gebiet Probleme, mich, als Leser, wirklich vollends zu überzeugen. Es fehlt irgendwie etwas, was es wirklich richtig spannend und zum Pageturner machen würde.

Schreibstil:
Da muss ich sagen, ginge es nur um den Schreibstil in einem Buch - dann hätte Maggie Stiefvater 100 Sterne verdient! Sie schreibt wirklich wunderschön. Einfühlsam, packend und gefühlsreich. Viel mehr kann ich dazu auch nciht sagen, es ist einfach wundervoll in ihrer Welt zu verschwinden, man kann sich mehr als gut darin verlieren.

Cover und Titel:
Das Cover ist wie schon beim Vorgänger richtig schön geworden! Diesmal in blau gestaltet, was super zur Jahreszeit passt. Ansonsten unterscheidet es sich nicht unbedingt so sehr vom ersten Teil "Nach dem Sommer".
Die Titelidee finde ich ebenfalls sehr gut "Nach dem Sommer" (1.) "Ruht das Licht" (2.) "In deinen Augen". Allerdings bin ich der Meinung, dass es nur als Gesamtbild schlüssig und passend ist. Wenn man alles einzeln betrachtet wirkt es nciht so.

Auf die Charaktere werde ich jetzt nicht näher eingehen, da sie (außer Cole) immer noch die gleichen wie im ersten Band der Trilogie sind und ich zudem unter "Story" bereits dazu etwas geschrieben habe.

Empfehlung:
Für Leser und Leserinnen ab 13 Jahren und alle, die fantasy gerne haben, die nicht unbedingt zu ausgeprägt ist und nicht vor Action strotzt.

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Fazit:
Da der Roman noch immer Defizite in der Umsetzung der tollen idee hat und es an Spannung noch reichlich fehlt , ziehe ich zwei Sterne ab. Jedoch hat mich der Schreibstil und der neue Charakter Cole wie auch Isabel wieder so sehr überzeugt, dass ich einfach 4 Sterne geben musste




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Hey (= Ich hatte mal wieder ein bisschen Zeit :D
Jedoch glaube ich leider, leider nicht, dass das so bleibt. Ich habe viel Stress durch die Schule, muss mich jetzt langsam echt mal anstrengen, wenn ich meinen Schnitt behalten möchte ;D
Mein USA Projekt habe ich bereits vor 3 Wochen abgeschlossen und verschickt. Zwei Tage später kam die Nachricht, dass ich in die engere Auswahl gekommen bin, allerdings habe ich nciht den leistesten Schimmer, was das für einen Wert besitzt^^
Ende Januar werde ich mehr wissen!
Liebste Grüße und wundervolles Weihnachtsfest an alle! Habt 3 tolle, fesliche und erholsame Tage (=

Samstag, 5. November 2011

♣ Rezension: Delirium [Amor deliria nervosa]


Titel: Delirium [Amor deliria nervosa]
Autor: Lauren Oliver
Verlag: Carlsen
Sonstiges: 1. Teil einer geplanten Trilogie (Auf Englisch 2. Teil: Pandemonium, 3. Teil: Reqium)
Bei Amazon kaufen:
HIER
INHALT:
Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Story:
Dystopien sind mittlerweile ja nichts besonderes mehr. Die Mischung aus Realität, Fantasy und Science-Fiction begeistert die Massen und auch mich – auch wenn es mich nicht so sehr begeistern kann, wie sehr viele andere. Es gibt meistens die gleichen Vorrausetzungen: Es scheint eine gute Gesellschaft weit in der Zukunft, doch unter der Fassade ist alles schlecht und eine Rebellion ist im Anmarsch, worin die Protagonisten natürlich eine große Rolle spielen.
Hier ist es zumindest im ersten der drei geplanten Bände nun nicht so, aber es werden die Regeln gebrochen.
Jedoch finde ich die Idee dahinter doch beeidruckender als alles zuvor, wenn man von Die Tribute von Panem absieht. Das Liebe tötlich ist – wer würde das je denken? Dass die Leute es so einfach hinnehmen – wer hätte das gedacht? Das Umfelnd, dass erschaffenw urde, finde ich sehr gut gestaltet.
Allerdings war für mich das ganze doch sehr vorhersehbar. Es gab ein paar kleine Dinge, die einen dann doch überrascht haben und man dachte es würde anders geschehen, aber im Endeffekt... Das war schade.
Aber trotz des Vorhersehens, hat es mich berührt und ich wollte wissen, was passiert (wie kann man sich auch je absolut sicher sein?), weswegen ich mich auch gut hineinfühlen konnte.

Schreibstil:

Wie schon im ersten Buch von Lauren Oliver „Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie“ hat es mich umgehauen, wie poetisch sie manchmal schreibt. Sehr Umfeldbetont, mit vielen Vergleichen und auch ab und an Metaphern, die sie ebenfalls gut auf Gefühle projizieren kann, dies aber ein bisschenzu selten macht, wie ich finde. Sie beschreibt meistens eher das, wo Lena gerade steht, was sie sieht , aber weniger was sie denkt und fühlt.Doch, wenn sie es mal tut, ann auch gleich so schön und toll, dass man sofort von ihren Gefühlen überwältigt ist. Da kommt aber ab und zu das Problem auf, dass Lena daraufhin ein wenig selbstmitleidig wirkt (nur selten, stört auch kaum).
Leider hat Laren Oliver für mich, die Passagen oftmals viel zu sehr in die Länge gezogen. Da ich nicht viel Zeit hatte, zu lesen in den letzten Wochen, war dieses Langweilige an einigen Stellen auch der Auslöser, dass ich ein oder zwei Tage einfach gar nicht gelesen habe oder andere Bücher angefangen habe, weil ich dann keine Lust hatte, meine wenige freie Zeit mit der Langeweile zu verschwenden, auch wenn ich wusste, dass es nicht mehr lange bis zum nächsten spannenden Punkt dauern kann. Vielleicht war ich aber auch einfach zu ungeduldig, was die Geschichte anging.. :D
Ansonsten, heißt an nicht-langweiligen Stellen, wurde immer so geschrieben, dass man kaum aufhören konnte, weinen und lachen musste.

Cover und Titel:
Cover finde ich wirklich passend. Auch das Gesicht auf diesem stört mich ausnahmsweise nicht allzu sehr, da es auch von dem Wort „Liebe“, das auf dem ganzen oder verstreut geschrieben steht, verdeckt wird und überhaupt nicht im Vordergrund steht. Liebe ist natürlich ein sehr treffendes Wort.
Auch der Titel „Delirium“ ist absolut passend. Die Krankheit, die Liebe angeblich darstellen soll, was von Lena ja groß in Frage gestellt wird in diesem Band, heißt: „Amor deliria nervosa“ und wird auch Delirium genannt.

Charaktere:
Lena ist ein Mädchen, dass immer brav und nett zu allem und jedem ist, nie aufständisch ist und auch äußerst selten Gefühle preisgibt. Sie scheint stark und robust, innerlich ist sie aber von Angst und „schlechten“ Gedanken angefüllt. „Schlechte“ Gedanken, wie: Die Farbe des Sonnenuntergangs (gein Graugemisch) sei ihre Lieblingsfarbe und Shakespeare's Romeo and Juliet sei schön. Im Laufe des Buches, wenn sie Alex kennenlernt und druch ihre beste Freundin Hana die Leute kennenlernt, die heimliche Parties schmeißen, wo jeder jeden liebt, küsst, berührt, man verbotene Musik hört und macht, ändert sich dies: Sie sieht eds als richtig an, verliert langsam ihre Angst vor der Deliria, tauscht sie in die Angst, alles zu verlieren, und die Angst vor der Regierung um. Sie kommt sehr authentisch rüber und scheint gut ausgearbeitet, wie die meisten der Hauptpersonen.
Alex hingegen ist von Anfang an derjenige, der Regeln bricht, der keine Angst vor der Deliria hat und sich schon lange in Lena verliebt hat.Er kümmert sich um sie, liebt sie ehrlich und wahrhaftig, würde alles für sie tun...
Hana ist verrückt, aufgedreht, ebenfalls sowas wie eine Rebellin, hat aber doch auch viel Angst vor der Deliria. Sie macht keine allzu große Entwicklung in dem Buch durch, jedoch ist sie mein Lieblingscharakter. Sie ist zwar ebenso gut ausgearbeitet wie Lena und Alex, doch ich hätte mir wesentlich mehr von ihr gewünscht und nicht, dass sie teils vergessen worden sit von Oliver, wie es scheint.
Grace ist sozusagen Lenas Cousine, noch ganz jung und spricht nie. Doch Lena ist die einzige, die weiß, dass sie es eigentlich könnte. Sie steht mit Hana auf meinem Platz eins der Charaktere, auch wenn sie praktisch nicht da ist. Nur ab und zu ein kleiner Schatten. Tatsächlich thematisiert wird sie nur am Anfang und Ende, was ich benfalls absolut verschwendet fined. Vielleicht, ganz vielleicht, kommt ja im nächsten Band noch mehr von ihr...
Überhaupt ausgearbeitet sind nur Lena, Alex, Hana, Grace und Tante Carol. Ansatzweise auch Lenas andere Cousine Jenny und ihr Onkel. Alle anderen bleiben leider nur sehr verschwommene Gesichter.

Empfehlung:
Für alle Dystopien und Fantasy und YA-Books Liebhaber ab 12 Jahren.

Fazit:
Das Buch ist zwar im Großen und Gnazen sehr großartig und hat ein wundervolles Gefühl beim zuklappen hinterlassen, hat aber doch einige Fehler und Schwächen, weshalb ich dann doch nur 4 von 5 Sternen letztendlich vergeben kann. Zu empfehlen ist es aber trotzdem sehr – ich habe das Gefühl, die Rezension erscheint sehr negativ. Aber so soll es eigentlich nicht sein. :D



Hey Leute :) Morgen kommt vielleicht noch eine Rezension (oder sogar zwei ;)) Ich hab zwar immer noch zwei Wochen, bis es wieder richtig losgeht, aber ich hoffe, nächste Woche nochmal das Monatsreview Oktober zu machen und dann auch die Abstimmung und so bekanntzugeben.
Außerdem habe ich vorgstern von Ines einen Award verliehen bekommen, mal schauen, ob ich das morgen auch noch schaffe, kurz zu machen :]